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Der versteckte Flugsimulator von Google Earth hebt jetzt direkt im Browser ab
Das einst versteckte Feature, das seit 2007 in der Desktop-App schlummerte, ist nun als experimentelles globales Web-Tool unter earth.google.com verfügbar.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von engadget, La Razón, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Nachdem der Google Earth Flugsimulator 2007 erstmals als geheime Tastenkombination in der Desktop-App auftauchte, ist er nun für jeden über den Webbrowser zugänglich.
Die Browser-Version ist als experimentell gekennzeichnet und bietet eine einfache Steuerung per Tastatur, Maus oder Touch; sie lädt 3D-Gebäude und hochauflösende Bilder dynamisch und bietet bei Abstürzen eine Reset-Option.
Die herunterladbare Google-Earth-App bietet weiterhin zwei Flugzeugmodelle, vollständige Instrumentenanzeigen, Joystick-Unterstützung und Startoptionen von Flughäfen – Funktionen, die in der Web-Edition fehlen.
Google betont, dass der Simulator für die zwanglose Erkundung gedacht ist und nicht für ein realistisches Flugtraining, um klare Erwartungen gegenüber professionellen Simulatoren wie dem Microsoft Flight Simulator zu setzen.
- 1.01.Verstecktes Flugsimulator-Feature in der Google Earth Desktop-App eingeführt
- 1.01.Feature für historische Bilder zu Google Earth hinzugefügt
- 12.06.Flugsimulator startet weltweit im Webbrowser
Vom versteckten Easter Egg zum weltweiten Browser-Zugang
Fast zwei Jahrzehnte lang verbarg sich ein Flugsimulator in der Desktop-Anwendung von Google Earth, der nur über geheime Tastenkombinationen zugänglich war. Am 12. Juni 2026 legte Google den Schalter um: Das Feature ist nun weltweit direkt im Webbrowser unter earth.google.com verfügbar, ganz ohne Download. Das Unternehmen beschrieb den Schritt als Antwort auf eine langjährige Nutzeranfrage, die nach eigenen Angaben rein aus Spaß motiviert war.
„nur zum Spaß.“
Funktionsweise
Um abzuheben, öffnen Nutzer die Google-Earth-Website, klicken auf „Google Earth erkunden“ und wählen dann „Flugsimulator“ aus dem Dropdown-Menü „Tools“. Google empfiehlt, die Basiskarte auf „Satellit“ umzustellen, um ein fotorealistisches Erlebnis zu erhalten; andernfalls könnten Sie über einem konturlosen Ozean landen. Die Steuerung ist einfach: Tastatur, Maus oder Touchscreen. Ein Geschwindigkeitsregler ermöglicht die Anpassung der Geschwindigkeit, während 3D-Gebäude und hochauflösende Bilder während des Fluges dynamisch geladen werden. Wenn Sie abstürzen, pausiert der Simulator und bietet an, das Flugzeug auf eine sichere Höhe zurückzusetzen. Eine Hilfeseite erklärt die Grundlagen, aber das Unternehmen warnt, dass man etwas Übung braucht, um Kurven zu meistern und unbeabsichtigte Bodenkontakte zu vermeiden.
Unterschiede zur Desktop-Version
Die Desktop-App – verfügbar für Windows, Mac und Linux – bietet weiterhin ein reichhaltigeres Erlebnis. Dort können Nutzer zwischen zwei Flugzeugen wählen: der einsteigerfreundlichen SR22 und der schnelleren F-16. Sie können einen Flug von Ihrer aktuellen Ansicht oder von einem bestimmten Flughafen aus starten und einen Joystick verwenden. Ein detailliertes Instrumentenbrett zeigt Kurs, Geschwindigkeit, Höhe, Motorleistung, Vertikalgeschwindigkeit und Steuerflächen an. Die Webversion reduziert all dies auf das Wesentliche: Sie lädt sofort, funktioniert auf jeder Plattform mit Browser und tauscht Komplexität gegen pure Zugänglichkeit. Sie enthält keine Flugzeugauswahl oder die vollständige Cockpit-Anzeige. Google stellt klar: Dies ist eine experimentelle Ergänzung, kein Ersatz für den Desktop-Simulator.
Ein lockerer Zeitvertreib, kein Pilotentraining
Google positioniert den Browser-Simulator explizit als lockere Erkundungstour, nicht als ernsthaften Flugsimulator.
„Der Flugsimulator ist für die zwanglose Erkundung konzipiert und nicht für ein hochpräzises aerodynamisches Training.“
Teil einer breiteren Welle von Google-Earth-Updates
Der Start erfolgt vor dem Hintergrund einer erneuten Aufmerksamkeit für Google Earth. Im Jahr 2024 fügte die Plattform historische Bilder für ausgewählte Standorte hinzu, und das Folgejahr brachte weitere Verbesserungen. Der Browser-Simulator, der auf der Google I/O 2026 angeteasert wurde, unterstreicht ein Muster: Google verwandelt Earth in eine lebendige Leinwand für Spaß, nicht nur in ein Kartentool. Die Hürde der Desktop-Installation ist gefallen, und damit kann nun ein ganz neues Publikum den Planeten aus dem Cockpit erleben.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- engadgetGoogle Earth's flight simulator mode is now available in your browser - Engadget
- La RazónGoogle Earth web se actualiza para permitirte pilotar un avión por todo el planeta
- La RazónGoogle lleva al navegador el simulador de vuelo oculto de Google Earth: así puedes usarlo
- Blick.chIm Tiefflug übers Matterhorn: Google bringt Flugsimulator
- Orte
- Mountain View
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