Regierung · San Francisco und Washington
Gericht erklärt Trumps Plan zur Halbierung der FEMA-Mitarbeiter für rechtswidrig
Die US-Bezirksrichterin Susan Illston entschied, dass das Ministerium für Innere Sicherheit der Bundesbehörde für Notfallmanagement rechtswidrig die Kontrolle über ihr Personal entzogen habe, als es eine 50-prozentige Personalreduzierung anordnete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AP NEWS, Washington Post, Al Jazeera Online und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
US-Richterin Susan Illston entschied, dass DHS gegen Bundesgesetz verstoßen hat, indem es FEMA anordnete, ihr Personal zu halbieren und die Verlängerung von Verträgen zu unterbracken.
Das Urteil stützt sich auf die Reformen zur Wiederaufbau nach dem Katrina-Desaster von 2005, die es dem DHS untersagen, die Befugnisse oder Funktionen der FEMA erheblich einzuschränken.
Internaciones DHS-Vorschläge sahen den Abbau von 41 % der CORE-Katastrophenhelfer (mindestens 4.300 Stellen) und 85 % der Kaphazitätserkapazitäten (6.500 Stellen) vor.
The Richterin Illstonordnete an, dass beide Seiten bis zum 9ten Oktober 2026 über angemessene Rechtsmittel berdern, gefront von einer endgültigen Rechtsmittelanordnung im nächsten Monat.
- Juni 2026Das Bezirksgericht lehnt eine einstweilige Sperre ab, während FEMA die Kürzungen vorübergehend aussetzt.
- 11.09.Richterin Susan Illston entscheidet, die DHS-Personalanordnungen für rechtswidrig erklärt.
- 9.10.Frist für die Parteien das gemeinsame Statement über mögliche Rechtsmittel einzureichen.
Bundesgerichtsurteil zur Personalbesetzung der Katastrophenschutzbehörde
Die US-Bezirksrichterin Susan Illston vom nördlichen Bezirk Kaliforniens entschied am späten Freitag, dass die Trump-Administration gegen das Gesetz verstoßen hat, als sie die Bundesagentur für Notfallmanagement (FEMA) anwies, ihre Belegschaft um 50 % zu reduzieren. Die Entscheidung klärt einen Teil einer erweiterten Klage, die von der American Federation of Government Employees und verbündeten Gewerkschaften eingereicht wurde und gegen breit angelegte Kürzungsmandate für die Bundesbeamtenschaft vorgegangen war. Das Gericht stellte fest, dass Beamte des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS), damals unter der Leitung von Ministerin Kristi Noem, ihre Befugnisse überschritten hatten, indem sie die Kürzungen trotz formeller Einwände der FEMA-Vorgesetzten anordneten. In ihrem schriftlichen Urteil bemerkte Richterin Illston, dass die Regierung keine administrative Grundlage für das konkrete Ziel vorgelegt habe.
„Die Zahl des FEMA-Personalplans scheint ehrlich gesagt aus der Luft gegriffen.“
Rechtspeschützliche Schutzmaßnahmen nach Hurrikan Katrina
Der Rechtsstreit drehte sich um gesetzliche Schutzbestimmungen, die der Kongress im Rahmen des Post-Katrina Emergency Management Reform Act von 2006 verabschiedet hatte. Das Gesetz, das nach den versagenden Notfallmaßnahmen während des Hurrikans Katrina im Jahr 2005 erlassen wurde, legt ausdrücklich fest, dass die DHS-Führung die Befugnisse, Zuständigkeiten oder Funktion der FEMA nicht wesentlich oder erheblich einschränken darf. Richterin Illston stellte fest, dass die Gesetzgebung nach 2005 Personal- und Stellenplanentscheidungen eindeutig in die Zuständigkeit der FEMA und nicht in die der DHS-Führungsebene legt. Das Urteil hielt fest, dass DHS-Verwalter rechtswidrig handelten Sie bezogen sich dabei auf die fehlende Rechtfertigung für diese Politikänderung in den Verwaltungsunterlagen.
„Es gibt keine Belege in den Unterlagen, die eine vernünftige Entscheidungsfindung für diesen Kurswechsel oder für die anschließenden Bedingungen belegen, die das DHS der FEMA für deren Verlängerungsbefugnis auferlegte.“
Vorgeschlagene Kürzungen beim Kern- und Einsatzpersonal
- Gesamtbelegschaft
- 50 %
- CORE-Kräfte
- 41 %
- Einsatzreserve
- 85 %
Daten aus dem Artikeltext
Nächste Schritte und Verfahren zum Rechtsschutz
Die Entscheidung vom Freitag begründete die Haftung, ohne sofortige einstweilige Maßnahmen, Wiedereinstellungen oder Geldstrafen gegen die Regierung anzuordnen. Die DHS-Führung und die Gewerkschaftsvertreter aufzufordern, über geeignete Rechtsbehelfe für betroffene Arbeitnehmer und den Behördenbetrieb zu beraten, anzuordnen. Sollten sich die Parteien bis zum 9. Oktober 2026 nicht auf einen ausgehandelten Vergleich über die Rechtsmittel einigen können, müssen sie eine gemeinsame Erklärung einreichen, in der sie ihre jeweiligen Standpunkte darlegen. Das Gericht die endgültige Reichweite der Abhilfemaßnahmen und Durchsetzungsmaßnahmen festzulegen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AP NEWSFederal judge rules Trump DHS plan for 50% FEMA staffing cuts was unlawful
- Washington PostFederal judge rules Trump plan to cut FEMA by 50 percent was illegal
- Al Jazeera OnlineUS court blocks Trump administration plan to cut disaster agency workforce
- ReutersUS judge rules that Trump plan to halve FEMA workforce violated law
- Susan Illston
- US-Bezirksrichterin für den nördlichen Distrikt von Kalifornien
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Kristi Noem
- Ehemalige US-Ministerin für Innere Sicherheit
- Bill Clinton
- Ehemaliger US-Präsident, der Richterin Illston ernetete
- Orte
- Washington, D.C.
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