Makroökonomie · Rom
Italiens Inflationsrate steigt im Mai auf 3,2 %, angetrieben durch Energiepreise
Die Verbraucherpreise in Italien stiegen im Mai im Jahresvergleich um 3,2 %, nach 2,7 % im April, da die Preise für nicht regulierte Energie um 12,5 % anzogen. Die Kerninflation ohne Energie und frische Nahrungsmittel stieg leicht auf 1,7 %.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Adnkronos, Il Sole 24 ORE, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der italienische Verbraucherpreisindex stieg im Mai im Jahresvergleich von 2,7 % im April auf 3,2 % und entsprach damit der vorläufigen Schätzung.
Die Preise für nicht regulierte Energie stiegen im Jahresvergleich um 12,5 %, nach 9,6 %, und die Preise für regulierte Energie stiegen um 5,6 %.
Die Rate ohne Energie und frische Nahrungsmittel stieg leicht von 1,6 % auf 1,7 %, während der Indikator, der nur Energie ausschließt, 2,1 % erreichte.
Auf Monatsbasis stiegen die Preise um 0,4 %, angeführt von Freizeitdienstleistungen (+1,4 %) und nicht regulierter Energie (+0,4 %).
Der HVPI lag bei 3,2 % im Jahresvergleich, unter den vorläufigen 3,3 %, aber über den 2,8 % im April.
Energie treibt Beschleunigung an
Die jährliche Inflationsrate in Italien stieg im Mai von 2,7 % im April auf 3,2 %, wie Istat am 16. Juni bestätigte. Die Beschleunigung war hauptsächlich auf die Energiekosten zurückzuführen: Die Preise für nicht regulierte Energie stiegen im Jahresvergleich von +9,6 % auf +12,5 %, während die Preise für regulierte Energie von +5,3 % auf +5,6 % anstiegen. Auch die Verkehrsdienstleistungen verzeichneten einen deutlichen Anstieg von +0,6 % auf +1,7 %, und die Preise für Freizeit-, Kultur- und Körperpflegedienstleistungen beschleunigten sich von +2,6 % auf +3,0 %.
- Nicht regulierte Energie
- 12.5 %
- Regulierte Energie
- 5.6 %
- Verkehrsdienstleistungen
- 1.7 %
- Freizeitdienstleistungen
- 3 %
Daten aus dem Artikeltext
Kerninflation steigt leicht
Die Kerninflation, die volatile Energie- und frische Nahrungsmittelpreise ausschließt, stieg von +1,6 % auf +1,7 %. Der breitere Indikator, der nur Energie ausschließt, stieg von +1,9 % auf +2,1 %. Der sogenannte „Einkaufswagen“-Index, der Nahrungsmittel, Haushalts- und Körperpflegeartikel umfasst, ging von +2,3 % auf +1,9 % zurück und wirkte damit etwas dämpfend.
Monatliche Preisbewegungen
Auf Monatsbasis stieg der Nic um 0,4 %. Die Anstiege wurden angeführt von Freizeitdienstleistungen (+1,4 %), nicht regulierter Energie (+0,4 %), unverarbeiteten Nahrungsmitteln (+0,3 %) und regulierter Energie (+0,3 %). Die Verkehrsdienstleistungen gingen jedoch im Monatsvergleich um 0,6 % zurück und milderten so den Gesamtanstieg.
Dynamik Waren vs. Dienstleistungen
Bei der Aufschlüsselung der Zahlen beschleunigten sich die Warenpreise im Jahresvergleich von +3,1 % auf +3,4 %, während die Dienstleistungspreise von +2,4 % auf +2,8 % stiegen. Die Differenz zwischen beiden verringerte sich von -0,7 Prozentpunkten im April auf -0,6 Prozentpunkte. Die Preise für häufig gekaufte Artikel, die alltägliche Ausgaben umfassen, stiegen leicht von +4,2 % auf +4,4 %.
Breitere Indikatoren und Ausblick
Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg im Monatsvergleich um 0,3 % und im Jahresvergleich um 3,2 %, was unter der vorläufigen Schätzung von 3,3 %, aber über den 2,8 % im April liegt. Der Index für Arbeiter- und Angestelltenhaushalte (FOI) stieg monatlich um 0,3 % und jährlich um 3,0 %. Die akkumulierte Inflation, die prognostizierte Jahresrate, wenn die Preise für den Rest des Jahres 2026 stabil bleiben, lag bei 2,6 % für den Gesamtindex und 1,5 % für die Kernrate.
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