Radsport · Breslau
Jan Brzeźny, zweimaliger Tour-de-Pologne-Sieger und Olympia-Radsportler, stirbt an seinem 75. Geburtstag
Die polnische Radsportlegende erlag zu Hause der Amyotrophen Lateralsklerose, wie sein Freund Henryk Charucki bestätigte. Brzeźny dominierte den polnischen Straßenradsport in den 1970er- und 1980er-Jahren und trainierte später die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Przegląd Sportowy, sport.interia.pl, sportowefakty.wp.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Jan Brzeźny starb am 11. Juni 2026, dem Tag seines 75. Geburtstages, nach einem Kampf gegen die Amyotrophe Lateralsklerose.
Er gewann Polens wichtigstes Etappenrennen 1978 und 1981 und gilt bis heute als einer der gefeiertsten Fahrer des Rennens.
Brzeźny fuhr bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal (30. im Straßenrennen) und gewann Etappen sowie die Bergwertung bei der Friedensfahrt.
Insgesamt sammelte er 18 Meisterschaftsmedaillen, darunter acht Goldene in den Disziplinen Einzel, Berg, Paar und Mannschaft.
- Ende der 1980er JahreWird Nationaltrainer der Elfenbeinküste und Vereinstrainer in Yamoussoukro
- 2010Erhält das Silberne Verdienstkreuz für herausragende sportliche Leistungen
- 11.06.Verstirbt an seinem 75. Geburtstag zu Hause
Ein stiller Abschied an seinem Geburtstag
Jan Brzeźny, ein Säule des polnischen Straßenradsports, starb am 11. Juni 2026 – seinem 75. Geburtstag. Radio Wrocław berichtete zuerst über den Tod. Sein langjähriger Freund und ehemaliger Teamkollege Henryk Charucki sagte, Brzeźny habe gegen die Amyotrophe Lateralsklerose gekämpft und eine Hospizpflege abgelehnt; er blieb mit medizinischer Ausstattung zu Hause.
„Janek starb an ALS. Die Krankheit schritt schnell voran, und ich war bei ihm. Er wollte nicht ins Hospiz. Er hatte die medizinische Geräte bei sich zu Hause. Wir haben unsere gesamte Karriere zusammen bestritten – bei Dolmel, in der Nationalmannschaft, später bei Auxerre in Frankreich, immer teilten wir uns auf Rennen ein Zimmer. Ende der 1980er Jahre, als Janek Chefcoach der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste und Vereinstrainer in Yamoussoukro wurde, holte er auch mich nach Afrika. Er war wie ein Bruder für mich; ich verbrachte mehr Zeit mit ihm als mit meinen leiblichen Brüdern.“
Eine Siegerliste mit polnischen Straßen
Brzeźnys Palmarès ist gespickt mit Siegen auf heimischem Boden. Er gewann die Tour de Pologne zweimal (1978 und 1981) und wurde 1978 auch der erste Pole, der die Tour of Britain für sich entschied. Als vierfacher Starter bei der Friedensfahrt sammelte er Etappensiege und die Bergwertung. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal belegte er im Straßenrennen den 30. Platz. National holte er 18 Meisterschaftsmedaillen, darunter acht Goldene – in Einzel, Berg, Paar- und Mannschaftswertungen.
Vereine und das afrikanische Kapitel
Er sammelte seine ersten Erfahrungen bei Huragan Dzierżoniów und fuhr später für Legia Warszawa (1972–73) und Dolmel Wrocław (1974–83), wo er zum „Schatten“ des polnischen Stars Ryszard Szurkowski wurde. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere zog Brzeźny Ende der 1980er Jahre an die Elfenbeinküste, um die Nationalmannschaft und einen Verein in Yamoussoukro zu trainieren; er holte Charucki als seinen Assistenten.
„Für immer in unseren Herzen“
Die Radsportwelt überschwemmte die sozialen Medien mit Beileidsbekundungen. Der Präsident des Polnischen Radsportverbandes, Marek Leśniewski, schrieb:
„Leb wohl, Freund! Du warst ein herausragender Radsportler.“
„Onkel, das Peloton da oben hat gerade einen brillanten Leader bekommen. Vor dir liegt ein weiteres, das schönste Rennen. Überquere die Ziellinie mit erhobenen Händen, wie du es auf Erden getan hast. Für immer in unseren Herzen.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Jan Brzeźny
- Polnischer Straßenradsportler, zweimaliger Tour-de-Pologne-Sieger (1978, 1981), Olympiateilnehmer (Montreal 1976) und ehemaliger Nationaltrainer der Elfenbeinküste
- Henryk Charucki
- Langjähriger Freund und ehemaliger Teamkollege, der Brzeźnys letzte Tage und ihre gemeinsame Karriere, einschließlich ihrer Zeit an der Elfenbeinküste, schilderte
- Marek Leśniewski
- Präsident des Polnischen Radsportverbandes, der in den sozialen Medien seine Ehrerbietung erwies
- Paulina Brzeźna‑Bentkowska
- Brzeźnys Nichte, eine Profi-Radsportlerin, die eine Abschiedsnachricht veröffentlichte
- Orte
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