Die Be-Ready-Leitlinie empfiehlt mindestens drei Tage Flaschenwasser – rund drei Liter pro Person – sowie haltbare Lebensmittel, Bargeld und ein batteriebetriebenes oder aufziehbares UKW-Radio.
Kriminelle Hacker versuchten, eine kritische PHP-Sicherheitslücke auszunutzen; 32 Regierungsdienste wurden während der Untersuchung der Probleme vorübergehend offline genommen.
Verteidigungsminister Wes Streeting warnte am Donnerstag, 22. Oktober, in Telford vor Lebensmittelknappheit, falls staatlich geförderter Terrorismus oder Cyberangriffe Zahlungssysteme und Lieferketten stören.
Die Website Be Ready ist die erste Stufe einer dreijährigen Kampagne, die durch die Konsultation von mehr als 500 Organisationen und Bürgern geprägt wurde.
Die Regierung hat die Kampagne „Be Ready“ gestartet und bittet Haushalte, mindestens drei Tage lang Lebensmittel und Wasser sowie Bargeld, Bankkarten und ein batteriebetriebenes oder aufziehbares UKW-Radio bereitzuhalten. Die offizielle Liste umfasst außerdem eine vollständig geladene Powerbank, eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien, wichtige Medikamente und Rezepte, ein Erste-Hilfe-Set und eine schriftliche Liste wichtiger Telefonnummern. Das Flaschenwasser sollte etwa drei Liter pro Person betragen. Die Kampagnenwebsite beready.campaign.gov.uk ersetzt die frühere Formulierung „Prepare“ und fragt Besucher, ob sie für den Notfall gerüstet sind. Beamte sagen, es sei das erste Mal, dass offizielle Leitlinien den Briten raten, diese Vorräte für drei Tage anzulegen, womit das Vereinigte Königreich mit Frankreich, Irland und den Niederlanden gleichzieht.
Zweiunddreißig Regierungsdienste wurden offline genommen, nachdem kriminelle Hacker versucht hatten, eine kritische Sicherheitslücke in PHP auszunutzen, einer Programmiersprache, die von zahlreichen Websites verwendet wird. Die Downing Street erklärte am Donnerstag, 22. Oktober, keine wichtige öffentlich zugängliche kritische Infrastruktur sei betroffen gewesen, obwohl 32 Regierungsseiten während der Untersuchung der Probleme vorübergehend nicht erreichbar gewesen seien. Das National Cyber Security Centre arbeitet mit OpenAI, deren Technologie zur Identifizierung der Schwachstellen genutzt wurde, sowie mit internationalen Partnern zusammen, um mögliche Risiken zu begrenzen. Weltweit gingen am Mittwoch, 21. Oktober, Websites offline, während Unternehmen und Regierungen um die Bereitstellung von Patches rangen, und Cloudflare meldete, dass die Zahl der Hacking-Versuche in die Millionen stieg.
Bei der offiziellen Eröffnung des Panzerrohrwerks Gun Hall in Telford, Shropshire, am Donnerstag, 22. Oktober, warnte Verteidigungsminister Wes Streeting, die Briten sollten sich auf Lebensmittelknappheit vorbereiten, falls „staatlich geförderter Terrorismus“ das Alltagsleben störe. Er verwies auf feindliche staatliche Akteure oder Terroristen, Cyberangriffe auf Unternehmen und Störungen der Lieferketten und nannte zugleich Überschwemmungen und Waldbrände als natürliche Risiken. Er fragte, ob Haushalte und Unternehmen auf die Folgen zunehmend ausgefeilter Cyberangriffe vorbereitet seien.
„Wie würden wir zurechtkommen, wenn die Zahlungssysteme der Supermärkte ausfielen?“
Streeting sagte, dies seien die Art von Alltagsherausforderungen, mit denen das Land durchaus konfrontiert werden könne, und es sei richtig, die Öffentlichkeit aufzufordern, bereit zu sein und ihren Beitrag zu leisten. Am Mittwoch, 21. Oktober, sagte er gegenüber LBC, das Vereinigte Königreich bleibe an den Ukraine-Gesprächen beteiligt, trotz der von den USA geführten Bemühungen, Moskau und Kiew zusammenzubringen.
Der frühere Außenminister David Miliband sagte LBC aus New York, Streeting habe recht, den Haushalten zu sagen, dass die Botschaft nicht nur Rhetorik sei. Er sagte, die täglichen Bedrohungen der britischen Infrastruktur müssten ernst genommen werden.
„Jeden Tag gibt es Bedrohungen der britischen Infrastruktur, und ich halte es für sehr, sehr wichtig, dass wir sie ernst nehmen.“
Miliband sagte außerdem, die Kriegstrommeln schlügen lauter, und warnte vor einer Rückkehr der ewigen Kriege. Sicherheitsminister Dan Jarvis (MP) sagte, der Rat werde den Rettungsdiensten helfen, Menschen zu priorisieren, die in Krisen mehr Unterstützung brauchen. Die Website Be Ready ist die erste Stufe einer dreijährigen Kampagne; die Regierung hat mehr als 500 Organisationen und Bürger zu klareren Notfallkommunikationen konsultiert. Haushalte, die bei einem Stromausfall oder einer Wasserversorgungsunterbrechung zusätzliche Hilfe benötigen, werden aufgefordert, sich im Priority Services Register einzutragen, das Versorgungsunternehmen nutzen, um schutzbedürftige Menschen zuerst zu erreichen.
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Pollar unterstützenSicherheit · Telford, London und New York
Haushalte sollten mindestens drei Tage Wasser, Lebensmittel, Bargeld und ein Batterieradio bereithalten, so die Regierung, nachdem ein Cybervorfall 32 Regierungsdienste offline genommen hat.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, LBC, Evening Standard und weiteren Medien. Veröffentlicht .