Klima · Paris
Frankreich bereitet sich auf Höhepunkt der Hitzewelle mit 40 °C vor, 53 Departements in Alarmbereitschaft
Météo-France hat die Alarmstufe Orange auf 53 Departements ausgeweitet und warnt, dass die Temperaturen am 21. und 22. Juni 40 °C erreichen könnten. Die SNCF hat 71 Züge gestrichen und Schulen haben ihre Stundenpläne angepasst, während die erste offizielle Hitzewelle des Jahres 2026 Einzug gehalten hat.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ouest France, Franceinfo, Le Figaro.fr und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Météo-France hat am Freitag, den 19. Juni, für 53 Departements die Alarmstufe Orange wegen Hitzewelle ausgerufen, nachdem am Vortag 26 Departements betroffen waren. Die Alarmzone erstreckt sich in einem breiten Streifen vom Südwesten bis in den Nordosten, einschließlich Paris und seiner Vororte.
Die Wetterdienste erwarten den Höhepunkt der Hitze am Sonntag, 21. Juni, und Montag, 22. Juni. In den westlichen und zentralen Regionen, im Rhonetal und möglicherweise in der Île-de-France sind 40 °C möglich.
Die Bahngesellschaft hat 71 Intercités-Züge vom 18. bis 22. Juni gestrichen, um Klimaanlagenausfälle zu vermeiden. Mehrere Schulen haben den Nachmittagsunterricht wegen überhitzter Klassenzimmer ausgesetzt.
Die Nachttemperaturen blieben in weiten Teilen des Landes über 20 °C, mit einem Junirekord von 23,8 °C in Mont-Saint-Vincent. Die Regierung warnte, dass wiederholte heiße Nächte die Müdigkeit und das Gesundheitsrisiko erhöhen.
Seit 1947 sind 26 der 52 offiziellen Hitzewellen Frankreichs nach 2010 aufgetreten. Der Klimatologe Matthieu Sorel von Météo-France brachte den Trend mit dem Klimawandel in Verbindung; es ist die erste Hitzewelle des Landes im Jahr 2026 nach einem ungewöhnlich warmen Mai.
- 19.06.53 Departements unter Alarmstufe Orange; SNCF streicht 71 Intercités-Züge
- 21.06.Höhepunkt der Hitze erwartet; 40 °C möglich in westlichen und zentralen Regionen, Rhonetal, Île-de-France
- 22.06.Zweiter Tag des Höhepunkts; Hitzewelle soll ab dem 18. Juni mindestens 9–10 Tage andauern
Hitzewelle erfasst weite Teile Frankreichs
Eine intensive Hitzewelle, die am 17. Juni begann, verstärkt sich weiter. Météo-France hat am Freitag, den 19. Juni, für 53 Departements die Hitzewarnstufe Orange ausgerufen. Das ist doppelt so viele wie am Vortag, an dem 26 Departements betroffen waren. Die betroffene Zone erstreckt sich vom Südwesten in den Nordosten und verläuft durch die Region Paris. Am 18. Juni wurden in Paris 35,3 °C und in La Ferté-Hauterive (Allier) 37,7 °C gemessen; nördlich des Zentralmassivs wurden bis zu 39 °C registriert.
„Nördlich des Zentralmassivs können bis zu 39 °C gemessen werden.“
Höhepunkt mit 40 °C am Sonntag und Montag erwartet
Die Wetterdienste sagen eine weitere Verschärfung der Hitze voraus. Der Sonntag, 21. Juni, und der Montag, 22. Juni, sollen die heißesten Tage des Ereignisses werden. Météo-France warnt, dass in mehreren Regionen vom Westen bis zum Rhonetal und möglicherweise in der Île-de-France 40 °C erreicht werden könnten. Laut Némo Pawlowski, einem Meteorologen des nationalen Wetterdienstes, wird die Hitzewelle voraussichtlich mindestens neun bis zehn Tage andauern. Nach einer leichten Abkühlung im Norden und Nordwesten am Samstag werden die Temperaturen am Sonntag wieder ansteigen, begünstigt durch die Sommersonnenwende, die die längsten Tageslichtstunden des Jahres bringt.
Verkehrsbehinderungen und Anpassungen in Schulen
Die extreme Hitze hat den Alltag bereits beeinträchtigt. Die nationale Eisenbahngesellschaft SNCF hat 71 Intercités-Züge gestrichen, die zwischen Donnerstag und Montag verkehren sollten, um mögliche Klimaanlagenausfälle zu verhindern. Betroffen sind unter anderem die Strecken Paris–Toulouse, Paris–Clermont-Ferrand und Bordeaux–Marseille. Mehrere Schulen kündigten an, den Nachmittagsunterricht ab Donnerstag ausfallen zu lassen, da die Klassenzimmer überhitzt waren, während die Schüler schriftliche Abiturprüfungen ablegten.
„Je me suis dépêché de faire mes courses ce matin, ça tape fort. C’était déjà pénible le mois dernier et ça va être pire. À mon âge, je vais pas prendre le bus pour aller à la piscine.“
Nächte bringen kaum Abkühlung
In vielen Gebieten fallen die Nachttemperaturen nicht unter 20 °C, einem Schwellenwert, der laut Météo-France als „tropische Nacht“ definiert ist. In der Nacht vom 17. auf den 18. Juni blieb das Thermometer mit 23,8 °C in Mont-Saint-Vincent im Département Saône-et-Loire auf einem Junirekord für diese Station. Die Regierung betont, dass häufige tropische Nächte Schlaf und Erholung beeinträchtigen und das Gesundheitsrisiko mit jeder weiteren heißen Nacht erhöhen.
Klimawandel verstärkt das Muster
Der Klimatologe Matthieu Sorel von Météo-France stellte fest, dass Hitzewellen häufiger, zahlreicher und intensiver werden – ein deutliches Zeichen des Klimawandels. Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1947 haben 26 der 52 offiziellen Hitzewellen Frankreichs nach 2010 stattgefunden – 26 Hitzewellen in nur 15 Jahren, verglichen mit der gleichen Anzahl in den vorangegangenen 60 Jahren. Zwei Hitzewellen suchten das Land 2025 heim, und dies ist die erste des Jahres 2026, nach einem ungewöhnlich heißen Mai.
„Des vagues de chaleur de plus en plus fréquentes, de plus en plus nombreuses et de plus en plus intenses, signe manifeste du changement climatique.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ouest FranceCanicule : " Un temps encore plus chaud dans les prochains jours "... Jusqu'à quand l'épisode va-t-il durer ?
- FranceinfoVague de chaleur : 53 départements placés en vigilance orange canicule pour vendredi allant du Nord-Est au Sud-Ouest du pays
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- Ouest FranceLa Sarthe va passer en vigilance orange canicule
- Némo Pawlowski
- Meteorologe bei Météo-France
- Dominique Leroy
- Rentner aus Nanterre, zitiert zur Hitze
- Matthieu Sorel
- Klimatologe bei Météo-France
- Orte
- Paris
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