Regierung · Washington, D.C.
Gericht ebnet Weg für Entfernung von Trumps Namen vom Kennedy Center – letzter Einspruch gescheitert
Ein Bundesrichter lehnte am Freitag einen letzten Antrag des handverlesenen Vorstands des Kennedy Centers ab, die Entfernung von Präsident Donald Trumps Namen von der ikonischen Washingtoner Veranstaltungsstätte zu stoppen, und machte damit den Weg für die Abnahme der Beschilderung frei.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Publico, Al Jazeera Online, The Telegraph und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Richter Christopher Cooper weigerte sich, seine Anordnung zur Entfernung von Trumps Namen vom Kennedy Center bis Freitag auszusetzen.
Arbeiter errichteten ein Gerüst vor dem Gebäude, während Schaulustige die Abnahme des Namens forderten.
Der von Trump ernannte Vorstand des Kennedy Centers stimmte am Donnerstag für eine Berufung, doch der Richter entschied, dass sie keine Erfolgsaussichten haben.
Das Zentrum entfernte Trump von seiner Website und wies die Mitarbeiter an, den Namen aus allen Materialien zu streichen.
Coopers Urteil vom 29. Mai besagte, dass das Hinzufügen von Trumps Namen illegal war, da das Bundesgesetz die Namensgebung dem Kongress vorbehält.
- 4.06.Ein internes Memo weist die Mitarbeiter an, Verweise auf Trump aus allen Materialien zu entfernen.
- 8.06.Die Website des Zentrums entfernt ‚Trump‘ aus dem Titel und kehrt zu ‚The Kennedy Center‘ zurück.
- 12.06.Richter lehnt letzten Antrag auf Aussetzung der Entfernung ab; Gerüst errichtet, während Arbeiter die Abnahme des Namens vorbereiten.
Der US-Bezirksrichter Christopher Cooper lehnte den Antrag des Kennedy Centers am späten Freitagnachmittag ab und bestätigte damit sein Urteil vom 29. Mai, wonach das Hinzufügen des Präsidentennamens zum Kunstzentrum rechtswidrig war und rückgängig gemacht werden muss. Innerhalb weniger Stunden errichteten Arbeiter in leuchtend gelben Jacken ein Gerüst in der Nähe des Gebäudeteils, an dem Trumps Name angebracht ist, während eine Menge von etwa einem Dutzend Menschen „runter damit“ skandierte.
Der Rechtsstreit
Cooper entschied letzten Monat, dass nur der Kongress die Befugnis hat, das John-F.-Kennedy-Zentrum für Darstellende Künste, eine Gedenkstätte für den ermordeten Präsidenten, umzubenennen. Seine Anordnung gab dem Zentrum zwei Wochen Zeit, um alle Verweise auf Trump zu entfernen. Der Vorstand, dessen Mitglieder von Trump nach der Entlassung der vorherigen Führung ernannt wurden, stimmte am Donnerstag für eine Berufung und beantragte eine einstweilige Verfügung. Anwälte des Justizministeriums, die das Zentrum vertraten, argumentierten, dass die Entfernung des Namens einen irreparablen Schaden verursachen würde, aber Cooper befand, dass sie keine Erfolgsaussichten in der Berufung nachgewiesen hätten.
Folgen innerhalb der Institution
Noch vor der Entscheidung vom Freitag hatte das Zentrum begonnen, Trumps Präsenz zu tilgen. In einem Memo vom 4. Juni wies die General Counsel die Mitarbeiter an, auf Briefköpfen, E-Mail-Signaturen und anderen Dokumenten „The John F. Kennedy Center for the Performing Arts“ oder „Kennedy Center“ zu verwenden. Bis Montag hatte die Website „Trump“ aus ihrem Titel entfernt. Eine E-Mail mit Ticketpaketen für die Verleihung des Mark-Twain-Preises am 28. Juni wurde unter dem alten, schmucklosen Namen Kennedy Center versandt.
Trumps Übernahme und Reaktion
Der Präsident übernahm im Februar 2025 die Kontrolle über das Zentrum, säuberte dessen Vorstand und setzte Getreue ein, die ihn zum Vorsitzenden ernannten. Im Dezember stimmten diese Treuhänder für die Umbenennung der Spielstätte, und am nächsten Morgen lautete die Beschilderung des Gebäudes „The Donald J. Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts.“ Die Geschwindigkeit der Anbringung führte später dazu, dass Anwälte des Justizministeriums einräumten, die Beschilderung sei bereits vor der Abstimmung vorbereitet worden. Trump reagierte auf Coopers ursprüngliche Entscheidung in einem Social-Media-Beitrag und schrieb in der dritten Person:
„Leider würden Richter Cooper und die radikale Linke lieber zusehen, wie es STIRBT, als dass Präsident Trump es in etwas verwandelt, auf das jeder stolz sein kann.“
Was als Nächstes kommt
Der Vorstand könnte beim Berufungsgericht des District of Columbia noch eine einstweilige Verfügung beantragen. Unabhängig davon setzte Cooper einen Plan zur zweijährigen Schließung des Zentrums für Renovierungsarbeiten aus und entschied, dass die Treuhänder die negativen Folgen nicht bedacht hätten, obwohl er dringend notwendige Reparaturen erlaubte. Trump sagte Reportern, er beabsichtige, mit dem Kongress zusammenzuarbeiten, um die Kontrolle über das Kennedy Center seiner Regierung zu übertragen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Donald Trump
- 45. und 47. Präsident der USA; fügte seinen Namen nach der Übernahme des Vorstands dem Kennedy Center hinzu.
- Christopher Cooper
- US-Bezirksrichter, der entschied, dass das Hinzufügen von Trumps Namen zum Kennedy Center rechtswidrig war, und den Eilantrag ablehnte.
- John F. Kennedy
- 35. Präsident der USA, nach dem das Kennedy Center for the Performing Arts als lebendiges Denkmal benannt ist.
- Orte
- Washington, D.C.
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