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Kurz gefasst

  • Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer verwarnte Huijsen und Félix Correia in der 22. Minute beim Stand von 0:0 und schickte Arda Güler für den Ellbogenstoß gegen Peque nicht vom Platz.

  • Eduardo Iturralde González sagte, das Bernabéu, das seiner Aussage nach 32 Kameras hat, habe zu wenige Nahaufnahmen der Szene gezeigt.

  • Rund 2.000 Fans im Stimmungsblock sangen Gesänge gegen Javier Tebas und den Fall Negreira, während der Großteil des Publikums Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer ausbuhte.

  • Tebas verglich Real Madrid TV mit Propagandamethoden im Umfeld Goebbels', worauf der Verein seinen sofortigen Rücktritt forderte, und José Mourinho kritisierte ihn vor dem Spiel.

Madrid
Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. Erste sechs MinutenBanner und Gesänge aus dem Süden gegen Javier Tebas und den Fall Negreira
  2. 22. MinuteArda Güler stößt Peque mit dem Ellbogen; der Schiedsrichter verwarnt Huijsen und Félix Correia, keine Rote Karte
  3. 30. MinuteArda Güler erzielt das erste Tor von Real Madrid

Gelbe Karten statt Rot

Am Sonntag, dem 18. Oktober 2026, empfing Real Madrid den FC Sevilla im Santiago Bernabéu. Beim Stand von 0:0 in der 22. Minute stieß der Mittelfeldspieler von Real Madrid, Arda Güler, in einer Rangelei nahe der Mittellinie mit dem Ellbogen gegen Sevillas Peque und brachte ihn zu Boden. Peque blieb liegen und beschwerte sich, während der Madrilene Huijsen versuchte, ihn aggressiv hochzuziehen, was ihm die Sevilla-Spieler vorwarfen. Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer verwarnte Huijsen und Félix Correia für die Rangelei, schickte Arda Güler aber nicht vom Platz. Der VAR sah sich die Szene nicht am Monitor an.

Wiederholungen und der Zorn eines ehemaligen Schiedsrichters

Eduardo Iturralde González, ein ehemaliger Erstliga-Schiedsrichter, der heute als Schiedsrichter-Analyst arbeitet, sagte, die Übertragung habe zu wenige Nahaufnahmen des Kontakts gezeigt. Bei Carrusel Deportivo auf Cadena SER argumentierte er, eine Liga, die sich die beste der Welt nenne, müsse in einem Stadion mit 32 Kameras eine klare Wiederholung liefern. Beim Spiel Alavés-Getafe, das über die Kameras verfüge, die es eben habe, sei das Fehlen einer Wiederholung eher verständlich. Über das Bernabéu sagte er unverblümt:

„Das ist erbärmlich, erbärmlich, und hören wir auf mit den halben Sachen.“

Eduardo Iturralde González, Ehemaliger Erstliga-Schiedsrichter und Schiedsrichter-Analyst

Er bezeichnete das Fehlen eines klaren Bildes eines möglichen Angriffs als Betrug an der Liga und an der Übertragung.

Tore und Proteste auf den Rängen

Arda Güler erzielte kurz nach der Szene das erste Tor von Real Madrid, laut ABC in der 30. Minute. Die Sevilla-Spieler protestierten vor dem zweiten Tor gegen ein vorangegangenes Foul, doch der Schiedsrichter änderte seine Entscheidung nicht. Die Schlüsselmomente sind unten aufgeführt.

Im Süden, wo der Stimmungsblock sitzt, war ein Banner mit der Aufschrift „No es fútbol, son Tebas y Negreira“ zu sehen, beide Namen in blauer und granatroter Schrift. Es wurde in den ersten sechs Minuten gezeigt, zusammen mit Gesängen wie „Corrupción en la Federación“ und „Tebas y Negreira, haut ab“. Rund 2.000 Fans im Stimmungsblock sangen mit, während der Großteil des Publikums nicht einstimmte. Als der Stadionsprecher Schiedsrichter Mateo Busquets Ferrer vom balearischen Komitee ankündigte, buhten ihn die meisten Zuschauer aus.

Tebas, Mourinho und die Fehde

Das Banner verbindet LaLiga-Präsident Javier Tebas mit dem Fall Negreira, ein Thema, das einen Großteil der Kritik des Real-Madrid-Publikums an der Schiedsrichterei und den spanischen Fußballinstitutionen befeuert. Tebas hatte die Kommunikationsmethoden von Real Madrid TV mit Propagandamethoden verglichen, die mit Goebbels verbunden werden, was den Verein dazu veranlasste, seinen sofortigen Rücktritt zu fordern. Auch José Mourinho kritisierte Tebas vor dem Spiel. Der Konflikt hat sich zugespitzt, mit gegenseitigen Vorwürfen zwischen dem LaLiga-Präsidenten und dem Verein.

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Quellen und Kontext

  • ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLvor 2 Std.Iturralde González nach der ersparten Roten Karte für Arda Güler bei Real Madrid - Sevilla FC: „Es ist ein Liga-Betrug“Iturralde González, tras la tarjeta roja perdonada a Arda Güler en el Real Madrid - Sevilla FC: "Es una estafa de liga" · Original auf Spanisch
  • ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLvor 2 Std.Busquets Ferrer erspart Arda Guler eine Rote Karte für einen Angriff auf PequeBusquets Ferrer perdona una tarjeta roja a Arda Guler por agresión a Peque · Original auf Spanisch
  • LaVanguardiavor 2 Std.Die Fans im Bernabéu kaufen Madrid das Narrativ nicht ab: „Es ist kein Fußball, es sind Tebas und Negreira“La afición del Bernabéu no le compra el relato al Madrid: "No es fútbol, son Tebas y Negreira · Original auf Spanisch
Arda Güler
Mittelfeldspieler von Real Madrid, der in der 22. Minute Peque mit dem Ellbogen stieß und nicht vom Platz gestellt wurde
Eduardo Iturralde González
Ehemaliger Erstliga-Schiedsrichter und Schiedsrichter-Analyst, der das Fehlen von Wiederholungen kritisierte
Javier Tebas
LaLiga-Präsident, Ziel des Banners im Bernabéu und im Streit mit Real Madrid
José Mourinho
Trainer, der Javier Tebas vor dem Spiel kritisierte
Peque
Sevilla-Spieler, der in der 22. Minute von Arda Güler mit dem Ellbogen gestoßen wurde
Huijsen
Spieler, der verwarnt wurde, nachdem er versucht hatte, Peque aggressiv hochzuziehen
Félix Correia
Spieler, der für die Rangelei in der 22. Minute verwarnt wurde

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Veröffentlicht gestern um 22:59.

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Gelbe Karten statt RotGelbe Karten statt RotWiederholungen und der Zorn eines ehemaligen SchiedsrichtersWiederholungen und der Zorn eines ehemaligen SchiedsrichtersTore und Proteste auf den RängenTore und Proteste auf den RängenTebas, Mourinho und die FehdeTebas, Mourinho und die Fehde

Auf Grundlage von Berichten von

ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, LaVanguardia

Liste der Quellen

Fußball · Madrid

Schiedsrichter Busquets Ferrer lässt Arda Güler für Ellbogenstoß gegen Peque ohne Rote Karte davonkommen

Mateo Busquets Ferrer verwarnte zwei Spieler, schickte Arda Güler aber beim Stand von 0:0 in der 22. Minute nicht wegen eines Ellbogenstoßes gegen Peque vom Platz. Der ehemalige Schiedsrichter Eduardo Iturralde González nannte das Fehlen von Nahaufnahmen einen Betrug an der Liga.

Madrid

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und LaVanguardia. Veröffentlicht gestern um 22:59.

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