Einzelsport · Paris
Italien eröffnet Schwimm-Europameisterschaften mit Gold im Mixed-Team-Wasserspringen und Silber im Synchronschwimmen
Chiara Pellacani, Matteo Santoro, Sarah Jodoin Di Maria und der 17-jährige Debütant Raffaele Pelligra sicherten sich den ersten Titel der Schwimm-Europameisterschaften 2026 in Paris und verwiesen die neutralen russischen Athleten und die Ukraine mit insgesamt 410,60 Punkten auf die Plätze.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von il Giornale.it, lastampa.it, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Italien gewann den Mixed-Team-Wettbewerb im Wasserspringen mit 410,60 Punkten vor den neutralen russischen Athleten (385,80) und der Ukraine (368,20); Polen verpasste das Podium um 0,15 Punkte.
Raffaele Pelligra, 17 Jahre alt und ein Last-Minute-Ersatz für den verletzten Riccardo Giovannini, erzielte den höchsten Einzelsprung des Tages (74,25 Punkte) und erhielt eine 8 von einem Richter.
Italien lag nach der Brett-Phase hinter Russland, übernahm aber mit Jodoin Di Marias 72-Punkte-Handstandsprung und Pelligras 74,25 vom Zehn-Meter-Turm wieder die Führung.
Chiara Pellacani holte ihre 20. Karrieremedaille bei Europameisterschaften; sie und Matteo Santoro, die beide jetzt in Miami trainieren, feierten mit einem synchronen 'Turbo-Dab'.
- Sprung 4 – Jodoin Di MariaHandstand-Doppelsalto rückwärts mit 1,5 Schrauben vom Zehn-Meter-Turm erzielt 72 Pkt.
- Sprung 5 – PelligraRückwärts-Dreieinhalbfacher gehockt vom Zehn-Meter-Turm bringt 74,25 Pkt., Italien übernimmt die Führung.
- Sprung 6 – Synchron Jodoin Di Maria/PelligraSynchroner Zehn-Meter-Sprung (65,60 Pkt.) besiegelt Gold mit 410,60.
Italien schlug im ersten Medaillenentscheid der 38. Schwimm-Europameisterschaften zu und gewann das Finale des Mixed-Team-Wettbewerbs im Wasserspringen im Olympischen Schwimmzentrum in Saint‑Denis am 31. Juli. Das Quartett aus Pellacani, Santoro, Jodoin Di Maria und Pelligra zeigte eine souveräne Sechs-Sprung-Serie, die eine frühe russische Führung drehte und 24,80 Punkte vor den Silbermedaillengewinnern endete.
Der Wettkampf
Jede Nation stellte zwei Frauen und zwei Männer auf, die vom Drei-Meter-Brett und vom Zehn-Meter-Turm sprangen. Pellacani eröffnete vom Drei-Meter-Brett mit einem Vorwärts-Dreieinhalbfachen gehechtet, das 69,75 Punkte einbrachte. Santoros Rückwärts-Dreieinhalbfacher gehockt brachte 63 Punkte, womit Italien zur Halbzeit hinter den neutralen russischen Athleten auf Platz zwei lag.
Der Wendepunkt kam vom Zehn-Meter-Turm. Jodoin Di Maria führte einen Handstand-Doppelsalto rückwärts mit eineinhalb Schrauben für 72 Punkte aus. Pelligra trat dann zu seinem Senioren-Europadebüt an, unbeeindruckt, und erzielte 74,25 Punkte mit einem Rückwärts-Dreieinhalbfachen gehockt. Das Paar kombinierte später zu einem synchronen Turmsprung, der 65,60 Punkte hinzufügte und den Endvorsprung uneinholbar machte.
„Cominciare così è fantastico ed è molto importante per la squadra e tutto l'ambiente. Sono tutti ragazzi molto giovani e hanno bisogno di fare esperienza.“
Die jüngste Karte
Raffaele Pelligra, der im Dezember 18 wird, war ein später Ersatz für den verletzten Riccardo Giovannini. Seine Turmleistung brachte ihm eine 8 von einem Richter ein und erwies sich als entscheidend. Pellacani nannte ihn „super bravo". Technischer Direktor Bertone sagte, die Medaille sei „nicht improvisiert" gewesen, betonte aber die Notwendigkeit, während einer langen Meisterschaft konzentriert zu bleiben.
- Italien
- 410.6 Punkte
- Russland (NAB)
- 385.8 Punkte
- Ukraine
- 368.2 Punkte
- Polen
- 368.05 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Ein Hauch von Freude
Nach der Siegerehrung feierten die vier Athleten mit einem synchronen Dab, eine Geste, die Santoro als Wiederbelebung des „Turbo-Dab" beschrieb. „Tutta colpa mia, ho influenzato tutti," scherzte Santoro.
Silber am Abend
Später am selben Tag gewann Filippo Pelati Silber im technischen Einzel-Synchronschwimmen hinter dem Briten Ranjuo Tomblin und fügte Italiens Eröffnungsbilanz eine zweite Medaille hinzu.
Die Europameisterschaften in Paris laufen bis zum 16. August und umfassen Wasserspringen, Synchronschwimmen, Freiwasserschwimmen, Turmspringen und Beckenschwimmen. Italiens Wassersprung-Mannschaft, die mit Blick auf Los Angeles 2028 neu aufgebaut wurde, strebt an, die 12 Medaillen (vier Goldmedaillen) der Ausgabe 2022 zu übertreffen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- il Giornale.itDalla scherma ai tuffi è un'Italia sempre d'oro
- lastampa.itEuropei, è subito oro per i quattro dei tuffi. Festa con la mossa stile Manga
- ANSA.itOro nei tuffi e argento nel nuoto artistico, l'Italia parte bene agli Europei - Nuoto
- AGIEuropei di tuffi, Italia subito d'oro nel mixed team event
- Chiara Pellacani
- Italienische Wasserspringerin, 23, gewann Gold im Mixed-Team-Wettbewerb und holte ihre 20. Europameisterschafts-Medaille.
- Matteo Santoro
- Italienischer Wasserspringer, 19, Goldmedaillengewinner im Mixed-Team-Wettbewerb und Junioren-Weltmeister.
- Sarah Jodoin Di Maria
- Italienisch-kanadische Turmspringerin, 26, Europameisterin 2025 und Goldmedaillengewinnerin im Mixed-Team-Wettbewerb.
- Raffaele Pelligra
- 17-jähriger italienischer Wasserspringer, der sein Senioren-Europadebüt gab und den höchsten Sprung des Goldmedaillen-Finals erzielte.
- Oscar Bertone
- Technischer Direktor der italienischen Wassersprung-Mannschaft, der eine junge Mannschaft mit Blick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles auswählte.
- Orte
- Paris
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