Fußball · Freiburg im Breisgau und Berlin

Freiburg gewinnt 2:0 gegen Union Berlin – Eigentor von Khedira und Treffer von Suzuki

Ein Eigentor von Rani Khedira und ein Treffer von Yuito Suzuki bescherten dem SC Freiburg am Sonntag, 8. November, einen 2:0-Heimsieg gegen Union Berlin. Union, zuvor vier Bundesliga-Spiele in Folge unbesiegt, steht mit sieben Punkten in der Abstiegszone.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Werner100359, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 55. MinuteRani Khedira lenkt die Flanke von Jan-Niklas Beste ins eigene Netz, 1:0 für Freiburg
  2. 67. MinuteYuito Suzuki hebt den Ball nach einem Pass von Derry Scherhant über Frederik Rönnow hinweg, 2:0
  3. 83. MinuteFreiburg bekommt einen Elfmeter, nachdem Andras Schäfer Keisuke Goto foult
  4. 84. MinuteFrederik Rönnow pariert den Elfmeter von Vincenzo Grifo

Khediras Eigentor entscheidet eine erste Halbzeit ohne Union-Torschuss

Freiburg hatte in den ersten 45 Minuten den Großteil des Ballbesitzes, während Union mit einer Fünferkette agierte und selten aus der eigenen Hälfte herauskam. Rani Khedira ließ sich häufig aus dem Mittelfeld in die Abwehrkette fallen, und Union ging ohne Torschuss in die Pause. Freiburgs Chancen ergaben sich vor allem durch Igor Matanovic, dessen Kopfball Frederik Rönnow parierte, und durch Yuito Suzuki, dessen flachen Schuss Rönnow an den Pfosten lenkte. Die Torschussstatistik zur Pause unterscheidet sich je nach Quelle: DIE WELT und der Tagesspiegel nennen 12:0, die Berliner Zeitung zählt 11:0, davon fünf aufs Tor, und 70 Prozent Ballbesitz für Freiburg.

Bestes Flanke und das Eigentor nach der Pause

Freiburg blieb nach dem Wiederanpfiff am Drücker und erlöste sich in der 55. Minute. Jan-Niklas Beste schlug von rechts eine scharfe Flanke in den Strafraum, und Khedira lenkte sie an Rönnow vorbei ins eigene Netz. Union musste nach dem Rückstand nach vorne schieben, doch die eingewechselten Oliver Burke und Wooyeong Jeong, die für Tim Skarke und Kastriot Imeri kamen, brachten wenig zustande. Auf der anderen Seite hätte eine Klärung von Jordy Makengo beinahe zu einem ähnlichen Fehler geführt, doch der Ball landete in den Händen von Freiburgs Torhüter Mio Backhaus. Freiburg hatte nach dem 1:0 bei Trabzonspor in der Conference League am Donnerstag, 5. November, seine Startelf auf vier Positionen verändert.

Suzuki erhöht und Rönnow hält einen Elfmeter

In der 67. Minute spielte Derry Scherhant einen Pass in den Raum hinter der Union-Abwehr, und Suzuki nahm ihn auf der rechten Seite des Strafraums an. Er hob den Ball vom Rand des Fünf-Meter-Raums über Rönnow hinweg. In der Schlussphase foulte Andras Schäfer Keisuke Goto, und Freiburg bekam in der 83. Minute einen Elfmeter zugesprochen. Vincenzo Grifo trat in der 84. Minute an, doch Rönnow hechtete nach rechts und parierte. In den letzten Minuten wurde es kurz still im Stadion, nachdem es im Freiburger Fanblock einen Rettungseinsatz gegeben hatte.

Tabellenplatz und was das Ergebnis ändert

Mit 19 Punkten nach neun Spieltagen ist Freiburg wieder Dritter und liegt zwei Punkte hinter Bayern München und Borussia Dortmund, den beiden Topteams. Union bleibt mit sieben Punkten in der Abstiegszone, und die Serie von vier unbesiegten Bundesliga-Spielen ist beendet. Für Freiburg war es der vierte Sieg in Folge in allen Wettbewerben. Die Berliner Zeitung beziffert Unions Auswärtsbilanz auf einen Punkt und ein Torverhältnis von 1:14. 33.400 Zuschauer sahen das Spiel in Freiburg.

Bundesliga-Punkte nach neun SpieltagenPunkte
SC Freiburg
19 Punkte
1. FC Union Berlin
7 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Stimmen der Trainer

Union-Trainer Mauro Lustrinelli sagte, er ärgere sich vor allem über die Gegentore seiner Mannschaft, die beide nach individuellen Fehlern gefallen seien.

„Freiburg hat verdient gewonnen, das ist klar. Aber wie die Tore zustande gekommen sind, nach zwei individuellen Fehlern, das ärgert mich sehr.“

Mauro Lustrinelli, Cheftrainer von Union Berlin

Freiburgs Trainer Julian Schuster führte die Effizienz seiner Mannschaft darauf zurück, aus wenigen Chancen das Maximum gemacht zu haben.

„Auch wenn es vielleicht nicht fünf oder sechs Chancen sind, sondern nur zwei oder drei, müssen sie reichen.“

Julian Schuster, Cheftrainer des SC Freiburg

Nach dem Spiel sprach Horst Heldt, der Geschäftsführer von Union, bei Dazn über das Offensivspiel der Gäste in der Fremde.

„Wir müssen auswärts anders spielen, wir müssen mutiger sein.“

Horst Heldt, Geschäftsführer von Union Berlin

Beide Vereine gehen nun in die Länderspielpause.

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