Lakeshore Records veröffentlichte 24 Titel, mit Raül Refree als Komponist der Filmmusik und Guitarricadelafuente, María Terremoto und Penélope Cruz auf einzelnen Songs. Movistar Plus kündigte an, dass Judelines Version von 'Soldadito español' später folgen werde.
Der Film hat in Spanien fast 4 Millionen Kinobesucher angezogen und laut Europa Press bislang die Marke von 25 Millionen Euro an den Kinokassen überschritten.
La bola negra eröffnete am 15. Oktober das 38. NewFest LGBTQ+ Film Festival, das bis zum 25. Oktober mit mehr als 140 Titeln läuft; Glenn Close nahm gemeinsam mit den Regisseuren teil.
Der Film startet zuerst in Los Angeles und New York, danach in etwa hundert Kinos in anderen Bundesstaaten, und ab dem 2. Dezember läuft er auf Netflix.
Spanien wählte La bola negra als Kandidaten für den Oscar für den besten internationalen Film; der portugiesische Kinostart ist für den 5. November geplant.
Movistar Plus gab bekannt, dass der Original-Soundtrack zu 'La bola negra', dem Film von Javier Calvo und Javier Ambrossi, jetzt als digitales Album erschienen ist. Lakeshore Records veröffentlichte die 24 Titel, die die Musik von Raül Refree tragen. Guitarricadelafuente singt 'La nieve', María Terremoto ist auf 'Seguiriya de los valientes' zu hören, und Penélope Cruz erscheint auf 'Las tardes del Ritz' und 'Batallón de modistillas'. Movistar Plus kündigte an, dass später eine Version von 'Soldadito español' von Judeline folgen werde, basierend auf Refrees Arrangement.
Der Film hat in Spanien fast 4 Millionen Kinobesucher angezogen und bislang mehr als 25 Millionen Euro an den Kinokassen eingespielt. Er startete in den spanischen Kinos über den Verleih Elastica und wird in Spanien später nur bei Movistar Plus verfügbar sein. Spanien wählte ihn als Kandidaten für den Oscar für den besten internationalen Film. Laut SAPO gewann der Film in Cannes den Regiepreis, geteilt mit Paweł Pawlikowski für 'Fatherland', und erhielt den Publikumspreis in San Sebastián. La Razón berichtet, dass er zudem einen Preis beim Festival in Toronto gewann; der portugiesische Kinostart ist für den 5. November geplant.
Der Film eröffnete am 15. Oktober das 38. NewFest LGBTQ+ Film Festival in New York, ein Festival, das bis zum 25. Oktober läuft und mehr als 140 Titel umfasst. Glenn Close, die die Hispanistin Isabelle Durand spielt, nahm an der Vorführung teil und lobte die Regisseure; sie erwarte, dass sie die nächsten bedeutenden Filmemacher aus Spanien werden. Der Film startet zuerst in Los Angeles und New York, danach in etwa hundert Kinos in anderen Bundesstaaten. Ab dem 2. Dezember wird er auf Netflix zu sehen sein, das die US-Vertriebsrechte erworben hat.
Javier Calvo sagte bei der Präsentation in New York gegenüber EFE, Kunst sei am wichtigsten, wenn sie am meisten gebraucht werde.
„Kunst kommt, wenn sie am meisten gebraucht wird.“
„Ich denke, La Bola Negra ist genau in diesem Moment gekommen, weil sie dieselben Themen behandelt.“
Der Film folgt drei Zeitebenen: Granada 1932, der Bürgerkrieg 1937 und Madrid 2017. Die New York Times berichtet, dass er auf Federico García Lorcas unvollendetem Stück La bola negra und auf Alberto Conejeros jüngerem Stück La piedra oscura basiert. Milo Quifes, 25, gibt als Carlos sein Filmdebüt, während Guitarricadelafuente Sebastián spielt und Lola Dueñas, Miguel Bernardeau, Penélope Cruz und Glenn Close in kleineren Rollen auftreten. In einem Interview mit Fotogramas sagte Quifes, Los Javis hätten ihm aus einer sehr schwierigen Phase geholfen, als er wegen Geldmangels für Essen von zu Hause weggegangen sei, um zu arbeiten.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenFilm & Medien · Madrid und New York
Der 24 Titel umfassende Soundtrack, digital veröffentlicht von Lakeshore Records, enthält Raül Refrees Filmmusik sowie Songs von Guitarricadelafuente und Penélope Cruz. Der Film hat in Spanien unterdessen fast 4 Millionen Kinobesucher erreicht und läuft nun in den Vereinigten Staaten an.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, El Confidencial, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht .