Film & Medien · Venedig und Bukarest
May El-Toukhy gewinnt Goldenen Löwen bei den 83. Filmfestspielen von Venedig, Alina Șerban erhält Publikumspreis
May El-Toukhy gewann am Samstag mit „Woman Unknown“ den Goldenen Löwen bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig, während Alina Șerbans Debütfilm „Eu contez“ den Armani Beauty Audience Award erhielt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Digi24, Stirile ProTV und G4Media.ro. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
May El-Toukhy gewann am 12. September 2026 den Goldenen Löwen für „Woman Unknown“, Mathilde Arcel und John Malkovich erhielten die Coppa Volpi-Schauspielehren.
Alina Șerban gewann den Armani Beauty Audience Award für „Eu contez“, mit 16 Bewohnern der Bukarester Pflegeheime Casa Iosif und Casa Sara.
Auguste Bernard Kouemo Yanghu erhielt den Luigi-De-Laurentiis-Preis für den Debütfilm „La maison du vent“, der auch den Orizzonti-Spezialpreis der Jury gewann.

- 2023Alina Șerban nimmt am Orizzonti-Beitrag „Housekeeping for Beginners“ der Filmfestspiele von Venedig teil
- 2.09.83. Internationale Filmfestspiele von Venedig eröffnet
- 12.09.Preise bei der Abschlusszeremonie der 83. Ausgabe verliehen
Offizieller Wettbewerb und Goldener Löwe
Die 83. Internationalen Filmfestspiele von Venedig endeten am Samstagabend, dem 12. September 2026, nach elf Tagen mit Vorführungen, die am 2. September begannen. Regisseurin May El-Toukhy gewann den Goldenen Löwen für den besten Film im offiziellen Wettbewerb für ihren Spielfilm „Woman Unknown“. Hauptdarstellerin Mathilde Arcel erhielt die Coppa Volpi als beste Schauspielerin für ihre Leistung in derselben Produktion. Der Große Preis der Jury (Silberner Löwe) ging an Regisseur Lee Chang-dong für „Possible Love“, während Ilya Khrzhanovsky den Silbernen Löwen für die beste Regie für „DAU“ gewann. Der Spezialpreis der Jury wurde an Yuval Abraham und Rachel Szor für „NAZA“ verliehen. Stéphane Brizé, Coralie Amédéo und Olivier Gorce erhielten den Preis für das beste Drehbuch für „Un Bon Petit Soldat“ („A Good Little Soldier“). John Malkovich erhielt die Coppa Volpi als bester Schauspieler für seine Rolle in „Wild Horse Nine“, und Malou Khebizi sicherte sich den Marcello-Mastroianni-Preis für die beste Nachwuchsleistung in „15/18 (A Place to Heal)“.
Anerkennung für Alina Șerban und das rumänische Kino
Die rumänische Filmemacherin Alina Șerban gewann den Armani Beauty Audience Award für ihr Spielfilmdebüt „Eu contez“ („I Matter“), das in der Sektion Venice Spotlight präsentiert wurde. Șerban ist die erste Roma-Regisseurin aus Rumänien, die einen Spielfilm auf dem Festival präsentiert. Das Projekt entstand als dreiteilige Koproduktion zwischen Rumänien, Deutschland und Belgien, mit Dialogen auf Rumänisch und Romani. Die Handlung konzentriert sich auf Rebeca, eine junge Roma-Frau, die sich darauf vorbereitet, das Pflegeheim zu verlassen, in dem sie aufgewachsen ist. Sie setzt ihre Hoffnungen auf die Entlassung ihres Vaters aus dem Gefängnis, um familiäre Stabilität zu finden, obwohl der Übergang ins unabhängige Erwachsenenleben große Herausforderungen mit sich bringt. Zur Besetzung gehören Denisa Farcaș, Sorin Mihai, Angelina Pavel, Vanessa Dancea, Raisa Mihai, Alexandru Stancu, Alina Berzunțeanu und Natalia Călin sowie 16 jugendliche Bewohner der Pflegeheime Casa Iosif und Casa Sara des Christlich-Sozialen Ensembles Măgurele in Bukarest. Șerban nahm zuvor 2023 als Schauspielerin in Goran Stolevskis Orizzonti-Beitrag „Housekeeping for Beginners“ an den Filmfestspielen von Venedig teil.
Orizzonti, Venice Classics und Immersive-Auswahl
Das Festival vergab auch Auszeichnungen in seinen parallelen Kategorien. Auguste Bernard Kouemo Yanghu gewann den Luigi-De-Laurentiis-Preis für den Debütfilm mit „La maison du vent“ („House of the Wind“), der auch den Spezialpreis der Jury in der Sektion Orizzonti erhielt. Ann Sirot und Raphaël Balboni gewannen den Orizzonti-Preis für den besten Film für „Un Détour Par Diane“, während Jaqueline Lentzou die beste Regie für „Mia Mera Sti Zoi Tis Tzo: Kefalaio Faidra“ („A Day in the Life of Jo: Chapter Phaedra“) übernahm. Schauspielpreise in Orizzonti gingen an Laleh Marzban für „Moragheb“ („Falling House“) und Riccardo Scamarcio für „I figli della scimmia“ („The Children of the Monkey“). Tommaso Landucci und Damiano Femfert gewannen das beste Drehbuch für Scamarcos Film, während Shaden Safieddine Tazi den besten Kurzfilm für „Quelques instants de bonheur“ („A Few Moments of Happiness“) gewann. In Venice Classics wurde Florestano Vancinis „La lunga notte del '43“ („Long Night of 1943“) als bester restaurierter Film ausgezeichnet. In Venice Immersive gewannen Shixin Tao und Yuqi Zhang den Großen Preis für „The Pigeon Ring“, während Rory Mitchell und Nonny de la Pena den Spezialpreis der Jury für „Out of the Ashes“ erhielten und Peter Flaherty die beste Leistung für „Empire at Sea“ gewann.
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Quellen und Kontext
- Digi24Palmaresul celei de-a 83-a ediţii a Festivalului de Film de la Veneţia 2026. Cine a luat Leul de Aur
- Stirile ProTVFilmul "Eu contez", regizat de Alina Şerban, a fost premiat la Festivalul de la Veneţia 2026 - Știrile ProTV
- G4Media.roLungmetrajul "Eu contez", regizat de Alina Şerban, recompensat cu Premiul publicului "Armani beauty
- May El-Toukhy
- Regisseurin und Gewinnerin des Goldenen Löwen für „Woman Unknown“
- Alina Șerban
- Regisseurin und Autorin von „Eu contez“, Gewinnerin des Armani Beauty Audience Award
- John Malkovich
- Schauspieler und Gewinner der Coppa Volpi für „Wild Horse Nine“
- Lee Chang-dong
- Regisseur und Gewinner des Großen Preises der Jury (Silberner Löwe) für „Possible Love“
- Ilya Khrzhanovsky
- Regisseur und Gewinner des Silbernen Löwen für die beste Regie für „DAU“
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