Die französische Autopsie ergab eine Aortendissektion, die höchstwahrscheinlich von einem Aortenaneurysma ausging, wie aus einer Erklärung der Lions vom Mittwoch, 21. Oktober, hervorgeht.
Andrews, 31, wurde am 16. Oktober leblos in einem Hotel in Frankreich aufgefunden, am Vorabend des Champions-Cup-Spiels der Lions gegen Stade Rochelais.
Die Lions spielten am Samstag, 17. Oktober, gegen La Rochelle und verloren mit 31:14; vor dem Anpfiff wurde eine Schweigeminute abgehalten.
Der Leichnam befindet sich weiterhin in französischer Obhut, und die Lions erklärten, es sei noch kein Zeitplan für die Rückführung nach Südafrika festgelegt.
Hyron Andrews, ein 31-jähriger südafrikanischer Zweite-Reihe-Spieler, wurde am 16. Oktober leblos in einem Hotel in Frankreich aufgefunden, in dem die Johannesburg Lions untergebracht waren. Seine Mannschaft sollte am nächsten Tag im Champions Cup gegen Stade Rochelais antreten. Rettungskräfte rückten an und fanden ihn im Herz-Kreislauf-Stillstand; Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Frühere Berichte hatten von einem Auffinden in einer Duschkabine gesprochen, und die Ermittler hatten einen Sturz, einen Herzinfarkt und ein Aneurysma in Betracht gezogen. Auch die französischen Behörden hatten vor der Veröffentlichung der Autopsieergebnisse die Möglichkeit eines Unfalltods geprüft.
Am Mittwoch, 21. Oktober veröffentlichten die Lions Details aus dem Autopsiebericht, der eine Aortendissektion als Todesursache nannte und erklärte, diese sei höchstwahrscheinlich von einem Aortenaneurysma ausgegangen. Der Klub schrieb die Befunde den französischen Behörden zu, die die Untersuchung durchführten; diese beschrieben einen Einriss der Aorta aus natürlicher Ursache, der zu einer großen Blutansammlung im Herzbeutel geführt habe. Die Aorta ist die Hauptschlagader, die das Blut vom Herzen wegführt; ein Einriss in ihr ist ein seltener, gefährlicher Zustand, der durch unentdeckten Bluthochdruck oder einen angeborenen Defekt verursacht werden kann. Andrews' Leichnam befindet sich weiterhin in französischer Obhut, und die Lions erklärten, es sei noch kein Zeitplan für die Rückführung nach Südafrika festgelegt. Die Familie bat um Respekt, Privatsphäre und Geduld, während der Rückführungsprozess beginnt.
Die Lions hielten am Samstag, 17. Oktober an ihrer Partie gegen La Rochelle fest und verloren im Champions Cup mit 31:14. Das Spiel war der erste Auftritt der Mannschaft aus Johannesburg in diesem Wettbewerb, seit südafrikanische Teams zur Saison 2022/23 beigetreten waren. Spieler und Ersatzspieler stellten sich vor dem Anpfiff während einer Schweigeminute hinter einem Lions-Trikot mit der Nummer 5 auf, die Andrews getragen hatte. Die Heimfans applaudierten den Gästen beim Einlauf ins Stade Marcel-Deflandre, und in der fünften Minute erhob sich spontaner Applaus zu seinem Gedenken. Mehrere Lions-Spieler weinten während der Schweigeminute, wie die BBC berichtete.
Andrews wurde in Paarl geboren und spielte für die KZN Sharks, bevor er 2024 nach England wechselte, wo er in rund zweieinhalb Spielzeiten 45 Einsätze für die Sale Sharks absolvierte. Im Sommer kehrte er nach Südafrika zurück, um sich den Lions anzuschließen, und kam in dieser Saison zweimal in der United Rugby Championship zum Einsatz. SA Rugby erklärte, er habe 2015 auch die Junior Springboks vertreten. Lions-Geschäftsführer Rudolf Straeuli beschrieb den Verlust in einer Erklärung.
„Wir sind am Boden zerstört über den Tod von Hyron.“
Sales Rugby-Direktor Alex Sanderson sagte, die Mannschaft habe ausnahmslos gern mit ihm gespielt. Auch SA-Rugby-Präsident Mark Alexander gab eine Erklärung ab.
„Das sind schreckliche und erschütternde Nachrichten; unsere Gedanken sind bei Hyrons Familie und der gesamten Lions-Rugby-Gemeinschaft.“
Andrews hinterlässt seine Frau und zwei kleine Söhne. Die Lions erklärten, weitere Informationen würden mitgeteilt, sobald sie vorliegen und im Einvernehmen mit der Familie.
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Die Johannesburg Lions bestätigten am Mittwoch, 21. Oktober, das französische Autopsieergebnis und nannten eine Aortendissektion als Todesursache. Andrews, 31, war am 16. Oktober in einem Teamhotel in Frankreich leblos aufgefunden worden, am Vorabend des Champions-Cup-Spiels des Klubs in La Rochelle.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, The Telegraph, LBC und weiteren Medien. Veröffentlicht .