Sicherheit · Alcampell
Waldbrand in Huesca verbrennt über 1.000 Hektar und zwingt 240 Anwohner zur Evakuierung
Ein durch ein landwirtschaftliches Fahrzeug ausgelöster Waldbrand in Huesca hat mehr als 1.000 Hektar verbrannt und die vorsorgliche Evakuierung von 240 Menschen aus drei Dörfern erzwungen, während Einsatzkräfte während einer Hitzewelle gegen die Flammen kämpfen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20 minutos, europa press, RTVE.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Funke eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs entzündete in Verbindung mit hohen Temperaturen und trockenen Bedingungen das Feuer nahe Tamarite de Litera.
Der Brand hat mehr als 1.000 Hektar in der Comarca La Litera, Provinz Huesca, verbrannt.
Vorsorgliche Evakuierungen für die Dörfer Azanuy (180 Einwohner), Alins del Monte (5) und Calasanz (55) angeordnet, insgesamt 240 Personen. Fonz wurde später unter Ausgangssperre gestellt.
Regionale, nationale, katalanische und militärische Ressourcen wurden eingesetzt, darunter 12 Flugzeuge, mehrere Bodenbrigaden und die UME.
Aragóns Präsident Jorge Azcón und Vertreter Fernando Beltrán reisten zur Einsatzleitstelle; ein CECOPI-Krisentreffen war für 20:00 Uhr angesetzt.
- 25.06.Straße A-2216 zwischen Peralta und San Esteban de Litera für Verkehr gesperrt
- 25.06.Ausgangssperre für Fonz erlassen
- 25.06.CECOPI-Krisensitzung im Notrufzentrum 112 in Huesca angesetzt
Ursache und früher Verlauf
Das Feuer brach gegen 11:30 Uhr am Donnerstag, den 25. Juni, zwischen Tamarite de Litera und Alcampell aus. Der Vertreter der spanischen Zentralregierung in Aragón, Fernando Beltrán, bestätigte, dass ein Funke eines landwirtschaftlichen Maschinenfahrzeugs in Verbindung mit den hohen Temperaturen und der großen Menge an trockenem Brennmaterial auf dem Boden den Brand auslöste. Innerhalb weniger Stunden hatten sich die Flammen, angetrieben durch die intensive Hitzewelle in der Region, auf mehr als 1.000 Hektar ausgebreitet.
„Der Funke eines landwirtschaftlichen Maschinenfahrzeugs hat zusammen mit den hohen Temperaturen und der großen Menge an Brennmaterial, das sich bereits in den Bergen befand, das Feuer verursacht.“
Evakuierungen und Straßensperrung
Die Lokalregierung ordnete die vorsorgliche Evakuierung von drei Dörfern an: Azanuy (180 Einwohner), Alins del Monte (5) und Calasanz (55). Insgesamt wurden 240 Menschen in Sicherheit gebracht; die Bewohner von Azanuy wurden in ein Sportzentrum in Monzón gebracht, während die Einwohner von Alins und Calasanz nach Peralta de la Sal verlegt wurden. Später, als das Feuer nach Norden vorrückte, erhielt das Dorf Fonz über das ES-Alert-System eine Ausgangssperre. Die Straße A-2216 zwischen Peralta de la Sal und San Esteban de Litera wurde für den Verkehr gesperrt.
- Azanuy
- 180 Personen
- Alins del Monte
- 5 Personen
- Calasanz
- 55 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Löscheinsatz
Es wurde ein großer, behördenübergreifender Einsatz zusammengestellt. Der Brandbekämpfungsdienst Infoar der Regierung von Aragón setzte fünf Hubschrauberbrigaden, vier Bodenbrigaden, vier Feuerwehrfahrzeuge, einen technischen Leiter und zwei erweiterte Einsatzleitstellen ein. Das Ministerium für den ökologischen Wandel entsandte drei Amphibienflugzeuge, ein FOCA-Flugzeug, eine Verstärkungsbrigade aus Daroca und einen in Lleida stationierten Lufttraktor-Bomber. Auch die katalanische Regierung stellte ein Löschflugzeug zur Verfügung. Am Nachmittag wurde die Militärische Notfalleinheit mobilisiert, deren Aufklärungs- und Erstinterventionsteam von Saragossa aus anrückte.
„Wir greifen das Feuer aus der Luft mit 12 Flugzeugen an, von Hubschraubern bis zu Flugzeugen der spanischen Regierung, der Regierung von Aragón, der Generalitat von Katalonien und der Luftwaffe der Armee.“
Politische Reaktion
Der Präsident der Regierung von Aragón, Jorge Azcón, reiste zusammen mit dem Regionalminister für Umwelt, Luis Biendicho, zur erweiterten Einsatzleitstelle, die auf dem Fußballfeld in Alcampell eingerichtet worden war. Azcón beschrieb die Lage in den sozialen Medien und wies auf die Schwierigkeit der Arbeit aufgrund der extremen Wetterbedingungen hin. Für 20:00 Uhr wurde eine Sitzung des CECOPI-Krisenkomitees im Notrufzentrum 112 im Pignatelli-Gebäude einberufen.
„Die Wetterbedingungen erschweren die Löscharbeiten extrem.“
Risikokontext
In Aragón befanden sich an diesem Donnerstag 25 Zonen in roter Alarmbereitschaft für Waldbrände, da die erste Sommerhitzewelle die Temperaturen weit über die saisonalen Normen trieb. Der Brand folgt auf andere jüngste Vorfälle in der Region, darunter Brände in Ayerbe, Barbastro, Bello und Alcañiz (letzterer wurde nach der Verbrennung von 85 Hektar stabilisiert). Die Kombination aus extremer Hitze, geringer Luftfeuchtigkeit und trockener Vegetation machte den Brand in La Litera zur größten Herausforderung des Tages.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20 minutosDesalojan a 240 vecinos por la cercanía de un incendio en Tamarite
- europa pressUna "chispa" de un vehículo de maquinaria agrícola, la causa del...
- europa pressLos vecinos de Fonz (Huesca) reciben un aviso del sistema ES-ALERT...
- RTVE.esUn incendio forestal en Tamarite, Huesca, obliga a desalojar tres núcleos urbanos
- Jorge Azcón
- Präsident der Regierung von Aragón
- Fernando Beltrán
- Vertreter der Zentralregierung in Aragón
- Luis Biendicho
- Minister für Umwelt und Tourismus der Regierung von Aragón
- Roberto Bermúdez de Castro
- Regionalminister für Finanzen, Inneres und öffentliche Verwaltung
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