Fußball · Hamburg
Eintracht Frankfurt gewinnt 3:1 gegen Hamburger SV und steht im Achtelfinale des DFB-Pokals
Die Tore von Robin Koch, Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib bescherten Eintracht Frankfurt am Dienstag, 27. Oktober 2026, einen 3:1-Sieg im Zweitrundenspiel im Hamburger Volksparkstadion; Terem Moffi traf spät für die Gastgeber.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Robin Koch (56. Minute), Jonathan Burkardt (71.) und Younes Ebnoutalib (75.) trafen für Eintracht Frankfurt, Terem Moffi verkürzte in der 79. Minute für Hamburg.
Kochs Einsteigen gegen Zakaria El Ouahdi im Strafraum blieb ungeahndet, Schiedsrichter Tobias Stieler ließ weiterspielen – das provozierte Proteste von Hamburgs Trainer Merlin Polzin und den Heimfans.
Remberg, Vieira, Nadir, Capaldo, Torunarigha und Poulsen fehlten allesamt vor 57.000 Zuschauern, zudem musste Sebastiaan Bornauw zur Pause verletzt vom Platz.
Das Bundesliga-Wiedersehen in Frankfurt beginnt am Sonntag, 1. November 2026, um 17:30 Uhr, wobei Hamburg möglicherweise ohne einen weiteren Stammspieler antreten muss.
- 56. MinuteRobin Koch köpft Frankfurt nach einer Flanke von Can Uzun in Führung
- 71. MinuteJonathan Burkardt erhöht auf 2:0 für Frankfurt
- 75. MinuteYounes Ebnoutalib erzielt Frankfurts drittes Tor
- 79. MinuteTerem Moffi erzielt der Ehrentreffer für Hamburg
0:0 zur Pause, dann drei Frankfurter Tore in 20 Minuten
Eintracht Frankfurt gewann am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, im Volksparkstadion das erste rein Bundesliga-interne Duell dieser DFB-Pokal-Saison. Zur Pause stand es 0:0. Vor dem Seitenwechsel hatte Hamburg die besseren Konter, konnte seine Chancen aber nicht in Tore ummünzen. Nach dem Wiederanpfiff traf Frankfurt innerhalb von rund 20 Minuten dreimal, und der späte Treffer Hamburgs änderte nichts mehr am Ausgang der Partie.
Robin Koch eröffnete in der 56. Minute den Torreigen. Can Uzun schlug eine Flanke, Jonathan Burkardt verlängerte den Ball, und Koch köpfte aus kurzer Distanz ein, nachdem er aus der Abwehr nach vorne gerückt war. Burkardt erhöhte in der 71. Minute mit einem platzierten Abschluss im Strafraum auf 2:0. Younes Ebnoutalib, der für Burkardt eingewechselt worden war, erzielte in der 75. Minute das dritte Tor. Terem Moffi verkürzte in der 79. Minute für Hamburg, indem er einen Abpraller nutzte, nachdem Frankfurts Torhüter Noah Atubolu einen Schuss von Patson Daka nicht festhalten konnte.
Schiedsrichterentscheidung sorgt für Diskussionen
Der umstrittenste Moment ereignete sich in der 35. Minute, als Koch im Frankfurter Strafraum gegen Zakaria El Ouahdi ging und Schiedsrichter Tobias Stieler weiterspielen ließ. Die Hamburger Anhänger forderten einen Elfmeter, und Pfiffe folgten dem Unparteiischen, wie der NDR berichtete. Hamburgs Cheftrainer Merlin Polzin reagierte empört. Der Spiegel bezeichnete die Entscheidung als großzügig, da die Fernsehbilder offenbar zeigten, dass Koch den Gegenspieler ohne Ballkontakt abräumte. WELT berichtete, die Debatte habe auch eine mögliche Rote Karte umfasst, und die Entscheidung bestimmte anschließend die Gespräche über das Spiel.
Hamburg ohne sechs Stammspieler
Hamburg trat nach Angaben von WELT ohne sechs reguläre Startspieler an: Kapitän Nicolai Remberg (Kreuzbandriss), Fabio Vieira (Muskelfaserriss), Bilal Nadir (Sehnenriss), Nicolas Capaldo (Zerrung), Jordan Torunarigha (Muskelprobleme) und Yussuf Poulsen (Hüfte). Vor 57.000 Zuschauern hielten die Gastgeber die Partie dennoch lange offen. Innenverteidiger Sebastiaan Bornauw wurde zur Pause verletzt ausgewechselt, für ihn kam der 18-jährige Jason Bissi-Mouelle, was laut NDR die Ordnung in der Abwehr verschlechterte.
Frankfurts Trainer Adi Hütter hatte dagegen mehr Möglichkeiten. Er ließ Ebnoutalib, laut WELT in dieser Saison der beste Bundesliga-Torschütze des Vereins, zunächst auf der Bank und brachte ihn erst spät ins Spiel. Ebnoutalib traf mit seiner ersten Ballberührung nach der Einwechslung.
Wiedersehen am Sonntag
Die beiden Vereine treffen am Sonntag, 1. November 2026, erneut aufeinander, diesmal in einem Bundesliga-Spiel in Frankfurt, Anstoß 17:30 Uhr, Übertragung laut WELT bei DAZN. Hamburg könnte für diese Partie einen weiteren Stammspieler fehlen, da Bornauw am Dienstag ausgewechselt werden musste. Auch die Torhüterfrage war nach Atubolus unsicherer Spielweise ein Thema, und Frankfurt geht nun mit dem Schwung aus einem Ergebnis ins Achtelfinale, das ihnen den Einzug in die nächste Pokalrunde sicherte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Blick.chDFB-Pokal: Eintracht Frankfurt schlägt den Hamburger SV
- Spiegel OnlineDFB-Pokal: Frankfurts Nationalstürmer Burkardt und Ebnoutalib werfen den HSV raus
- Süddeutsche ZeitungFrankfurt im Pokal souverän weiter: 3:1 bei HSV-Notelf
- DIE WELTDFB-Pokal: Debatten um Elfmeter und Gelb-Rote Karte - glückliche Frankfurter setzen sich in Hamburg durch
- Robin Koch
- Verteidiger und Kapitän von Eintracht Frankfurt, der das Führungstor erzielte
- Jonathan Burkardt
- Stürmer von Eintracht Frankfurt, der das zweite Tor erzielte
- Younes Ebnoutalib
- Angreifer von Eintracht Frankfurt, der eingewechselt wurde und das dritte Tor erzielte
- Terem Moffi
- Angreifer des Hamburger SV, der den Ehrentreffer erzielte
- Tobias Stieler
- Schiedsrichter der Partie
- Merlin Polzin
- Cheftrainer des Hamburger SV
- Adi Hütter
- Cheftrainer von Eintracht Frankfurt
- Noah Atubolu
- Torhüter von Eintracht Frankfurt
- Orte
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