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FBI untersucht angeblichen Einbruch im Rekrutierungsportal nachdem Hacker Rückzug einer Bedrohungswarnung fordern
Bundesermittler haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem das Cyberkriminalitätskollektiv ShinyHunters behauptete, zwei bis drei Terabyte an Personalakten aus dem Portal FBIJobs.gov entwendet und den Rückzug eines Warnberichts vom Mai 2026 gefordert zu haben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von wnp.pl, 20 minutos, Blick.ch und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
ShinyHunters behauptete am 22. September 2026, zwei bis drei Terabyte an Datensätzen aus dem FBIJobs.gov-Portal entwendet zu haben, was möglicherweise Tausende von Bewerbern und Mitarbeitern betrifft.
Eine 5.000 Zeilen umfassende Stichprobe, die teilweise durch externe Aufzeichnungen verifiziert wurde, enthält Namen, Sozialversicherungsnummern und operative Aufgaben im Bereich der Spionageabwehr gegen chinesische Spione und den russischen Geheimdienst.
Die Gruppe forderte FBI-Direktor Kash Patel und Cyber-Chef Brett Leatherman auf, eine Warnmeldung vom Mai 2026 zurückzuziehen, die ShinyHunters als Erpresserkollektiv charakterisierte.
Das FBI bestätigte am 23. September 2026, dass es untersucht, ob der Einstiegspunkt die Behördeninfrastruktur oder Drittanbieter von Portal-Dienstleistern betraf.
- Mai 2026Das FBI veröffentlicht einen Flash-Bericht für das zweite Quartal, der vor den Erpressungstaktiken von ShinyHunters warnt
- 22.09.ShinyHunters kündigt den Einbruch in FBIJobs.gov an und stellt der Führung ein einwöchiges Ultimatum
- 23.09.Das FBI bestätigt die aktive Untersuchung des Portal-Einbruchs, während die Website weiterhin offline ist
Portal-Einbruch und Verunstaltung
Am 22. September 2026 gab die Cyberkriminalitätsgruppe ShinyHunters bekannt, dass sie in FBIJobs.gov eingedrungen ist, das offizielle Webportal des Federal Bureau of Investigation für Stellenausschreibungen und Bewerbungen. Das Kollektiv behauptete, zwischen zwei und drei Terabyte an Daten entwendet zu haben, ein Volumen, das Millionen von Dokumentenseiten entspricht. Bevor die Seite vom Netz genommen wurde, zeigte die Startseite eine Verunstaltungsnachricht, die besagte, dass das Portal von ShinyHunters übernommen worden sei. Das Technologiemagazin 404 Media berichtete als erstes über den Einbruch, nachdem es eine 5.000 Zeilen umfassende Stichprobe der gestohlenen Datensätze erhalten hatte. Das Portal blieb am Mittwochnachmittag mit Wartungshinweisen offline.
Kompromittierte Personal- und Geheimdienstakten
Die 5.000 Zeilen umfassende Stichprobe enthält vollständige Namen, Wohnadressen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Angaben zu Ehepartnern, Notfallkontakte und ausgewählte medizinische Informationen. Die Datensätze beschreiben auch spezifische operative Aufgaben und Außenstellenbesetzungen, darunter Akten, die Personal in Einheiten abdecken, die sich mit Spionageabwehr gegen den russischen Geheimdienst und chinesische Spione befassen, sowie Teams, die gegen Drogenkartelle ermitteln. Eine Belegschaft von fast 37.000 FBI-Mitarbeitern könnte neben Tausenden von Bewerbern exponiert sein, wenn der vollständige Datensatz echt ist. Eine unabhängige Überprüfung bestätigte Details zu mehr als 22 Personen, indem die geleakten Einträge mit Kreditauskünften und Geheimdienstdaten aus dem Dark Web von District 4 Labs abgeglichen wurden.
Vergeltung und einwöchiges Ultimatum
ShinyHunters richtete ihre Nachricht direkt an FBI-Direktor Kash Patel und Brett Leatherman, den stellvertretenden Direktor, der die Cyber-Abteilung des Büros leitet. Die Hacker setzten eine siebentägige Frist, um eine im Mai 2026 veröffentlichte öffentliche Warnung zu korrigieren oder zu löschen. Dieser Flash-Bericht für das zweite Quartal beschrieb ShinyHunters als eine Erpressergruppe, die dafür bekannt ist, Ziele unter Druck zu setzen und Swatting-Kampagnen durchzuführen. Das Kollektiv erklärte, der Angriff sei nicht finanziell motiviert gewesen, bestritt Lösegeldforderungen und behauptete, der Einbruch sei eine Vergeltung für falsche Anschuldigungen. Die Gruppe bestritt auch Verbindungen zu The Com, einem internationalen Cyberkriminalitätsnetzwerk, während sie sich als Verteidiger der US-Verfassung bezeichnete.
ShinyHunters veröffentlichte eine öffentliche Nachricht, in der der Rückzug der Warnung gefordert wurde:
„Wir haben das FBI geknackt. Wir haben hochsensible Daten zu fast ALLEN FBI-Agenten und Personen, die sich bei der FBI beworben haben.“
Bundesermittlungen und Gruppenhistorie
Das FBI bestätigte am 23. September 2026, dass es aktiv mögliche unbefugte Aktivitäten im Zusammenhang mit FBIJobs.gov und der angeblichen Offenlegung personenbezogener Daten von Mitarbeitern untersucht. Bundesbeamte erklärten, dass der Einstiegspunkt noch nicht ermittelt sei und die Ermittler prüfen, ob der Kompromittierung im FBI-Netzwerk oder über externe Auftragnehmer erfolgte. ShinyHunters erklärte am Mittwoch, dass es versuche, eine breitere Verbreitung der Personalakten während der Ultimatumsfrist zu unterbinden. Nach Angaben des US-Justizministeriums tauchte das Kollektiv im Jahr 2020 auf und verkaufte zuvor Daten von über 60 Unternehmen auf Dark-Web-Foren, zusätzlich zu Einbrüchen mit 500 Millionen Ticketmaster-Datensätzen im Jahr 2024, der Canvas-Lernplattform im Mai 2026, dem Videospielentwickler Rockstar und der Europäischen Kommission.
„Obwohl der Ort des Einbruchs noch nicht ermittelt ist, ob es sich um einen Dritten oder das FBI-Netzwerk handelt, untersuchen wir diese Angelegenheit aktiv und intensiv und arbeiten eng mit den externen Anbietern zusammen, die FBIJobs.gov unterstützen, um jedes und jedes Risiko zu mindern.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- wnp.plUSA: FBI prowadzi dochodzenie w sprawie możliwego ataku hakerów na jego systemy
- 20 minutosEl FBI investiga el robo de miles de datos confidenciales de sus agentes tras el ciberataque de un grupo de 'hackers'
- Blick.chHacker fühlen sich vom FBI beleidigt - und übern Rach
- TVN24Włamanie na serwery FBI. "Nie robimy tego dla pieniędzy"
- Kash Patel
- Direktor des Federal Bureau of Investigation
- Brett Leatherman
- Stellvertretender Direktor der Cyber Division des FBI
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