Klima · Athen, Thessaloniki und Chalkida

Neue Sturmfront trifft ab Sonntag, 1. November, auf Griechenland – bis zu 210 mm Regen vorhergesagt

Meteorologen erwarten, dass am Sonntag, 1. November, ein Tiefdruckgebiet von Italien heranzieht, mit dem stärksten Regen am Montag, 2. November. Die von Theodoros Kolydas zitierten Ergebnisse des ICON-Modells beziffern den lokalen Tagesregen in Zentralmakedonien auf bis zu 210 mm.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, NewsIT, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen, Thessaloniki, Chalkida · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 31.10.Der Regen kehrt zurück, über Süditalien beginnt sich ein Tief zu organisieren
  2. 1.11.Das Tief aus Italien bringt landesweit Regen und Gewitter, der Schnee kehrt in die zentralen Berge zurück
  3. 2.11.Höchste Intensität der Phase, die Temperaturen sinken im Westen, Zentrum und Norden

Eine kurze Ruhepause vor dem nächsten System

Am Donnerstag, 29. Oktober, lassen Schauer und Gewitter nach, allerdings gilt weiterhin eine Warnstufe Rot für die Sporaden, das östliche Thessalien und Magnesia, den Norden Euböas und die Dodekanes. Die Temperaturen sollen bis zu 21 Grad Celsius erreichen, während die Winde in der Ägäis noch bis zu 6 Beaufort erreichen können. Der Regen in Attika soll bis Mittag enden, die letzten Schauer fallen am frühen Tag im Norden der Region. Die Meteorologen sagen, die Besserung sei nur vorübergehend.

Der Freitag, 30. Oktober, dürfte milder werden; zwei flache Tiefdruckgebiete über Adria und Tyrrhenischem Meer sorgen für kurze lokale Schauer. Die Winde in der Ägäis dürften bei 4 bis 5 Beaufort bleiben. Die ERTnews-Meteorologin Anastasia Tyraski sagt, der Tag bleibe unbeständig, schwere Regenfälle oder Gewitter seien aber nicht zu erwarten. Die Temperaturen könnten 22 Grad Celsius erreichen.

Samstag und das heranziehende Tief

Am Samstag, 31. Oktober, kehrt der Regen zurück, und über Süditalien beginnt sich ein Tiefdruckgebiet zu organisieren. Prognosen nennen die höchsten lokalen Mengen in Thessalien mit bis zu 24 mm, während die meisten Schauer auf das Ionische Meer und das Festland entfallen. Klearchos Marousakis von Open sagt, sehr kalte Luft aus Nord- und Nordosteuropa werde nach Süden ziehen und auf relativ warme Meere treffen. Dieser Zusammenstoß dürfte eine neue Unwetterphase auslösen, die sich von West nach Ost ausbreitet. Die Temperaturen am Samstag dürften nahe am saisonalen Niveau bleiben und im Süden 21 bis 22 Grad erreichen.

Sonntag und der Höhepunkt am Montag

Das Tief zieht am Sonntag, 1. November, von Italien herein, und Marousakis erwartet langanhaltenden Regen und Gewitter in weiten Teilen des Landes. In den Bergen des zentralen Festlands soll der Schnee zurückkehren, und die Temperaturen sinken. Kolydas zitiert Ergebnisse des ICON-Modells, wonach der lokale Tagesregen in Zentralmakedonien am Sonntag bis zu 151 mm erreicht, wobei zwischen 15:00 und 18:00 Uhr 54 mm erwartet werden. Die Winde drehen auf Ostsüdost und erreichen im Ionischen Meer 5 Beaufort mit Böen bis 80 km/h.

Der Montag, 2. November, dürfte die höchste Intensität der Phase bringen. Dimitris Ziakopoulos sagt, Regen und Gewitter würden örtlich stark ausfallen, und die Temperaturen sinken im Westen, Zentrum und Norden. Das ICON-Modell zeigt bis zu 210 mm in Zentralmakedonien, wobei der Großteil zwischen 12:00 und 15:00 Uhr fällt. Zunächst werden südliche Winde von 5 bis 7 Beaufort vorhergesagt, mit Böen bis 112 km/h im Ionischen Meer und 85 km/h in der Ägäis, bevor die Winde allmählich auf Nord drehen.

Lokale Tagesregenmaxima nach dem ICON-Modell, Zentralmakedonienmm
2026-11-01
151 mm
2026-11-02
210 mm

Daten aus dem Artikeltext

Zehn Tage unbeständiges Wetter

Marousakis sagt, ab Sonntag würden aufeinanderfolgende Unwetterphasen das Land treffen, und das unbeständige Muster dürfte sich durch die ersten zehn Novembertage fortsetzen. Kolydas erwartet Anfang November Höchsttemperaturen um 14 bis 15 Grad Celsius. In Thessaloniki sollen die Temperaturen Anfang November auf 12 bis 13 Grad sinken. In den Bergen des nördlichen und zentralen Festlands wird Schnee erwartet, während sich die kalte Luft festsetzt. Die Prognosen für die Zeit nach Montag bleiben unsicherer, und die Meteorologen aktualisieren ihre Vorhersagen, während sich die Modelle ändern.

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