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Netflix‘ „Little Brother“: John Cena und Eric André recyceln odd-couple-Zoten – lauwarme Kritiken
Die neueste Netflix-Komödie paart John Cena und Eric André in einem formelhaften Buddy-Setup, das eine verhaltene kritische Aufnahme erhalten hat. Rezensenten nennen sie sowohl schamlos recycelt als auch unbestreitbar lustig.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, The New York Times, IndieWire und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
John Cena spielt den Immobilienmakler Rudd, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als sein ehemaliger Schützling Marcus (Eric André) nach einem Klinikaufenthalt wieder in sein Leben tritt.
Regie: Matt Spicer; Drehbuch: Jarrad Paul und Andrew Mogel; mit Michelle Monaghan, Christopher Meloni, Ego Nwodim und Caleb Hearon.
Die Kritiken reichen von The Hollywood Reporter, der den Film als „schamlos recycelt“ bezeichnet, bis zu IndieWire, der ihn als „Cenas beste Komödie der letzten Zeit“ einschätzt.
Mehrere Medien heben eine grafische Anilingus-Szene am Straßenrand in New Jersey und häufige Nacktheit hervor, die den R-Rated-Ton des Films prägen.

Besetzung und Handlung
Netflix hat „Little Brother“ veröffentlicht, eine derbe R-Rated-Komödie unter der Regie von Matt Spicer und geschrieben von Jarrad Paul und Andrew Mogel. John Cena spielt Rudd, einen erfolgreichen, aber verspannten Immobilienmakler, der kurz davor steht, einer Reality-TV-Serie namens „NYC Hustlers“ beizutreten. Sein Leben wird durcheinandergebracht, als Marcus (Eric André), ein problembeladener Mann, den er als Teenager durch ein Big-Brother-artiges Wohltätigkeitsprogramm kurz betreut hat, nach der Flucht aus einer psychiatrischen Klinik wieder auftaucht. Rudds Frau Deirdre (Michelle Monaghan) besteht darauf, dass sie Marcus bei sich zu Hause aufnehmen, damit er sich erholt, was zu eskalierendem Chaos führt. Christopher Meloni tritt als Josh auf, Rudds selbstgefälliger älterer Hedgefonds-Bruder, während Ego Nwodim und Caleb Hearon die Produzenten der Reality-Show darstellen.
Kritische Resonanz
Die am 25. Juni 2026 veröffentlichten Kritiken sind entschieden gemischt. Der Guardian urteilt, der Film sei „weder merkwürdig noch lustig genug“ für Andrés Sensibilitäten und beschreibt ein Drehbuch, das so „abarbeitend vorhersehbar“ sei, dass es sich wie eine Überarbeitung von einer Parodie entfernt anfühle. The Hollywood Reporter brandmarkt ihn als „schamlos recycelt“ und merkt an, es sei „als ob ein Vogel Twins, What About Bob? und Planes, Trains and Automobiles gefressen und einem dann den Inhalt in den Mund gespuckt hätte“. IndieWire hingegen nennt ihn „leicht, aber unbestreitbar lustig“ und die beste von Cenas jüngsten Streaming-Komödien, hauptsächlich weil André sein bester Leinwandpartner bisher sei. Die New York Times findet einen Silberstreif: „Die gutmütigen Darsteller gehen so sehr in ihren Nummern auf, dass man einfach lächeln muss.“
Humor und Ton
Medien beschreiben den Humor des Films durchweg als derb und physisch, mit mehrfachen Erwähnungen einer anilingus-Szene am Straßenrand zwischen Cenas Figur und Monaghan, die von ihren Teenager-Söhnen beobachtet wird. Die R-Bewertung rühre von „derbem Humor und häufiger Eric-André-Nacktheit“ her, stellt die New York Times fest. Eine in voller, grafischer Ansicht gezeigte Katheterentfernung wird als weiteres anspruchsloses Highlight genannt.
„Das ist derber Humor.“
Platz in der Streaming-Landschaft
Der Film setzt Netflix‘ Muster fort, bewährte Formeln zu recyceln und sich auf star-getriebene Derbheit zu stützen. The Hollywood Reporter beobachtet, dass die Plattform, trotz der Unterstützung von Autorenfilmern, am meisten von ausgetretenen Pfaden begeistert zu sein scheint. Sowohl die New York Times als auch IndieWire betrachten den Film als Teil von Cenas Post-WWE-Verfolgung eines komödiantischen Gegenparts; der Guardian stellt fest, dass es nach dem semi-improvisierten „Bad Trip“ das konventionellste Fahrzeug für André sei. Die 97-minütige Produktion startet zu einer Zeit, in der R-Rated-Kinokomödien zu kämpfen haben, und der frühe kritische Konsens deutet darauf hin, dass „Little Brother“ diesen Trend wahrscheinlich nicht umkehren wird, selbst wenn er ein empfängliches Streaming-Publikum finden mag.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The GuardianLittle Brother review - Netflix comedy is neither weird or funny enough for star Eric André
- The New York Times'Little Brother' Review: Just the Two of Us
- IndieWire'Little Brother' Review: Eric André Turns John Cena's Life Upside Down in a Farrelly Brothers-Like Netflix Comedy
- The Hollywood Reporter'Little Brother' Review: John Cena and Eric André in Netflix's Shamelessly Recycled Odd-Couple Raunchfest
- John Cena
- Spielt Rudd, einen Immobilienmakler in „Little Brother“
- Eric André
- Spielt Marcus, Rudds ehemaligen Schützling in „Little Brother“
- Michelle Monaghan
- Spielt Deirdre, Rudds Frau in „Little Brother“
- Christopher Meloni
- Spielt Josh, Rudds älteren Bruder in „Little Brother“
- Matt Spicer
- Regisseur von „Little Brother“
- Jarrad Paul
- Co-Autor von „Little Brother“
- Andrew Mogel
- Co-Autor von „Little Brother“
- Orte
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