Radsport · Faaborg
Storm Ingebrigtsen gewinnt 4. Etappe der Dänemark-Rundfahrt solo, Wout van Aert behält Blau
Der Norweger Storm Ingebrigtsen griff 3 km vor dem Ziel aus der Ausreißergruppe an und gewann die 4. Etappe der Dänemark-Rundfahrt, während Wout van Aert sicher im Peloton ins Ziel kam und seinen 21-Sekunden-Vorsprung verteidigte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Libre.be, Ouest France und Le Soir. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Storm Ingebrigtsen griff 3 km vor dem Ziel aus einer siebenköpfigen Ausreißergruppe an und gewann die 4. Etappe in Faaborg mit 15 Sekunden Vorsprung.
Wout van Aert wurde Zwölfter, sicherte sich eine Bonussekunde und führt vor der letzten Etappe mit 21 Sekunden Vorsprung vor Lukas Kubis.
Van Aert sagte, dass das Einfahren des Führungstrikots Priorität habe, und hofft, dass Teamkollege Christophe Laporte mit ihm auf dem Podest stehen kann.
Die Fluchtgruppe bildete sich nach 75 km, hielt auf den Schlussrunden einen Vorsprung von über einer Minute, und Källbergs später Angriff wurde neutralisiert, bevor Ingebrigtsen den entscheidenden Vorstoß startete.
- 7 km vor dem ZielKällberg wird gestellt
- 3 km vor dem ZielIngebrigtsen greift an und fährt solo
- ZielIngebrigtsen gewinnt mit 15 Sekunden Vorsprung
Ingebrigtsens Solo-Angriff
Storm Ingebrigtsen hat am Samstag die vierte Etappe der Dänemark-Rundfahrt gewonnen. Der 21-jährige Norweger von Uno-X Mobility griff 3 Kilometer vor dem Ziel aus einer Ausreißergruppe an und fuhr in Faaborg als Solist als Erster über die Ziellinie. Er war Teil einer siebenköpfigen Fluchtgruppe, die sich nach 75 Kilometern der 172,6 km langen Etappe von Rudkobing gebildet hatte – eine Strecke ohne nennenswerte Anstiege. Die Initiative ging von den dänischen Fahrern Christophe Juul-Jensen und Stian Rosenlund (AIRTOX-Carl Ras) aus; außerdem waren Sébastien Grignard (Lotto-Intermarché), Axel Källberg (Lucky Sport), Tommaso Bessega (Polti VisitMalta) und Francesco Carollo (Swatt Club) dabei. Bei 46,5 km vor dem Ziel, als das Rennen in die lokalen Schlussrunden einbog, hatte die Gruppe 1:45 Minuten Vorsprung auf das Peloton, in dem Visma-Lease a Bike das Tempo kontrollierte, um Wout van Aerts Gesamtführung zu schützen. Carollo fiel vor der letzten 15-km-Runde zurück, als der Abstand noch 1:21 betrug. Källberg versuchte weniger als 10 km vor dem Ziel einen Solovorstoß, wurde aber nach 3 km gestellt. Ingebrigtsen startete dann bei der 3-km-Marke seinen siegreichen Angriff und überquerte die Ziellinie 15 Sekunden vor Bessega, Dritter wurde Källberg. Das Peloton kam 20 Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel. Es war Ingebrigtsens zweiter Profisieg, nach einem Etappenerfolg bei der Norwegen-Rundfahrt im Vorjahr.
Van Aerts Serie reißt, Führung bleibt
Wout van Aert hatte die ersten drei Etappen des Rennens gewonnen – zum ersten Mal in seiner Karriere gelangen ihm drei Etappensiege in Folge. Auf der 4. Etappe bestritt der Belgier den Sprint nicht und wurde Zwölfter im Peloton. Bei einem Zwischensprint sicherte er sich einen zusätzlichen Bonussekunde und baute seinen Gesamtvorsprung auf 21 Sekunden vor dem Slowaken Lukas Kubis (Unibet Rose Rockets) aus. Der Däne Henrik Pedersen (Uno-X Mobility) liegt mit 28 Sekunden Rückstand auf Rang drei, Van Aerts Teamkollege Christophe Laporte ist Vierter (29 Sekunden), Soren Kragh Andersen (Lidl-Trek) Fünfter (39 Sekunden).
„Das größte Ziel heute war es, unsere Position in der Gesamtwertung zu stärken. Es war ein umkämpftes Rennen, bei dem wir wachsam bleiben und die Situation unter Kontrolle halten mussten. Es war an den anderen Teams, um den Etappensieg zu kämpfen, aber am Ende zeigten die Ausreißer, dass sie heute die Stärksten waren.“
Van Aert, der die Dänemark-Rundfahrt 2018 bereits insgesamt gewonnen hatte, sagte, sein Fokus liege nun darauf, das Führungstrikot ins Ziel zu bringen. Er äußerte auch die Hoffnung, dass Laporte, ein enger Freund, mit ihm auf dem Schlusspodest stehen könnte.
„Morgen wird das Wichtigste sein, das Führungstrikot nach Hause zu bringen. Christophe ist einer meiner besten Freunde. Es wäre schön, morgen gemeinsam auf dem Podest zu stehen. Das werden wir versuchen zu erreichen.“
- Wout van Aert
- 0 Sekunden
- Lukas Kubis (+21 Sek.)
- 21 Sekunden
- Henrik Pedersen (+28 Sek.)
- 28 Sekunden
- Christophe Laporte (+29 Sek.)
- 29 Sekunden
- Soren Kragh Andersen (+39 Sek.)
- 39 Sekunden
Daten aus dem Artikeltext
Schlussetappe
Die Dänemark-Rundfahrt endet am Sonntag mit einer 126 Kilometer langen, extrem flachen Etappe von Køge nach Rødovre. Van Aert, der in dieser Woche bereits dreimal Etappensieger war, wird eine weitere Gelegenheit haben, seine Erfolgsbilanz auszubauen, aber sein Hauptziel bleibt der Gesamtsieg.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- La Libre.beTour du Danemark - Pas de 4e victoire de suite pour van Aert, qui veut surtout "ramener le maillot de leader"
- Ouest FranceTour du Danemark. Storm Ingebrigtsen s'impose en solitaire et prive Wout van Aert d'un quatrième succès de suite
- Le SoirTour du Danemark : Storm Ingebrigtsen s'impose dans la 4e étape en solitaire, Wout van Aert reste leader
- Wout van Aert
- Belgischer Radrennfahrer bei Visma-Lease a Bike, Gesamtführender der Dänemark-Rundfahrt
- Storm Ingebrigtsen
- Norwegischer Radrennfahrer bei Uno-X Mobility, Sieger der 4. Etappe
- Lukas Kubis
- Slowakischer Radrennfahrer bei Unibet Rose Rockets, Zweiter der Gesamtwertung
- Henrik Pedersen
- Dänischer Radrennfahrer bei Uno-X Mobility, Dritter der Gesamtwertung
- Christophe Laporte
- Französischer Radrennfahrer bei Visma-Lease a Bike, Vierter der Gesamtwertung
- Soren Kragh Andersen
- Dänischer Radrennfahrer bei Lidl-Trek, Fünfter der Gesamtwertung
- Sébastien Grignard
- Belgischer Radrennfahrer bei Lotto-Intermarché, Teil der Ausreißergruppe
- Christophe Juul-Jensen
- Dänischer Radrennfahrer, Teil der Ausreißergruppe
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