Der ehemalige Schiedsrichter Petros Papapetrou wurde am 23. Oktober 2026 nach der ersten der sechs Vernehmungen in Untersuchungshaft genommen; Ermittlungsrichter und Staatsanwaltschaft stimmten dem zu.
Die Polizei fand 820.000 Euro in seiner Wohnung. Er erklärt, das Geld stamme aus Bankabhebungen und aus Einnahmen von rund 1,5 Millionen Euro zwischen 2001 und 2026.
Ein Kronzeuge sagt, Papapetrou habe vier Bestechungszahlungen angenommen, die erste für 50.000 Euro. Papapetrou legte Belege vor, die ihn bei zwei der Treffen anderswo verorten, und bestreitet die beiden anderen.
MEGA berichtete, acht oder neun Schiedsrichter könnten in fünf bis sieben Spiele verwickelt sein, und Moderatorin Katerina Panagopoulou sagte weitere Festnahmen voraus.
Der ehemalige Schiedsrichter Petros Papapetrou wurde am Freitag, 23. Oktober, in Untersuchungshaft genommen, nachdem er sich vor dem neunten regulären Ermittlungsrichter im griechischen Basketball-Manipulationsfall den Fragen gestellt hatte. Er traf gegen 13:00 Uhr im Büro des Ermittlungsrichters ein und war der erste von sechs Verdächtigen, der aussagte. Der Ermittlungsrichter und die Staatsanwaltschaft stimmten dem Haftbefehl nach dem Ende der Vernehmung zu. Ihm werden Bestechung und Bestechlichkeit vorgeworfen, um Spielausgänge nach Artikel 132 des Sportgesetzes zu beeinflussen; insgesamt geht es um 50 Spiele. Die Angaben zur Dauer der Vernehmung schwanken zwischen etwa drei und mehr als acht Stunden. Untersuchungshaft ist keine Verurteilung, und die Quellen nennen kein Urteil.
Die Polizei fand 820.000 Euro in Bargeld in seiner Wohnung in Pieria, die in einigen Berichten in Katerini verortet wird. Sein Anwalt Orestis Georgiadis sagte nach der Vernehmung vor Journalisten, die Verteidigung habe zahlreiche Unterlagen über die rechtmäßige Herkunft der 1,5 Millionen Euro vorgelegt. Diesen Unterlagen zufolge, die den Zeitraum von 2001 bis 2026 abdecken, hatte der ehemalige Schiedsrichter Einnahmen von rund 1,5 Millionen Euro aus seiner Schiedsrichtertätigkeit, aus seiner Stelle beim Forstamt (Δασαρχείο) und aus Familieneinkünften. Papapetrou sagte vor dem Richter, er besitze seine Wohnung in Katerini und halte seine Lebenshaltungskosten niedrig. Er habe über viele Jahre Geld von seinen Bankkonten abgehoben, so habe sich das Bargeld angesammelt, und er habe sich entschieden, einen Teil davon zu Hause aufzubewahren.
Ein Kronzeuge behauptet, Papapetrou sei viermal bestochen worden, das erste Mal für 50.000 Euro, während die Beträge der übrigen Fälle in den Berichten nicht genannt werden. Papapetrou bezeichnete den Zeugen als unzuverlässig. Er legte Material vor, das nach seinen Angaben belegt, dass er sich bei zwei der beschriebenen Treffen anderswo aufhielt. Dass die beiden anderen Treffen stattfanden, bestritt er, und er wies jeden unzulässigen Kontakt zu dem Zeugen zurück.
Die Abendausgabe von MEGA am Freitag berichtete, dass auch andere Schiedsrichter ins Visier der Justiz geraten könnten. Der Journalist Vasilis Lampropoulos sagte, Kronzeugen gäben an, der Beschuldigte habe die gesamte zentrale Schiedsrichterkommission kontrolliert und vor entscheidenden Spielen in den höchsten Ligen Treffen mit Schiedsrichtern abgehalten. Er sagte, acht oder neun Schiedsrichter könnten beteiligt sein, und andere seien Berichten zufolge bei fünf bis sieben solcher Spiele eingeweiht gewesen. Moderatorin Katerina Panagopoulou sagte, weitere Festnahmen stünden bevor. Dies sind Behauptungen aus einem Fernsehbericht über die Verfahrensakte; die Quellen zeigen keine Bestätigung durch Polizei oder Staatsanwaltschaft.
Die übrigen fünf Verdächtigen sollen in den kommenden Tagen aussagen. Evangelos Liolios und der Unternehmer G. Mavraganis sind für Sonntag, 25. Oktober, angesetzt, die drei übrigen Verdächtigen für Montag, 26. Oktober. Die sechs in dem Fall Befragten wurden in derselben Ermittlung festgenommen, und ihre Aussagen werden prägen, wie sich die Akte entwickelt.
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Petros Papapetrou war der erste von sechs Verdächtigen, der aussagte; die 820.000 Euro in Bargeld, die in seiner Wohnung gefunden wurden, stehen im Zentrum des Verfahrens.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, Η Ναυτεμπορική, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht .