Kunst & Bücher · Champigny-sur-Marne und Paris

Drogenrazzia in Champigny-sur-Marne: Gestohlenes Picasso-Porträt im Wert von Millionen entdeckt

Eine Drogenrazzia in einem Pariser Vorort förderte unerwartet ein gestohlenes Pablo-Picasso-Gemälde im Wert von Millionen zutage, wie die Behörden am Samstag mitteilten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 Minuten, ZEIT ONLINE, Rai news und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Champigny-sur-Marne, Paris · Frankreich

Die Entdeckung

Am Montag durchsuchte die französische Polizei ein Haus in Champigny-sur-Marne, östlich von Paris, im Rahmen einer Ermittlung wegen Drogenhandels. Sie erwarteten, Rauschgift zu finden, und beschlagnahmten tatsächlich 20 Kilogramm Cannabis, Luxuskleidung und mehrere tausend Euro Bargeld. Doch die Durchsuchung brachte auch eine unerwartete Beute zutage: ein Gemälde, das sich später als authentischer Pablo Picasso herausstellte.

Das Kunstwerk

Die Staatsanwaltschaft von Créteil bestätigte, dass es sich bei dem Gemälde um einen echten Picasso handelt, obwohl kein offizieller Titel bekannt gegeben wurde. Laut der Tageszeitung Le Parisien handelt es sich um ein Porträt von Marie-Thérèse Walter, dem französischen Modell, das Picassos Muse und Inspiration für zahlreiche Werke war. Das Gemälde war aus einem Pariser Lagerhaus gestohlen worden, wobei unklar bleibt, wann der Diebstahl stattfand. Sein Wert wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Ermittlungen und Festnahmen

Nach der Entdeckung leiteten die französischen Behörden ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hehlerei ein. Vier Verdächtige wurden festgenommen und am Freitag im Zusammenhang mit dem Drogenfall einem Gericht in Créteil vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft lehnte es ab, weitere Details zu den Verdächtigen oder den konkreten Anklagepunkten zu nennen.

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