
Über 56.000 Fährpassagiere verlassen griechische Häfen auf dem Höhepunkt der Augustreise-Welle
Über 56.000 Fährpassagiere verlassen am Samstag, den 8. August, die Häfen Attikas, während die griechische Augustreise-Welle vor dem Feiertag am 15. August ihren Höhepunkt erreicht – Schiffe zu den Kykladen fahren mit 100 % Auslastung.
Spitzenwochenende der Abreisen
Griechenlands zweite große Welle der Augusturlaubsabreisen ist im Gange, wobei Samstag, der 8. August, der verkehrsreichste Tag des dreitägigen Wochenendes ist. Laut Hafenbehördedaten, die von mehreren griechischen Medien zitiert werden, waren für Samstag allein rund 56.400 Passagiere zur Abfahrt von Piräus, Rafina, Lavrio und dem Argosaronischen Golf gemeinsam geplant. Die Abreisewelle wird durch Arbeitnehmer angetrieben, die ihren Jahresurlaub mit dem Wochenende vor dem Feiertag am 15. August (Dekapentaugousto), einem bedeutenden religiösen Festtag in Griechenland, kombinieren.
Hafenbezogene Zahlen
Von Piräus aus waren für Samstag 25 Inselrouten mit 31.392 Passagieren geplant, während die 23 Abfahrten am Sonntag voraussichtlich 34.441 Passagiere befördern werden. Rafina hat 14 Samstagsrouten mit 9.700 Passagieren und 15 Sonntagsrouten mit 7.320. Lavrio plante 8 Samstagabfahrten mit 3.628 Passagieren und 11 Sonntagabfahrten mit 3.167. Die Routen des Argosaronischen Golfs ab Piräus kommen mit weiteren 54 Schnellfähr- und Autofährenfahrten am Samstag mit schätzungsweise 11.701 Passagieren hinzu, am Sonntag steigt die Zahl auf 58 Routen mit 9.270 Passagieren.
- Piräus (Sa)
- 31392 Passagiere
- Piräus (So)
- 34441 Passagiere
- Rafina (Sa)
- 9700 Passagiere
- Rafina (So)
- 7320 Passagiere
- Lavrio (Sa)
- 3628 Passagiere
- Lavrio (So)
- 3167 Passagiere
- Argosaronischer Golf (Sa)
- 11701 Passagiere
- Argosaronischer Golf (So)
- 9270 Passagiere
Kykladen mit voller Auslastung
Schiffe, die hauptsächlich zu den Kykladen fahren, fahren nach Angaben der griechischen Küstenwache mit oder nahe 100 % Auslastung. Die Kykladen und die Argosaronischen Inseln stehen bei den Reisepräferenzen an erster Stelle, mit zusätzlicher Nachfrage für die Dodekanes, die Ionischen Inseln und andere beliebte Küstenziele. Die Hafenbehörden haben die Fahrgäste aufgefordert, frühzeitig an den Abfahrtsschaltern zu erscheinen, da starker Straßenverkehr rund um die Häfen zu erheblichen Verzögerungen führen kann.
Verkehr der Vortage
Der Anstieg war bereits am Freitag, den 7. August, sichtbar, als Piräus 23 Abfahrten mit 27.968 Passagieren abfertigte, Rafina 16 Routen mit 7.685 und Lavrio 12 mit 3.900. Am Donnerstag, den 6. August, verzeichnete Piräus 23 Abfahrten mit 22.322 Passagieren, der Argosaronische Golf 55 Routen mit 7.388, Rafina 16 Abfahrten mit 7.057 und Lavrio 8 Routen mit 2.545.
- Piräus wickelt 23 Abfahrten mit 22.322 Passagieren ab; Rafina 16 Abfahrten mit 7.057; Lavrio 8 mit 2.545; Argosaronischer Golf 55 Routen mit 7.388.
- Am Freitag gibt es 23 Abfahrten ab Piräus mit 27.968 Passagieren, 16 ab Rafina mit 7.685, 12 ab Lavrio mit 3.900. KTEL-Busse fahren voll besetzt; Wartezeit an der Grenze Evzoni übersteigt 20–25 Minuten.
- Samstagsspitze: rund 56.400 Passagiere von allen Attika-Häfen geplant. Piräus 25 Routen mit 31.392; Rafina 14 mit 9.700; Lavrio 8 mit 3.628; Argosaronischer Golf 54 Routen mit 11.701.
- Sonntag geplant: Piräus 23 Abfahrten mit 34.441 Passagieren; Rafina 15 mit 7.320; Lavrio 11 mit 3.167; Argosaronischer Golf 58 Routen mit 9.270.
Busse und Grenzübergänge
Auch die Überlandbusse (KTEL) fahren voll besetzt ab, mit Fahrten zu beliebten Zielen ab 07:00 Uhr im Stundentakt. Für viele Reisende bleiben Überlandbusse eine günstigere Option für Kurzurlaube außerhalb Attikas. Am Grenzübergang Evzoni an der Nordgrenze Griechenlands bilden sich Fahrzeugschlangen mit Wartezeiten von über 20–25 Minuten an der Ausfahrt, trotz Aussetzung der biometrischen Kontrollen. Für den Einreiseverkehr wurden elf Schalter geöffnet, um den Stau zu entlasten, aber die hohe Fahrzeugzahl verursacht weiterhin Verzögerungen – eine Situation, die teilweise auf die Schalterzuteilung zurückgeführt wird, die den einreisenden Touristenströmen Vorrang einräumt.


