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Kurz gefasst

  • Die Regionalregierung von Madrid wirft 60 Waldbrandbekämpfern von 2.100 in der Region vor, während eines Waldbrand-Notfalls eine Erpressungstaktik („chantaje“) angewandt zu haben, indem sie in Las Rozas blieben statt an ihren zugewiesenen Stützpunkten, und wird rechtliche Schritte gegen sie prüfen.

  • Die Sprecherin von Más Madrid, Manuela Bergerot, beschuldigte die Ayuso-Regierung, die Feuerwehrleute zu verfolgen, und nannte ihr Vorgehen „erbärmlich“, da die Region mit dem schlimmsten Feuer aller Zeiten konfrontiert sei.

  • Der Waldbrand-Notfall hat nationales Interesse (Situación Operativa 3), mit über 6.000 eingesetzten Fachkräften und Freiwilligen und Tausenden evakuierten Anwohnern.

Madrid
Madrid · Spanien

Haltung der Regierung

Die Regionalregierung von Madrid hat 60 Waldbrandbekämpfer für das angeprangert, was sie als „Erpressungsstrategie“ während eines aktiven Waldbrand-Notfalls bezeichnet. In einer Erklärung am Freitag erklärte die Exekutive von Isabel Díaz Ayuso, die Gruppe, die weniger als 1 % der 6.000 Fachkräfte und Freiwilligen des regionalen Brandbekämpfungsplans ausmache, habe ihre zugewiesenen Stützpunkte verlassen und sich in der Dirección General de Emergencias in Las Rozas aufgehalten, wo sie sich weigerten, der offiziellen Koordination zu folgen.

„Die Leitung eines großen Waldbrandes darf nicht zu einem Instrument des Arbeitsdrucks oder der politischen Abnutzung werden. In Notfällen dieses Ausmaßes sind Improvisation und Handlungen außerhalb der offiziellen Koordination inakzeptabel: Ressourcen müssen von zugewiesenen Stationen und Abteilungen unter Führungsdisziplin, Betriebssicherheit und vollständiger Garantie für die Einsatzkräfte mobilisiert werden.“

Gemeinschaft Madrid

Die Regierung argumentiert, dass die Feuerwehrleute, die 60 von 2.100 Waldbrandbekämpfern in der Region ausmachen, ihre Ziele und Verfahren kennen, die seit mehr als 25 Jahren unverändert sind. Dennoch blieben sie ihren Einsatzbasen fern, obwohl sie Verträge und Einsatzaufzeichnungen für die Kampagne 2026 unterzeichnet hätten.

Die Regionalregierung erklärt, sie habe zahlreiche Gespräche mit der Gruppe geführt, wirtschaftliche Verbesserungen und Vorschläge im rechtlichen Rahmen angeboten, und werde nun alle administrativen und rechtlichen Wege prüfen, um Verhalten zu untersuchen, das den öffentlichen Dienst gefährdet oder Menschen und Naturerbe in Gefahr gebracht haben könnte.

Beschwerde der Feuerwehrleute

Die Feuerwehrleute hatten in sozialen Medien erklärt, sie seien ohne Fahrzeuge bei der Notfalldirektion und beabsichtigten, „auf eigene Faust“ zu den Bränden zu fahren, wobei sie einen Mangel an Anweisungen und Ressourcen anführten. Die Regierung besteht darauf, dies als Mangel an Mitteln oder eine Weigerung, sie zu mobilisieren, darzustellen, sei eine Verzerrung der Realität, die in einem heiklen Moment soziale Alarmbereitschaft erzeuge.

Reaktion der Opposition

Die Oppositionspartei Más Madrid beschuldigte die Ayuso-Regierung, die Feuerwehrleute zu „verfolgen“. Die Sprecherin Manuela Bergerot, die vom erweiterten Einsatzleitposten in Cenicientos sprach, schrieb, Madrid stehe vor dem schlimmsten Feuer und die Regierung entscheide sich, diejenigen ins Visier zu nehmen, die Leben retten.

„Wir stehen vor dem schlimmsten Feuer, das wir in Madrid erlebt haben, und sie entscheiden sich, diejenigen zu verfolgen, die uns vor den Flammen retten. Erbärmlich ist eine Untertreibung.“

Manuela Bergerot, Sprecherin von Más Madrid im Madrider Parlament

Der Streit ereignet sich inmitten eines Notfalls von nationalem Interesse, wobei der Brandbekämpfungseinsatz auf Situationsstufe 3 läuft. Die Regierung betonte ihre volle Unterstützung für alle Fachkräfte, die an der Front arbeiten, während Tausende von Anwohnern evakuiert bleiben.

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Quellen und Kontext

  • 20 minutosam 24.07. um 21:23La Comunidad de Madrid denuncia el "chantaje" de 60 bomberos forestales
  • europa pressam 24.07. um 21:19Más Madrid acusa al Gobierno de Ayuso de "perseguir" a los bomberos...
  • europa pressam 24.07. um 20:28La Comunidad estudiará "todas las vías jurídicas y administrativas"...
  • La Razónam 24.07. um 20:04La Comunidad de Madrid califica de "inadmisible" la actitud de 60 bomberos forestales en huelga y estudiará acciones legales
Isabel Díaz Ayuso
Präsidentin der Gemeinschaft Madrid, deren Regierung die Erklärung gegen die Feuerwehrleute herausgab
Manuela Bergerot
Sprecherin von Más Madrid im Madrider Parlament, die das Vorgehen der Regierung kritisierte

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Veröffentlicht am 25.07. um 13:12.

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In diesem Text

  1. 1Haltung der RegierungHaltung der Regierung
  2. 2Beschwerde der FeuerwehrleuteBeschwerde der Feuerwehrleute
  3. 3Reaktion der OppositionReaktion der Opposition

Auf Grundlage von Berichten von

20 minutos, europa press, La Razón

Liste der Quellen

Regierung · Madrid

Madrid beschuldigt 60 Feuerwehrleute der Erpressung während Waldbrand-Notlage und prüft rechtliche Schritte

Die Regionalregierung von Isabel Díaz Ayuso wirft 60 Waldbrandbekämpfern vor, ihre Posten verlassen und versucht zu haben, die Notfallmaßnahmen zu manipulieren, und droht mit rechtlichen Schritten, während die Brände in der Region wüten.

Madrid

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 minutos, europa press und La Razón. Veröffentlicht am 25.07. um 13:12.

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