Sicherheit · Krakau und Ostrowiec Świętokrzyski
Schütze tötet sechs Menschen auf dem Krakauer Hauptmarkt – drei Angehörige tot in seiner Wohnung gefunden
Am Samstag, 7. November, hat ein Schütze aus einem Auto heraus auf dem Hauptmarkt von Krakau das Feuer eröffnet und sechs Menschen getötet. Drei Angehörige des Tatverdächtigen wurden später tot in seiner Wohnung in Ostrowiec Świętokrzyski gefunden, rund 150 Kilometer entfernt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, NEWS 24/7, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Polizeichef Marek Boron sagte, am Samstag, 7. November, seien auf dem Hauptmarkt sechs Menschen gestorben, vier Frauen und zwei Männer; die Zahl der Verletzten wird je nach Quelle mit 15 oder 16 angegeben.
Donald Tusk bezifferte die Zahl der Toten auf neun, nachdem drei Leichen, zwei Frauen und ein Mann, im Haus der Familie des Tatverdächtigen in Ostrowiec Świętokrzyski gefunden worden waren.
Der polnische Tatverdächtige, je nach Bericht 24 oder 25 Jahre alt, wurde nach einem Zusammenstoß bei einem Schusswechsel mit Beamten verletzt und befindet sich nach einer Operation Berichten zufolge in kritischem Zustand.
Innenminister Marcin Kierwiński sagte, die bisherigen Beweise deuteten auf rechtsextreme Ideologie hin; ein Polizeisprecher erklärte, der Tatverdächtige habe eine Waffenbesitzkarte besessen und sei nicht vorbestraft.
- 7.11.Schütze eröffnet aus einem Auto heraus auf dem Hauptmarkt das Feuer
- Samstagabend, 7. NovemberZahl der Toten steigt Berichten zufolge auf neun, darunter drei Leichen im Haus des Tatverdächtigen
Der Angriff auf dem Hauptmarkt
Am Samstag, 7. November hat ein Mann laut Polizeiangaben kurz vor 15 Uhr Ortszeit den Hauptmarkt von Krakau befahren und auf Menschen auf der Straße geschossen. Zeugen beschrieben Panikszenen, als Passanten in Geschäfte, Cafés und Restaurants flohen, um Deckung zu suchen. Kugeln trafen auch eine vorbeifahrende Straßenbahn und zerschlugen eine Scheibe im Fahrerstand, Passagiere wurden jedoch nicht verletzt. Die Polizei erklärte, der Schütze habe mehrere Stellen rund um den Platz angefahren und an jedem Halt geschossen; der Angriff habe etwa drei Minuten gedauert. Die Beamten gehen davon aus, dass ihr schnelles Eingreifen weitere Todesfälle verhindert hat.
Opfer und Verletzte
Polizeichef Marek Boron sagte auf einer Pressekonferenz, auf dem Platz seien sechs Menschen getötet worden, vier Frauen und zwei Männer. Drei der Toten seien polnische Frauen, eine sei britische Staatsangehörige, die Identität der beiden anderen sei noch nicht bestätigt. Die Zahl der Verletzten wird je nach Quelle mit 15 oder 16 angegeben, fünf von ihnen sind ausländische Staatsangehörige. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte Reuters, unter den Verletzten seien Staatsangehörige Österreichs, Großbritanniens, Deutschlands, Portugals und Russlands, ohne Angaben zur Schwere ihrer Verletzungen zu machen. Zwei Polizisten wurden ebenfalls verletzt, einer von ihnen schwer. Wie viele der Verletzten durch Schüsse getroffen wurden, ist bislang nicht geklärt.
- Hauptmarkt (Polizeiangabe)
- 6 Personen
- Haus des Tatverdächtigen (laut Ministerpräsident)
- 3 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Der Tatverdächtige und sein Zuhause
Die Polizei identifizierte den Tatverdächtigen als polnischen Staatsbürger, der je nach Bericht 24 oder 25 Jahre alt ist. Er trug militärisch anmutende Kleidung und eine kugelsichere Weste und führte ein langes Militärgewehr mit sich, das ein Bericht als Waffe vom Typ AR-15 einordnete. In seinem Auto wurden weitere Waffen und Munition gefunden. Nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug stieg er aus und schoss auf Beamte, die das Feuer erwiderten und ihn verletzten und kampfunfähig machten. Er wurde operiert und befindet sich Berichten zufolge in kritischem Zustand. Ein Polizeisprecher sagte TVN24, er habe eine Waffenbesitzkarte besessen und höchstwahrscheinlich eine der Waffen abgefeuert, für die er eine Erlaubnis hatte; er sei nicht vorbestraft. Die Staatsanwaltschaft hat bislang nicht geklärt, woher das Gewehr stammt; Berichte, es habe seinem Vater gehört, sind offiziell nicht bestätigt.
Drei Leichen, zwei Frauen und ein Mann, wurden im Haus der Familie in Ostrowiec Świętokrzyski in der Woiwodschaft Heiligkreuz im südlichen Zentrum Polens gefunden. Berichten zufolge handelt es sich um die Mutter, die Schwester und den Vater des Tatverdächtigen; die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass es sich um seine Eltern und seine Schwester handelt. Ministerpräsident Donald Tusk sagte, der Tatverdächtige habe die drei Familienmitglieder zuvor getötet, womit die Zahl der Toten auf neun steigt.
Politische Reaktionen und Ermittlungen
Donald Tusk bezeichnete den Angriff als terroristischen Akt und ordnete zwei Tage Staatstrauer an. Innenminister Marcin Kierwiński sagte, die bisherigen Beweise deuteten darauf hin, dass der Schütze von rechtsextremer Ideologie beeinflusst gewesen sei; diese Spur werde weiter untersucht. Tusk sagte, Polen habe zuvor keine Angriffe dieser Dimension erlebt. Krakaus Stadtpräsident Łukasz Gibała kündigte lokale Trauer bis Mittwoch, 11. November, an. Am Wohnhaus des Tatverdächtigen arbeiten Kriminaltechniker und Anti-Terror-Einheiten, auch der Inlandsgeheimdienst ist eingebunden. Die Behörden erklärten, es habe keinen zweiten Täter gegeben, und korrigierten damit frühere Berichte, die diese Möglichkeit offengelassen hatten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITMassaker in Polen: Der Täter des tödlichen Angriffs in Krakau trug eine Militäruniform und schwere WaffenΜακελειό στην Πολωνία: Με στρατιωτική στολή και βαρύ οπλισμό ο δράστης της πολύνεκρης επίθεσης στην Κρακοβία · Original auf Griechisch
- NEWS 24/7Schock in Krakau nach dem Massaker - Rechtsextreme Motive des Täters unter der LupeΣοκ στην Κρακοβία μετά το μακελειό - Στο μικροσκόπιο τα ακροδεξιά κίνητρα του δράστη · Original auf Griechisch
- iefimerida.grMassaker in Polen: Zwei Tage Trauer nach dem Terrorakt in Krakau - Das Land unter Schock nach dem Angriff mit 9 TotenΜακελειό στην Πολωνία: Διήμερο πένθος από την τρομοκρατική ενέργεια στη Κρακοβία -Σε σοκ η χώρα από την επίθεση με 9 νεκρούς · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪSchock in Polen nach dem Tod von 6 Menschen und der Verletzung von 16 Personen bei dem bewaffneten AngriffΣοκ στην Πολωνία μετά τον θάνατο 6 ανθρώπων και τον τραυματισμό 16 στην ένοπλη επίθεση · Original auf Griechisch
- Donald Tusk
- Polnischer Ministerpräsident, der den Angriff als terroristischen Akt bezeichnete und zwei Tage Staatstrauer anordnete
- Marcin Kierwiński
- Polnischer Innenminister, der sagte, die bisherigen Beweise deuteten auf eine rechtsextreme Beeinflussung des Schützen hin
- Łukasz Gibała
- Stadtpräsident von Krakau, der lokale Trauer bis Mittwoch, 11. November, ankündigte
- Marek Boron
- Polizeichef, der auf einer Pressekonferenz über die Zahl der Toten und Verletzten informierte
- Orte
- Krakau, Österreich, Deutschland, Portugal, Russland
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen