Eine 17-jährige Jugendliche wurde am Samstag, 17. Oktober 2026, in einem U18-Spiel gegen Agen Agglo Rugby verletzt und starb im Krankenhaus Pellegrin in Bordeaux.
Der Tod wurde am Mittwoch, 21. Oktober bekannt gegeben; der Verein und die FFR äußerten in Stellungnahmen ihr Beileid und boten psychologische Unterstützung an.
Weder der Verein noch die FFR haben die Art der Verletzung bekannt gegeben, und Berichte über einen starken Schlag gegen den Kopf bleiben inoffiziell.
La Repubblica zitiert eine australische Studie mit 51 ehemaligen Sportlern, die Enzephalopathie mit Kopfstößen in Verbindung bringt, und schreibt, mehr als 400 ehemalige Rugbyspieler seien an ähnlichen Verfahren gegen Verbände beteiligt.
Eine 17-jährige Jugendliche, die für die Union du Bassin Marmandais (UBM) spielte, wurde am Samstag, 17. Oktober 2026, während eines U18-Ligaspiels gegen Agen Agglo Rugby in Marmande, Frankreich, verletzt. La Repubblica berichtet, sie sei auf dem Platz reanimiert und anschließend in das Krankenhaus Pellegrin in Bordeaux gebracht worden, wo sie starb. Berichte lokaler Medien, die weder der Verein noch der Französische Rugby-Verband (FFR) bestätigt hat, beschreiben einen schweren Schlag gegen ihren Kopf, bevor sie das Bewusstsein verlor. Il Fatto Quotidiano schreibt, auf den Schlag sei wahrscheinlich ein Herz-Kreislauf-Stillstand gefolgt, doch keine Quelle bestätigt die medizinische Todesursache.
Der Tod wurde am Mittwoch, 21. Oktober, bekannt gegeben, nach mehreren Tagen der Ungewissheit über ihren Zustand. In einer Vereinsmitteilung, die laut 20minutes am Dienstag, 20. Oktober, veröffentlicht wurde, wurde den Feuerwehrkräften, dem SMUR-Notfallteam und dem Personal des Krankenhauses Pellegrin gedankt. Der Verein erklärte, seine Mitglieder dächten auch an ihre Mitspielerinnen und Trainer, und die Botschaft beschrieb den Verlust als schmerzhaften Moment für alle, die sie kannten.
„Das ist eine furchtbare Prüfung für unseren Verein.“
Die FFR erklärte, sie wolle ihrer Familie und ihren Angehörigen ihre volle Unterstützung und Solidarität ausdrücken. Der Verband teilte zudem mit, einen psychologischen Betreuungsdienst für alle von der Tragödie Betroffenen eingerichtet zu haben, darunter Mitspielerinnen, Trainer und Vereinsmitglieder.
„Dieser Verlust hat die gesamte Rugby-Familie zutiefst erschüttert.“
La Repubblica merkt an, der Tod habe die Debatte über Kopfstöße im Kontaktsport neu entfacht. Das Blatt schreibt, Rugby sei an sich nicht gefährlich, doch schwere Schläge gegen den Kopf kämen in jedem Kontaktsport vor, und einige Länder wollten das Kopfballspiel im Jugendfußball verbieten. Es zitiert eine australische Studie mit 51 ehemaligen Sportlern vom Amateur- bis zum Profibereich, die Enzephalopathie mit Kopfstößen in Verbindung brachte. Derselbe Artikel erinnert daran, dass 2013 ehemalige American-Football-Spieler die Liga wegen im Laufe ihrer Karriere erlittener Hirnverletzungen verklagten und die NFL drei Jahre später den Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen einräumte. 2021 verklagten ehemalige Rugbyspieler eine Liga wegen Fahrlässigkeit, und mehr als 400 ehemalige Rugbyspieler sind inzwischen an ähnlichen Verfahren gegen Verbände beteiligt.
Weder der Verein noch die FFR haben die Art der Verletzung oder die medizinische Todesursache bekannt gegeben. Polsat Sport berichtet, die in lokalen Medien kursierenden Details blieben inoffiziell. Die FFR hat erklärt, es werde alles unternommen, um die Umstände des Unfalls aufzuklären, und keine Quelle nennt einen Zeitplan für Ergebnisse. Bis eine offizielle Darstellung veröffentlicht wird, beruht der Ablauf des Geschehens auf dem Platz auf diesen inoffiziellen Berichten.
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Die 17-Jährige, die für Union du Bassin Marmandais spielte, wurde am 17. Oktober in einem U18-Spiel gegen Agen Agglo Rugby verletzt und starb in Bordeaux. Ihr Tod wurde am 21. Oktober bekannt gegeben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, www.polsatsport.pl, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht .