
Fünf Tote im Ohio-Fluss: Helfer ertrinken bei Rettungsversuch, Kind alarmiert Fahrer
Zwei Frauen und drei Männer starben im Scioto River in Powell, Ohio, nachdem sie versuchten, einen in Not geratenen Schwimmer zu retten. Ein verängstigtes Kind, das am Straßenrand entlanglief, löste am Sonntag, den 19. Juli 2026, einen Notruf aus.
Ein Freizeitschwimmer in Not im Scioto River löste eine Kette von Ertrinkungsfällen aus, die innerhalb von zwei Tagen fünf Todesopfer in Powell, einem Vorort von Columbus, Ohio, forderte. Diejenigen, die ins Wasser gingen, um zu helfen, gerieten bald selbst in Gefahr, so die Behörden.
Was am Fluss geschah
Am Sonntag, dem 19. Juli, begann eine Person zu kämpfen, um im Scioto über Wasser zu bleiben. Umstehende sprangen hinein, um zu helfen, aber der Rettungsversuch weitete sich schnell zu einem größeren Notfall aus.
Die Personen, die ins Wasser sprangen, um zu helfen, gerieten selbst in Gefahr.
Der erste Alarm kam, als ein vorbeifahrender Fahrer ein verängstigtes Kind bemerkte, das am Straßenrand entlanglief und Hilfe suchte. Dieser Fahrer rief 911 an, und Rettungskräfte wurden sofort entsandt.
- Ein Schwimmer kämpft im Scioto River; Umstehende springen hinein, um zu helfen, geraten aber selbst in Gefahr.
- Ein vorbeifahrender Fahrer ruft 911 an, nachdem er ein verängstigtes Kind am Straßenrand entlanglaufen sieht.
- Rettungskräfte bergen zwei Frauen aus dem Wasser; beide werden später im Krankenhaus für tot erklärt.
- Die Suche wird fortgesetzt; die Leichen von drei Männern werden im Fluss gefunden.
Suche und Bergung
Rettungskräfte bargen am Sonntag zwei Frauen aus dem Wasser. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht, wo sie für tot erklärt wurden. Die Suche wurde am nächsten Tag fortgesetzt, und am Montag, dem 20. Juli, wurden die Leichen von drei Männern im Fluss gefunden. Insgesamt forderte der Vorfall fünf Menschenleben. Die örtlichen Behörden haben weder das Alter der Opfer noch Details zu ihren Beziehungen bekannt gegeben.
## Flussbedingungen Daten des U.S. Geological Survey, die an einem nahe gelegenen Staudamm aufgezeichnet wurden, wiesen auf gefährliche Bedingungen am Sonntag hin. Der Wasserstand war hoch und die Strömung ungewöhnlich schnell. Die Durchflussmenge wurde mit etwa 10 Kubikmetern pro Sekunde gemessen, mehr als das Vierfache der drei Tage zuvor gemessenen Menge und mehr als das Doppelte des durchschnittlichen Durchflusses an dieser Stelle.
Offizielle Reaktion
Der Sheriff von Delaware County, Jeffrey Balzer, informierte die Presse über die Ereigniskette. Er bestätigte, dass der Autofahrer, der 911 anrief, das Kind am Straßenrand entlanglaufen gesehen hatte und dass Rettungsteams von Sonntag bis Montag damit beschäftigt waren, den Fluss abzusuchen. Weitere Einzelheiten über den ursprünglichen Schwimmer wurden nicht veröffentlicht.


