Fußball · Hamburg

HSV schlägt Borussia Mönchengladbach 3:1 – Itakuras Platzverweis lässt Gladbach auf dem letzten Platz

Miro Muheim, Shafiq Nandja und Albert Grönbaek trafen am Freitag, 6. November, für Hamburg, während Ko Itakura mit seiner zweiten Gelben Karte Gladbach für den Großteil der zweiten Halbzeit in Unterzahl brachte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, RP Online, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Hamburg · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 49. MinuteKo Itakura sieht die zweite Gelbe Karte und wird des Platzes verwiesen
  2. 60. MinuteShafiq Nandja erzielt sein erstes Bundesliga-Tor, 2:1
  3. 70. MinuteAlbert Grönbaek trifft aus 27 Metern, 3:1

Muheims Treffer und Gladbachs Antwort

Hamburger SV ging in der 11. Minute in Führung, als Miro Muheim aus etwa 30 Metern aus halblinker Position traf; der Norddeutsche Rundfunk maß dem Schuss 129 km/h. Gladbachs Torhüter Daniel Batz hatte kurz zuvor ein Eins-gegen-eins gegen Patson Daka gewonnen, war aber Momente später machtlos. Borussia drängte weiter nach vorn, Zento Uno und Florian Neuhaus kamen vor der Pause beide nah heran. Gladbach hatte in den ersten 25 Minuten zehn Torschüsse abgegeben. Joe Scally glich in der 44. Minute aus, als sein Versuch aus etwa 20 Metern über Robin Hacks Knie abgefälscht wurde und ins Tor ging.

Itakuras Platzverweis prägt die zweite Halbzeit

Ko Itakura sah in der 49. Minute, kurz nach Wiederbeginn, die zweite Gelbe Karte, und Gladbach spielte danach fast die gesamte zweite Halbzeit mit zehn Mann. Itakura war für Daiki Hashioka in die Dreierkette gerückt, der mit Muskelproblemen ausfiel. Blessin hatte gegenüber dem torlosen Unentschieden gegen den SC Paderborn in der Vorwoche nur diesen einen Wechsel vorgenommen, obwohl Kevin Diks und Franck Honorat in den Kader zurückkehrten. Batz parierte sechs Mal, beim zweiten Gegentor wurde er aber aus kurzer Distanz bezwungen.

Tore in der zweiten Halbzeit entscheiden die Partie

Shafiq Nandja, ein Eigengewächs der Hamburger Akademie, erzielte in der 60. Minute sein erstes Bundesliga-Tor zum 2:1. Albert Grönbaek legte in der 70. Minute mit einem Schuss aus 27 Metern das dritte Tor nach, wie der NDR berichtet. HSV-Trainer Merlin Polzin hatte Sebastiaan Bornauw für Jordan Torunarigha in die Startelf zurückgeholt, und Patson Daka begann anstelle von Terem Moffi. Gladbachs 17-jähriger Wael Mohya, von Bundestrainer Jürgen Klopp für die Nations-League-Spiele gegen Serbien und die Niederlande nominiert, lief über die linke Seite, blieb aber ohne entscheidenden Einfluss. Die 57.000 Zuschauer im ausverkauften Volksparkstadion sahen ein lebhaftes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten.

Blessins Botschaft vor dem Spiel

Vor dem Anpfiff sagte Alexander Blessin bei Sky, Gladbach wolle den Schwung der vergangenen Wochen mit in das Spiel nehmen. Gladbach hatte seit 13 Jahren keine drei Punkte mehr im Volkspark geholt und in den beiden vorangegangenen Ligaspielen in Stuttgart und gegen Paderborn seine ersten vier Saisonpunkte gesammelt.

„Wir wollen den Schwung mitnehmen, es ist ein wichtiges Spiel und wir brauchen die Punkte.“

Alexander Blessin, Cheftrainer von Borussia Mönchengladbach

Es war Blessins erste Rückkehr in den Volkspark als Gladbach-Trainer, nachdem er dort in der Vorsaison als Cheftrainer des FC St. Pauli das Hamburger Stadtderby gewonnen hatte.

Tabellenplatz und nächste Aufgabe

Gladbach bleibt nach neun Spieltagen mit vier Punkten Letzter. Der HSV kletterte mit 12 Punkten vom 15. auf den achten Platz – eine Position, die er laut NDR mindestens bis Samstag, 7. November, hielt. Der Sieg verschafft Hamburg etwas Luft im Abstiegskampf. Das nächste Spiel ist das Nordderby bei Werder Bremen am 22. November nach der Länderspielpause, Anpfiff um 17:30 Uhr.

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