Ein 30-Zoll-Eisenhower-Globus, einer von zwei Standglobussen aus den 1930er Jahren im Pentagon, wurde bei einem Transport in das Büro von Verteidigungsminister Pete Hegseth fallen gelassen, wie die Armee bestätigte.
Die Washington Post berichtet, Hegseths Mitarbeiter hätten ihr eigenes Team geschickt statt spezialisierter Transporteure, obwohl solche Transporte normalerweise von Kuratoren beaufsichtigt werden.
Die Armee erklärt, der Globus werde repariert, doch weder die Kosten noch die Frage, wer sie trägt, wurden bekannt gegeben.
Mitarbeiter des U.S. Army Center of Military History waren während eines teilweisen Regierungsstillstands beurlaubt, so zwei von der Post zitierte Quellen.
Die Washington Post berichtete am 22. Oktober, dass Mitarbeiter von Verteidigungsminister Pete Hegseth einen Globus im Pentagon beschädigten, als sie versuchten, ihn in sein Büro zu bringen. Bei dem Objekt handelt es sich um einen von zwei 30-Zoll-Standglobussen in dem Gebäude, die laut der Zeitung Dwight D. Eisenhower im Zweiten Weltkrieg nutzte. Personen, die mit der Provenienz vertraut sind, sagten der Post, eine beigefügte Plakette datiere beide Globen in die 1930er Jahre. Hegseth habe der Globus wegen seines historischen Werts angezogen, und seine Mitarbeiter hätten darum gebeten, einen der beiden im Büro des Ministers aufzustellen.
Normalerweise werden Transporte historischer Objekte innerhalb des Gebäudes von geschulten Kuratoren beaufsichtigt. Hegseths Mitarbeiter schickten stattdessen ihr eigenes Team und umgingen die spezialisierten Transporteure. Das Team verlor die Kontrolle über das Artefakt und ließ es fallen, der Globus schlug auf seinem Sockel auf. Die fragile Schale wurde nahe der Antarktis durchstoßen, es blieb eine Scharte zurück, die laut Post mehrere Zoll breit zu sein scheint.
Die Armee teilte der Post mit, der Globus sei am 3. Februar bei einem „versuchten Transport“ beschädigt worden. Auf Fragen zum Schaden verwies Armeesprecher Christopher Surridge auf ein zweites Problem jenseits des Lochs in der Schale.
„Der kugelförmige Teil des Globus wurde von der Metallhalterung gelöst, die seine Drehung ermöglicht.“
Surridge sagte zudem, das beschädigte Relikt sei am Ende nicht umgestellt worden. Pentagon-Vertreter hatten zuvor die Bitte der Post abgelehnt, den Globus zu fotografieren oder persönlich in Augenschein zu nehmen, weshalb die Zeitung Bilder des Schadens aus eigenen Quellen beschaffte. Auf die Frage, wer die Transporteure gewesen seien, verwies Surridge die Post an Hegseths Büro.
Das Armee-Büro, das den Globus verwahrt, hatte geplant, das U.S. Army Center of Military History zum sicheren Transport und zur Dokumentation des neuen Standorts zu konsultieren. Die Mitarbeiter der Geschichtsabteilung waren jedoch während eines teilweisen Regierungsstillstands beurlaubt, der aus einem Streit im Kongress hervorging. Zwei Gesprächspartner der Post zufolge machte das Team ohne sie weiter. Diese Quellen sprachen unter der Bedingung der Anonymität, um einen Vorfall zu schildern, der laut Post im Verteidigungsministerium als Peinlichkeit gilt.
Die Armee erklärte, der Globus sei nicht umgestellt worden und werde repariert, doch die Kosten der Reparatur und die Frage, wer sie trägt, wurden nicht bekannt gegeben. Nach Veröffentlichung des Berichts der Post gab das Ministerium eine kurze Erklärung ab, in der es hieß, man sei dankbar, dass niemand verletzt wurde, und der Globus werde repariert. Hegseth hat ein dokumentiertes Interesse an Militärgeschichte und rühmt sich, seit seiner Bestätigung im Januar 2025 einen Krieger-Ethos in den US-Streitkräften zu verankern. Sprecher des Verteidigungsministers reagierten nicht auf die Bitte der Post um eine Stellungnahme, sodass seine Darstellung des Transports nicht Teil der Berichterstattung ist.
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Mitarbeiter von Verteidigungsminister Pete Hegseth haben einen 30-Zoll-Standglobus, der mit Dwight D. Eisenhower in Verbindung gebracht wird, fallen lassen, als sie ihn in sein Büro bringen wollten, berichtet die Washington Post. Die Armee bestätigte den Schaden, der sich am 3. Februar ereignete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl, The Guardian, N-tv und weiteren Medien. Veröffentlicht .