
Auto erfasst drei Fußgänger, darunter ein einjähriges Kind, auf Krakauer Gehweg
Zwei Erwachsene wurden vor Ort wiederbelebt und ein einjähriges Kind wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem am Samstag ein Pkw auf den Gehweg der Solna-Straße in Krakau geraten war.
Fußgänger in Krakau angefahren
Ein Pkw hat am Samstag, dem 22. August 2026, um etwa 17:45 Uhr drei Fußgänger auf einem Gehweg in der Krakauer Innenstadt erfasst. Der Zusammenstoß ereignete sich in der Solna-Straße, wobei erste Notrufe auch den angrenzenden Standort in der Nadwiślańska-Straße angaben. Bei den Opfern des Vorfalls handelte es sich um eine Familie bestehend aus zwei Erwachsenen, einem Mann und einer Frau im Alter von etwa 30 Jahren, und einem einjährigen Kind. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Rettungskräfte verließ der Pkw die Fahrbahn und fuhr auf den Gehweg, wobei er alle drei Fußgänger erfasste. Hauptmann Hubert Ciepły, Pressesprecher des Kleinpolnischen Provinzkommandanten der Staatlichen Feuerwehr, bestätigte den Ablauf der Ereignisse während erster Briefings.
Wahrscheinlich ist der Fahrer des Autos von der Straße abgekommen und hat auf dem Gehweg gehende Fußgänger erfasst.
Wiederbelebung und dringende Krankenhauseinweisungen
Nach Eintreffen der Ersthelfer an der Unfallstelle stellten diese fest, dass beide erwachsenen Fußgänger kritische Verletzungen erlitten hatten, die sofortige lebensrettende Maßnahmen erforderten. Rettungssanitäter und Feuerwehrleute begannen noch auf dem Gehweg mit der Herzdruckmassage bei beiden Erwachsenen. Das medizinische Notfallpersonal stellte bei beiden erwachsenen Patienten vor dem Krankenhaustransport erfolgreich die grundlegenden Lebensfunktionen wieder her. Anschließend wurden beide Erwachsene unter aktiver Begleitung der anwesenden Feuerwehrleute mit Krankenwagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Das einjährige Kind blieb nach dem Zusammenstoß bei Bewusstsein und wurde separat zur umfassenden medizinischen Behandlung und Überwachung ins Krankenhaus transportiert.
Ein einjähriges Kind wurde ebenfalls ins Krankenhaus transportiert, das zum Zeitpunkt der Übergabe bei Bewusstsein war.
Einsatz der Rettungskräfte am Unfallort
Insgesamt wurden vier Feuerwehreinheiten mit etwa 20 Feuerwehrleuten der Staatlichen Feuerwehr entsandt, um die Einsatzstelle nach einer dringenden Meldung an den diensthabenden Feuerwehroffizier zu sichern. Die Feuerwehrleute sicherten den Bereich um die Solna- und Nadwiślańska-Straße, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und den medizinischen Teams ungehinderten Arbeitsraum zu bieten. Die Feuerwehr arbeitete in direkter Abstimmung mit den Rettungssanitätern, unterstützte bei der Herzdruckmassage und bereitete die Patienten für den Krankenhaustransport vor. Die Einsatzkräfte neutralisierten zudem potenzielle Sicherheitsrisiken des liegengebliebenen Fahrzeugs und sicherten die Fahrbahn. Der koordinierte Rettungseinsatz sicherte den Bereich, während die medizinischen Teams die dringenden Krankenhauseinweisungen abschlossen.
- Pkw gerät von der Fahrbahn ab und erfasst drei Fußgänger in der Solna-Straße
- Ersthelfer führen Wiederbelebung durch und stellen Vitalfunktionen bei zwei verletzten Erwachsenen wieder her
- Zwei Erwachsene und ein bewusstseinsklarer einjähriges Kind werden ins Krankenhaus transportiert
- Beamte sichern die Einsatzstelle und befragen vier Fahrzeuginsassen im Alter von 20 bis 25 Jahren
Fahrzeuginsassen und polizeiliche Ermittlungen
Vier Personen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren befanden sich in dem Pkw, als er von der Fahrbahn abkam und auf den Gehweg geriet. Keiner der vier Fahrzeuginsassen benötigte vor Ort eine Wiederbelebung, und alle blieben am Einsatzort, während die Rettungskräfte die Verletzten versorgten. Polizeibeamte der Krakauer Polizei sicherten den Umkreis, errichteten Sicherheitsabsperrungen und begannen mit der detaillierten technischen Dokumentation des Unfallbereichs. Die Ermittler der Polizei nahmen die Aufklärungsarbeit zur Klärung der genauen Umstände, der Fahrzeugdynamik und der Fahrfaktoren hinter dem Zusammenstoß auf. Die Strafverfolgungsbehörden bestätigten, dass eine umfassende Untersuchung zur Feststellung der vollständigen Verantwortung für den Vorfall im Gange ist.
- Fahrzeuginsassen
- 4 Personen
- Angefahrene Erwachsene
- 2 Personen
- Angefahrene Kinder
- 1 Personen


