
Alberto Núñez Feijóo, PP-Vorsitzender und Kandidat für das Amt des Regierungspräsidenten, unterzeichnete am Montag, 19. Oktober, bei einer Veranstaltung in Madrid das, was er einen 'Contrato con España' nannte. Das Dokument listet ein Dutzend Verpflichtungen auf, die er nach eigenen Angaben einhalten will, sollte er die Parlamentswahl am 29. November gewinnen. Parteifunktionäre, Abgeordnete und Senatoren füllten den Saal, auf der Bühne standen spanische und europäische Flaggen statt PP-Transparente. Feijóo sagte, er werde für den Vertrag mit seinem eigenen Namen und seiner Bilanz einstehen. Der Bürgermeister von Madrid, José Luis Martínez-Almeida, war unter den anwesenden Parteivertretern.
„Mein größtes Ziel ist, dass das Wort eines Präsidenten wieder etwas gilt.“
Die Zusagen reichen von der Verteidigung der Souveränität und territorialen Integrität Spaniens bis zur Verbesserung der Qualität der Demokratie und der Stärkung der Gewaltenteilung. Feijóo versprach außerdem, den Staat zu sanieren und zu stärken, eine Million neue Wohnungen zu bauen und die Einwanderung zu ordnen. Zu den Renten sagte er, sie würden jedes Jahr entsprechend dem Verbraucherpreisindex (IPC) steigen. Weitere Punkte sind mehr Ärzte, ein anspruchsvolles Bildungssystem, sicherere Straßen, niedrigere Steuern und ein höherer Durchschnittslohn. Zudem verpflichtete er sich zu einer Wasserinfrastruktur, die das Land besser auf Hochwasser und Dürren vorbereiten soll, und zur Wiederherstellung des Ansehens Spaniens im Ausland. Er präsentierte die Verpflichtungen als den Wandel, den das Land braucht.
„Ich werde Sie nicht enttäuschen.“
Feijóo nutzte die Veranstaltung, um zu den Protesten in Frankreich Stellung zu nehmen, die am Wochenende des 17. und 18. Oktober gewaltsam eskalierten. Er sagte, die Gewalt werde von der radikalen Linken geschürt, und rief die Spanier auf, sich von diesem Weg abzuwenden, indem sie ihre Unzufriedenheit an der Wahlurne zum Ausdruck brächten. Er argumentierte, nichts sei verändernder als der freie und demokratische Wille eines Volkes, das Wandel verlange.
„Sie zeigen, dass die Gewalt, die die radikale Linke schürt, niemals der Weg ist, eine Nation zu verbessern.“
Am selben Tag bezeichnete Außenminister José Manuel Albares die Gewalt in Frankreich als unerträglich. Er sagte, die Regierung befürchte nicht, dass die sinnlosen Szenen in Frankreich, die sich im Zuge einer Protestwelle gegen die Regierung ereigneten, auf Spanien übergreifen könnten.
Feijóo sprach zudem den Familien der Opfer des Starkregens im Zusammenhang mit dem Sturm namens dana Adam sein Beileid aus. Nach dem Stand vom Morgen des 19. Oktober hatte der Sturm zwei Menschen getötet, einen in Katalonien und einen in Sagunto. Er traf mehrere Regionen des Landes, insbesondere die Valencianische Gemeinschaft, vor allem den Süden Valencias und den Norden Alicantes. Feijóo sagte, er habe am frühen Morgen mit dem Präsidenten der Generalitat, Juanfran Pérez Llorca, gesprochen, um ihm seine volle Unterstützung anzubieten. Er rief die Einwohner auf, die Anweisungen der Behörden zu befolgen.
Die Parlamentswahl ist für den 29. November angesetzt, und das vollständige Wahlprogramm war noch nicht veröffentlicht, als Feijóo den Vertrag unterzeichnete. Feijóo hat gesagt, der von ihm angestrebte Wandel sei ein Wechsel der Etappe und nicht nur ein Regierungswechsel, mit der Mittelschicht zurück im Zentrum der spanischen Wirtschaft. Die bisherige Abfolge der Termine zeigt die folgende Übersicht.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenWahlen · Madrid und Valencia
Der PP-Vorsitzende stellte am Montag, 19. Oktober, in Madrid zwölf Verpflichtungen vor und verknüpfte sie mit der Parlamentswahl am 29. November. In derselben Rede machte er die radikale Linke für die Gewalt in Frankreich verantwortlich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, EL MUNDO, RTVE.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er