Catherine, Prinzessin von Wales, hat das Projekt in einem am 16. Oktober veröffentlichten Video vorgestellt; die Forschung wird vom Royal Foundation Centre for Early Childhood durchgeführt.
William und Catherine besuchten am Donnerstag, dem 15. Oktober, Nansledan bei Newquay, wie der Court Circular bestätigt.
Catherine, Prinzessin von Wales, hat ein Projekt angestoßen, das untersucht, wie der Kontakt mit der natürlichen Welt die soziale und emotionale Entwicklung von Babys und Kleinkindern fördert. Vorgestellt hat sie es in einem Video, das am 16. Oktober auf ihren Social-Media-Profilen veröffentlicht wurde. Die Forschung wird vom Royal Foundation Centre for Early Childhood durchgeführt, das sie 2021 gegründet hat, um ihre Arbeit zu den frühen Jahren zu bündeln. Das Herzogtum Cornwall, das private Landgut von Prinz William, unterstützt die Initiative. In ihrem Video erklärte sie, die Arbeit solle Babys, Kleinkindern und ihren Familien im gesamten Vereinigten Königreich zugutekommen. In dem Video begründete sie ihr Anliegen mit folgenden Worten:
„Die Natur ist eine so außergewöhnliche Umgebung für uns alle, und in diesem technologiegetriebenen, digitalen Zeitalter war es nie wichtiger, hochwertige Zeit im Freien zu verbringen.“
Am Donnerstag, dem 15. Oktober, statteten William und Catherine Nansledan einen privaten Besuch ab, einer nachhaltigen Stadterweiterung von Newquay auf Land des Herzogtums Cornwall. Der Court Circular, das offizielle Verzeichnis königlicher Termine, bestätigt, dass das Paar den Nachmittag dort verbrachte. Ihr Ziel war es zu erfahren, was naturbasiertes Lernen in den frühesten Lebensjahren bieten kann. Das Landgut des Herzogtums könnte später Bildungsbesuche im Zusammenhang mit dem Projekt beherbergen. Am 16. Oktober veröffentlichte der Kensington-Palast ein neues Porträt von Catherine, das der Fotograf Josh Shinner am Tag zuvor während dieser nicht angekündigten Reise aufgenommen hatte.
Die Studie soll klären, wie Natur, Kreativität und Beziehungen eine gesunde Entwicklung von Babys und Kleinkindern am besten unterstützen können. Forschende von Universitäten, Kinderbetreuungseinrichtungen, Wohltätigkeitsorganisationen und Umweltverbänden sollen dabei zusammenarbeiten. Ziel ist es zu verstehen, wie der Zugang zur Natur den Aufbau sozialer und emotionaler Entwicklung fördern kann. Das Projekt ist der jüngste Schritt in Catherines Kampagne zur Förderung der frühkindlichen Bildung, des Bereichs, für den das Zentrum gegründet wurde. In ihrem Video rahmte sie die Studie als praktische, naturbasierte Forschungsarbeit ein. Das Programm soll 2027 starten.
Im selben Video verwies sie auf eine wachsende Zahl von Forschungsarbeiten, mit diesen Worten:
„Neue wissenschaftliche Forschung zeigt zunehmend, wie wichtig die Natur für unser psychisches und physiologisches Wohlbefinden ist.“
Die Natur ist ein wiederkehrendes Thema in ihrer öffentlichen Arbeit. Nachdem sie ihre Remission von einer 2024 diagnostizierten Krebserkrankung bekannt gegeben hatte, veröffentlichte sie zwischen 2025 und Januar 2026 eine Reihe saisonaler Videos, in denen sie die Natur als ihren „Zufluchtsort“ bezeichnete. Sie hat lange über die Vorteile von Naturerfahrungen gesprochen, insbesondere während ihrer Behandlung. Das neue Projekt ergänzt diese Bilanz mit einem Fokus auf die jüngsten Kinder.
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Catherine hat das Royal Foundation Centre for Early Childhood beauftragt, zu untersuchen, wie Zeit in der Natur die soziale und emotionale Entwicklung von Babys und Kleinkindern unterstützt. Das Programm soll 2027 starten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, AGI, Mediafax.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht .