Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern. Datenschutzerklärung

Suche⌘K
StartFür SieLiveBriefFragen
KarteMärkteSträngeSoundsFilmeRadar
InlandGeopolitikWirtschaftGesellschaftWissenschaft & TechnikInfrastrukturSportKulturLifestyle
Pollar unterstützen
KontaktImpressum
StartBriefLiveSträngeSuche

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

  • Meloni sagte, Italien sei in Europa das erste Land gewesen, das einen nationalen Plan gegen den Missbrauch von Fentanyl und synthetischen Opioiden aufgestellt habe; die Kontrollen der Lagerung in Krankenhäusern würden verschärft.

  • Meloni zufolge fließen allein 2026 mehr als 210 Millionen Euro in das nationale Suchthilfesystem – die höchste Summe, die es je gab –, um neue Stellen im öffentlichen Dienst und therapeutische Gemeinschaften zu finanzieren.

  • In einer zur Eröffnung verlesenen Botschaft sagte Staatspräsident Sergio Mattarella, die Herausforderung betreffe öffentliche Gesundheit, sozialen Zusammenhalt, Sicherheit und demokratisches Zusammenleben; kriminelle Netzwerke kennten keine Grenzen.

  • Meloni sagte, der THC-Gehalt von Cannabisderivaten liege im Durchschnitt 30-mal höher als vor einigen Jahrzehnten, und neue synthetische Moleküle kämen auf den Markt, bevor die Polizei sie listen könne.

  • Die Ecad, 2025 mit 38 europäischen Ländern gegründet, tagt in San Patrignano mit Berset, Brunner und Murnane O'Connor unter den Rednern und soll eine Abschlusserklärung verabschieden.

San PatrignanoRom
San Patrignano, Rom · Italien
Wie es dazu kam
  1. 2025Gründungstreffen der Ecad in Kopenhagen
  2. Rund einen Monat vor dem TreffenExperten aus sieben Partnerländern treffen sich in Rom mit der Europäischen Drogenagentur
  3. 23.10.Treffen der Ecad in San Patrignano beginnt

Fentanyl-Plan und Drogenkontrollen

Meloni erklärte bei dem Treffen, Italien sei das erste Land in Europa gewesen, das einen nationalen Plan gegen den Missbrauch von Fentanyl und synthetischen Opioiden aufgestellt habe. Beschäftigte seien geschult und Gegenmittel bereitgestellt worden; nun verschärfe die Regierung die Kontrollen darüber, wie diese Substanzen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen aufbewahrt werden, damit sie nicht illegale Märkte befeuern, auf denen sie Tausende Menschen zu „Zombies“ machen könnten. Für das nationale Suchthilfesystem nannte Meloni allein für 2026 mehr als 210 Millionen Euro – nach ihren Worten die höchste Zuweisung, die es je gab. Mit dem Geld würden neue Stellen im öffentlichen Dienst, die Unterstützung therapeutischer Gemeinschaften und das Recht der Hilfesuchenden finanziert, sich ein Behandlungsprogramm auszuwählen, auch wenn es weit von zu Hause entfernt liegt.

„Wir haben die Beschäftigten geschult, die Gegenmittel bereitgestellt, und heute verstärken wir die Kontrollen über die Aufbewahrung dieser Substanzen.“

Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italiens

Sie beschrieb zudem ein Frühwarnsystem, das neue Substanzen und Konsummuster erkennt, bevor daraus ein Notfall wird. Meloni erinnerte daran, dieses Modell zwei Jahre zuvor Partnern bei den Vereinten Nationen angeboten zu haben. Rund einen Monat vor dem Treffen habe Italien in Rom Experten aus sieben Partnerländern gemeinsam mit der Europäischen Drogenagentur empfangen.

Warnungen vor Cannabis und synthetischen Drogen

Meloni sagte, die Drogen von heute seien stärker, billiger und leichter zu beschaffen und in manchen Fällen gesellschaftlich akzeptiert. Synthetische Substanzen veränderten sich schnell, und neue Moleküle kämen mit Hilfe von KI auf den Markt, bevor die Polizei sie entdecken und auf Listen verbotener Stoffe setzen könne. Sie kritisierte jene, die Cannabisderivate weiterhin als leicht bezeichnen, und verwies darauf, dass deren THC-Gehalt im Durchschnitt 30-mal höher liege als noch vor einigen Jahrzehnten.

Staatspräsident Sergio Mattarella wählte in einer zur Eröffnung verlesenen Botschaft einen weiteren Blickwinkel. Die Herausforderung betreffe die öffentliche Gesundheit, den sozialen Zusammenhalt, die Sicherheit und die Qualität des demokratischen Lebens, und die Nachfrage nach diesen Substanzen entstehe aus sozialer Not, Isolation und Zukunftsangst, besonders bei jungen Menschen. Er stellte den Drogenkonsum in eine Reihe mit anderen Abhängigkeiten, vom Alkoholismus über das Glücksspiel bis zur digitalen Sucht.

„Ihnen mit Strenge entgegenzutreten, ist die Pflicht jedes Staates und der gesamten internationalen Gemeinschaft.“

Sergio Mattarella, Staatspräsident Italiens

Dialog mit den Netzwerken und die Erklärung

Meloni sagte, Italien habe Gespräche mit den großen Netzwerken aufgenommen, um Botschaften zu korrigieren, die die Öffentlichkeit in die Irre führen. Sie fügte hinzu, die Prävention stehe unter den Grundsätzen der Abschlusserklärung an erster Stelle, die die Teilnehmer unterzeichnen sollen.

„Wir haben einen produktiven Dialog mit den großen Netzwerken begonnen, um irreführende Botschaften zu korrigieren, die wir in der Vergangenheit allzu oft gehört haben.“

Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italiens

San Patrignano und die Koalition

Das Treffen fand in der Gemeinschaft San Patrignano in den Hügeln bei Rimini statt. Meloni nannte die Gemeinschaft wegweisend und sagte, sie zeige den Partnern, was Genesung bedeute. Die Koalition war 2025 in Kopenhagen mit 38 europäischen Ländern, der Europäischen Kommission und dem Europarat gegründet worden; Eriwan war das zweite Treffen, bei dem jüngste Verpflichtungen zu Prävention und Genesung eingegangen wurden.

Zu den Rednern zählten Alain Berset, Generalsekretär des Europarats, Jennifer Murnane O'Connor, Irlands Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, die die EU-Ratspräsidentschaft vertritt, und Magnus Brunner, EU-Kommissar für Inneres und Migration. Alfredo Mantovano war anwesend. Die Initiative setzt auf zwei Feldern an: der Bekämpfung des Drogenhandels, einschließlich synthetischer Drogen der neuen Generation, sowie Prävention, Behandlung und Genesung. Die Mitglieder verabschiedeten eine Gründungserklärung mit operativen Prioritäten, darunter die vollständige Anwendung des Grundsatzes „follow the money“, um Drogenerlöse zu treffen.

Wie es weitergeht

Das Ministertreffen soll mit der Annahme einer Abschlusserklärung enden. Meloni verließ die Gemeinschaft, ohne mit Journalisten zu sprechen, nachdem sie dem Publikum gesagt hatte, kein junger Mensch, der verloren scheine, sei endgültig verloren.

Weiter in der heutigen Ausgabe

Schütze tötet einen Menschen und verletzt vier bei Paris; Terrorermittlungen eingeleitetAm Freitag, 23. Oktober 2026, feuerte ein Mann aus seinem Auto in Trappes und La Verrière Feuerstöße ab, tötete einen Menschen und verletzte vier weitere, darunter ein zwölfjähriges Mädchen.Sicherheit · vor 3 Min.
Heutiger Brief · 5 Min. zum AnhörenRussland greift Kyjiw vor neuen Ukraine-Gesprächen anLive · 5 ThemenSturm Austen trifft Nordfrankreich

Quellen und Kontext

  • Adnkronosvor 2 Std.Drogen, Mattarella: „Eine Herausforderung, die die Qualität der Demokratie betrifft“. Meloni: „Wir sind die Ersten mit einem Anti-Fentanyl-Plan“Droga, Mattarella: "Sfida che investe qualità democrazia". Meloni: "Noi i primi con piano anti fentanyl" · Original auf Italienisch
  • ANSA.itvor 2 Std.Meloni: „Italien ist das erste Land in Europa, das einen nationalen Plan gegen Fentanyl definiert hat“Meloni: 'L'Italia prima in Europa a definire un piano nazionale contro il fentanyl' - Notizie · Original auf Italienisch
  • Il Sole 24 OREvor 2 Std.Drogen: Meloni, über 210 Millionen für das nationale System im Jahr 2026 gesichertDroghe: Meloni, assicurato a sistema nazionale oltre 210 mln nel 2026 · Original auf Italienisch
  • Rai newsvor 2 Std.Meloni in San Patrignano: „Wir dürfen nicht vor denen kapitulieren, die Drogen verharmlosen“Meloni a San Patrignano: "Non arrenderci di fronte a chi banalizza la droga" · Original auf Italienisch
Giorgia Meloni
Ministerpräsidentin Italiens, sprach beim Ecad-Treffen
Sergio Mattarella
Staatspräsident Italiens, dessen Botschaft zur Eröffnung des Treffens verlesen wurde
Alain Berset
Generalsekretär des Europarats, Redner beim Treffen
Magnus Brunner
EU-Kommissar für Inneres und Migration, Redner beim Treffen
Jennifer Murnane O'Connor
Irlands Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, vertrat beim Treffen die EU-Ratspräsidentschaft
Alfredo Mantovano
Nahm am Ecad-Treffen in San Patrignano teil

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen

Veröffentlicht heute um 11:50.

Fehler im Text melden

Von KI aus den Berichten der genannten Medien erstellter Text, automatisch geprüft, ohne menschliche Redaktion. So entsteht Pollar

In diesem Text

  1. 1Fentanyl-Plan und DrogenkontrollenFentanyl-Plan und Drogenkontrollen
  2. 2Warnungen vor Cannabis und synthetischen DrogenWarnungen vor Cannabis und synthetischen Drogen
  3. 3Dialog mit den Netzwerken und die ErklärungDialog mit den Netzwerken und die Erklärung
  4. 4San Patrignano und die KoalitionSan Patrignano und die Koalition
  5. 5Wie es weitergehtWie es weitergeht

Auf Grundlage von Berichten von

Adnkronos, ANSA.it, Il Sole 24 ORE, Rai news, La Repubblica.it

Liste der Quellen

Gesundheit & Bildung · San Patrignano und Rom

Meloni: Italien war in Europa das erste Land mit einem nationalen Fentanyl-Plan – Treffen in San Patrignano

Italien und Frankreich haben am 23. Oktober in San Patrignano ein Treffen der Europäischen Koalition gegen Drogen eröffnet. Meloni und Mattarella betonten dabei Prävention, schärfere Kontrollen und die Zusammenarbeit gegen den Drogenhandel.

San Patrignano
Rom

Fragen zu diesem Text

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Adnkronos, ANSA.it, Il Sole 24 ORE und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 11:50.

Eigene Frage stellen
Wie viel Geld wurde 2026 für das nationale Suchthilfesystem bereitgestellt?
Wie hoch ist der Anstieg des THC-Gehalts in Cannabis im Vergleich zu früher?
So entsteht er