Daten des INE zeigen, dass der implizite Zinssatz über alle Wohnungsbaukredite im September auf 3,194 % stieg, 3,2 Basispunkte mehr als 3,162 % im August und der höchste Wert seit September 2025 (3,228 %).
Die durchschnittliche Monatsrate erreichte im September 423 Euro, fünf Euro mehr als im August und 30 Euro mehr als im September 2025.
Die Zinsen machten im September 50,4 % der durchschnittlichen Rate aus, wobei 213 Euro auf Zinsen und 210 Euro auf das Kapital entfielen.
Am 21. Oktober erreichte der Dreimonats-Euribor 2,670 %, der Sechsmonats-Euribor 3,030 % und der Zwölfmonats-Euribor 3,263 %, während die nächste EZB-Sitzung am 28. und 29. Oktober stattfindet.
Das Nationale Statistikinstitut (INE) teilte am Mittwoch, 21. Oktober, mit, dass der implizite Zinssatz über alle Wohnungsbaukreditverträge im September auf 3,194 % gestiegen ist – 3,2 Basispunkte über den 3,162 % im August. Es ist der vierte monatliche Anstieg in Folge und der höchste Stand seit September 2025, als der Satz bei 3,228 % lag. Der Anstieg folgt der Entwicklung der Euribor-Sätze, die in die Kredite einfließen, die ihnen folgen.
„Der implizite Zinssatz über alle Wohnungsbaukreditverträge stieg im September auf 3,194 %, ein Anstieg um 3,2 Basispunkte gegenüber dem Vormonat.“
Daten aus dem Artikeltext
Kredite, die in den vergangenen drei Monaten abgeschlossen wurden, wiesen im September einen durchschnittlichen Zinssatz von 2,959 % auf, nach 2,910 % im August, wie das INE mitteilte. Die durchschnittliche Monatsrate über das gesamte Portfolio betrug 423 Euro, fünf Euro mehr als im August und 30 Euro mehr als im September 2025. Bei Verträgen, die in den vergangenen drei Monaten unterzeichnet wurden, stieg die durchschnittliche Rate um 13 Euro auf 757 Euro, ein Plus von 13,7 % gegenüber September 2025. Kredite mit gemischtem Zinssatz, die die Banken aktiv bewerben, erklären einen Großteil der Kluft zwischen den jüngsten Verträgen und dem Gesamtportfolio.
Von der durchschnittlichen Rate von 423 Euro entfielen 213 Euro auf Zinsen und 210 Euro auf die Tilgung des Kapitals. Die Aufteilung kippte erstmals seit August 2025 zugunsten der Zinsen. Das INE teilte mit, der Zinsanteil habe im vergangenen Monat 50,4 % der durchschnittlichen Rate erreicht.
„Im vergangenen Monat machte der Zinsanteil 50,4 % der durchschnittlichen Rate aus.“
Das durchschnittlich noch geschuldete Kapital über alle Wohnungsbaukredite stieg um 655 Euro auf 80.843 Euro. Bei Verträgen, die in den vergangenen drei Monaten unterzeichnet wurden, erreichte das ausstehende Kapital 187.246 Euro, 1.434 Euro mehr als im August. Die Daten für das gesamte Portfolio zeigen, dass Euribor-Erhöhungen einen beträchtlichen Teil der älteren Kredite erreichen.
Daten aus dem Artikeltext
Am Mittwoch, 21. Oktober, stieg der Euribor bei drei, sechs und zwölf Monaten den dritten Sitzungstag in Folge. Der Dreimonatssatz erreichte 2,670 %, der Sechsmonatssatz 3,030 % und der Zwölfmonatssatz 3,263 %. Daten der Banco de Portugal für August zeigen, dass der Sechsmonatssatz 40,3 % des Bestands an variabel verzinsten Krediten für selbstgenutztes Wohneigentum zugrunde lag, gegenüber 31,03 % beim Zwölfmonatssatz und 24,27 % beim Dreimonatssatz. Der Euribor ist der Durchschnitt der Sätze, zu denen ein Gremium von 21 Banken der Eurozone sich gegenseitig Geld leiht.
Daten aus dem Artikeltext
Die Europäische Zentralbank hob ihre Leitzinsen am 10. September wie von den Märkten erwartet um 25 Basispunkte an, nachdem sie sie im Juli unverändert gelassen hatte. Der Schritt im Juni war die erste Erhöhung seit September 2023, nach einer siebten unveränderten Entscheidung in Folge im April. Die Bank hatte acht Senkungen vorgenommen, seit sie im Juni 2024 ihren Lockerungszyklus begonnen hatte. Die nächste geldpolitische Sitzung ist für den 28. und 29. Oktober in Frankfurt angesetzt.
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Pollar unterstützenMakroökonomie · Lissabon und Frankfurt
Die Zinsen für portugiesische Wohnungsbaukredite sind im September erneut gestiegen; die durchschnittliche Monatsrate erreichte 423 Euro, wobei die Zinsen inzwischen mehr als die Hälfte davon ausmachen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Observador, Correio da Manha, PÚBLICO und weiteren Medien. Veröffentlicht .