Laut Staatsanwaltschaft forderte der Inspektor zwischen dem 15. und 16. Oktober 2026 45.000 Lei – 30 Prozent der Abgabe, die die Firma für Januar bis September 2026 an den Umweltfonds schuldete.
Die DNA erklärt, der Tatverdächtige habe am 22. Oktober 2026 45.000 Lei von dem Vertreter des Unternehmens entgegengenommen; die Staatsanwälte stellten dies als Straftat auf frischer Tat fest.
Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Inspektors am 22. Oktober 2026 wurden rund 90.000 Euro gefunden, die die Ermittler zur Umsetzung einer Sicherungsmaßnahme sicherstellten.
Die 24-stündige Haft begann am 23. Oktober 2026; die Staatsanwaltschaft will am Freitag, dem 23. Oktober, vor dem Tribunal Cluj 30 Tage Präventivhaft beantragen.
Die rumänische Nationale Antikorruptionsdirektion (DNA) hat über ihre Territorialdienststelle Cluj ein Strafverfahren angeordnet und die 24-stündige Festnahme eines Inspektors der Umweltfondsverwaltung (AFM) wegen mutmaßlicher Bestechlichkeit verfügt, mit Wirkung ab dem 23. Oktober 2026. Nach Angaben der Ermittler verlangte der Inspektor zwischen dem 15. und 16. Oktober 2026 von dem Verwalter eines Unternehmens im Kreis Mureș 45.000 Lei. Die Forderung erfolgte im Anschluss an eine Kontrolle, die er Anfang Oktober in dieser Firma durchgeführt hatte. Die Summe entspricht 30 Prozent der Abgabe, die das Unternehmen für den Zeitraum Januar bis September 2026 an den Umweltfonds hätte zahlen müssen.
Im Gegenzug soll der Inspektor zugesagt haben, dem Unternehmen dabei zu helfen, Elektro- und Elektronikaltgeräte so zu deklarieren, dass seine Zahlungen an den Fonds sinken. Zudem soll er dem Verwalter versichert haben, die bereits festgestellten Unregelmäßigkeiten zu bereinigen – ebenso wie mögliche Probleme, die künftige Kontrollen aufdecken könnten. Am 22. Oktober 2026 übergab ein Vertreter des Unternehmens dem Tatverdächtigen 45.000 Lei, und die Staatsanwälte griffen bei der Übergabe zu. Die DNA beschrieb diesen Moment in ihrer Mitteilung so:
„Am 22. Oktober 2026 nahm der Tatverdächtige 45.000 Lei von dem Vertreter des Unternehmens entgegen, woraufhin die Antikorruptionsstaatsanwälte die Straftat auf frischer Tat feststellten.“
Am selben Tag durchsuchten die Staatsanwälte die Wohnung des Inspektors und fanden rund 90.000 Euro. Die Ermittler erklärten, das Geld sei sichergestellt worden, um eine Sicherungsmaßnahme zu verhängen. Unterstützt wurden die Staatsanwälte in dem Verfahren von Ermittlern des Dienstes für Wirtschaftskriminalität der Polizeiinspektion des Kreises Mureș.
Der Inspektor wurde über seinen Verfahrensstatus und die Vorwürfe nach Artikel 309 der rumänischen Strafprozessordnung informiert. Am Freitag, dem 23. Oktober 2026, soll er vor dem Tribunal Cluj erscheinen, wo die Staatsanwaltschaft 30 Tage Präventivhaft beantragen will. Die 24-stündige Haft läuft ab dem 23. Oktober 2026, sodass die Gerichtsentscheidung über die Untersuchungshaft innerhalb dieses Zeitfensters fallen wird.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenRegierung · Cluj-Napoca und Târgu Mureș
Der Inspektor soll von einem Unternehmen im Kreis Mureș während einer Kontrolle im Oktober 45.000 Lei verlangt und das Geld am 22. Oktober erhalten haben; bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden rund 90.000 Euro gefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Stirile ProTV, Ziare.com, Digi24 und weiteren Medien. Veröffentlicht .