Fußball · Athen, Belgrad und Thessaloniki

Ivan Jovanović nominiert 26-köpfigen griechischen Kader für anstehende Nations-League-Spiele

Griechenlands Trainer Ivan Jovanović hat 26 Spieler für die Nations-League-Kampagne im Herbst nominiert und vier Änderungen im Kader vor den Auswärtsspielen gegen Serbien und Deutschland vorgenommen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, iefimerida.gr, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen, Belgrad, Thessaloniki · Griechenland, Serbien
Wie es dazu kam
  1. 4.10.Griechenland gegen Deutschland im Toumba-Stadion
  2. 13.11.Niederlande gegen Griechenland (Auswärtsspiel)
  3. 16.11.Griechenland gegen Serbien im Panthessaliko-Stadion

Kaderanpassungen und Verletzungsupdates

Griechenlands Trainer Ivan Jovanović hat seinen 26-köpfigen Kader für die anstehenden UEFA-Nations-League-A-Spiele bekannt gegeben und mehrere Änderungen aufgrund von Verletzungen und Fitnessbedenken vorgenommen. AEK-Rechtsverteidiger Lazaros Rota fiel in letzter Minute aufgrund einer Verletzung aus, was zur Berufung von Manolis Saliakas führte. Mannschaftskapitän Tasos Bakasetas verpasst ebenfalls die Auswahl, da er für die intensive Spielserie noch nicht die volle Spieltauglichkeit erreicht hat. In der Innenverteidigung steht Pantelis Hatzidiakos aufgrund einer Muskelzerrung nicht zur Verfügung, stattdessen wurde Giannis Michailidis berufen. Dimitris Giannoulis und Sotiris Kontouris wurden ebenfalls aus dem Kader gestrichen, Giorgos Kyriakopoulos rückt nach, um die linke Abwehrseite zu decken.

Schlüsselrückkehrer in den Nationalkader

Der Kader weist im Vergleich zu früheren Berufungen vier bemerkenswerte Rückkehrer auf. Stürmer Fotis Ioannidis ist nach verletzungsbedingtem Verpassen der Juni-Testspiele gegen Schweden und Italien wieder im Nationalteam. Der Sporting-Stürmer hat sich erholt und verstärkt die Offensive neben Vangelis Pavlidis, Anastasios Douvikas, Georgios Masouras, Christos Tzolis, Alexandros Kyziridis, Charalampos Kostoulas und Andrews Tetteh. Offensivmittelfeldspieler Konstantinos Karetsas kehrt zurück, nachdem er sich von einem Schlag erholt hat, der ihn im Juni-Lager außer Gefecht setzte; zuletzt war er als Einwechselspieler für Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart zum Einsatz gekommen. Verteidiger Giannis Michailidis gibt sein Comeback, nachdem ihn ein Knieproblem bei PAOK in früheren Partien außer Gefecht gesetzt hatte, während Manolis Saliakas nach zweijähriger Abwesenheit ins Nationalteam zurückkehrt.

Herbstspielplan und Vorbereitung

Die Nationalmannschaft wird sich am Montag, den 21. September 2026, zu ersten Trainingseinheiten im Sportkomplex Renti versammeln. Am Mittwoch, den 23. September 2026, reist das Team mittags nach Belgrad ab, vor dem Auftaktspiel gegen Serbien am 24. September 2026 um 21:45 Uhr. Griechenland reist dann am 27. September 2026 um 21:45 Uhr zum Auswärtsspiel gegen Deutschland. Der Kader kehrt nach Thessaloniki zurück für zwei aufeinanderfolgende Spiele im Toumba-Stadion, wo es am 1. Oktober 2026 die Niederlande und am 4. Oktober 2026 Deutschland empfängt, beide Anstoß um 21:45 Uhr. Die Gruppenphase endet im November mit einem Auswärtsspiel gegen die Niederlande am 13. November 2026 und einem Heimspiel gegen Serbien im Panthessaliko-Stadion am 16. November 2026.

Turnierziele und Setzplatzierung

Griechenland geht mit dem Ziel in die Nations-League-Kampagne, einen letzten Platz in ihrer Gruppe der Liga A zu vermeiden. Der Verbleib in der höchsten Spielklasse sichert die Platzierung im ersten Setztopf für die anstehende Auslosung der Qualifikation zur UEFA Euro 2028. Ivan Jovanović hat einen Kader von 26 Spielern zusammengestellt, darunter die Torhüter Odysseas Vlachodimos, Christos Mandas und Konstantinos Tzolakis, um die körperliche Belastung von vier Spielen in elf Tagen zu bewältigen. Zu den Mittelfeldoptionen gehören Christos Zafeiris, Nektarios Triantis, Dimitris Kourmpelis, Christos Mouzakitis und Konstantinos Karetsas, sowie die Verteidiger Konstantinos Mavropanos, Panagiotis Retsos, Konstantinos Koulierakis, Georgios Vagiannidis, Konstantinos Tsimikas, Thanasis Androutsos und Andreas Ntoi.

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