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Barack Obama gibt Tod des Familienhundes Sunny, einem Portugiesischen Wasserhund, im Alter von 13 Jahren bekannt

Der ehemalige Präsident Barack Obama gab am 16. September 2026 bekannt, dass der Portugiesische Wasserhund der Familie, Sunny, am Dienstag nach 13 Jahren im Haushalt gestorben ist. Sunny lebte während seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, Corriere della Sera, Focus und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Washington · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 2021Bo stirbt nach zwölf Jahren bei der Obama-Familie.
  2. 15.09.Sunny stirbt im Alter von 13 oder 14 Jahren.
  3. 16.09.Barack und Michelle Obama geben Sunnys Tod in den sozialen Medien bekannt.

Tod des ehemaligen Haustiers im Weißen Haus

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Obama, und die ehemalige First Lady Michelle Obama gaben am Mittwoch, dem 16. September 2026, bekannt, dass ihr Portugiesischer Wasserhund Sunny am Dienstag, dem 15. September, gestorben ist. In Familienmitteilungen und Medienberichten wurde das Alter des Hundes mit 13 oder 14 Jahren angegeben; er wurde im Juni 2012 in Michigan geboren. Die Obamas entschieden sich für die Rasse des Portugiesischen Wasserhunds, weil ihre ältere Tochter Malia unter Allergien litt und einen hypoallergenen Hund mit einem einschichtigen Fell benötigte, das keine Haare verliert.

„Gestern haben wir ein geliebtes Mitglied unserer Familie verloren.“

Barack Obama, 44. Präsident

Ankunft und Aufgaben im Regierungssitz

Sunny kam im August 2013, in den ersten Monaten von Barack Obamas zweiter Amtszeit als Präsident, ins Weiße Haus. Ihre Ankunft erfolgte vier Jahre nachdem die Familie ihren ersten Portugiesischen Wasserhund, Bo, bekommen hatte, der 2009 zu ihnen gestoßen war. Die Obamas erhielten Sunny von einem Züchter und markierten ihre Vorstellung in der Öffentlichkeit mit einer finanziellen Spende an die Washington Humane Society. Die Familie wählte ihren Namen, um eine optimistische, fröhliche Persönlichkeit widerzuspiegeln.

Während ihres Aufenthalts im Weißen Haus von 2013 bis Januar 2017 diente Sunny als offizielle Begleiterin und war regelmäßig bei öffentlichen Veranstaltungen präsent. Sie interagierte mit zu Besuch kommenden Kindern bei Weihnachtsempfängen im Weißen Haus, begrüßte ausländische Würdenträger und schloss sich 2015 Bo bei einem offiziellen Empfang für Papst Franziskus an. Ihre hohe Energie sorgte gelegentlich für Schlagzeilen, etwa als sie 2013 bei einem Weihnachtsempfang ein Kleinkind umstieß oder 2017 ein Vorfall mit einem angeblichen Biss ins Gesicht eines Gastes bekannt wurde.

Wesen und Bindung zur Familie

Barack Obama beschrieb Sunny als sportliche Begleiterin mit grenzenloser Energie, die regelmäßig über die Hecken des Südrasens sprang, um Eichhörnchen und Vögel zu jagen. Im Gegensatz zu Bo, der hauptsächlich durch Futterleckereien motiviert war, bevorzugte Sunny das körperliche Spiel mit Menschen, bat häufig um Bauchkraulen, lief neben Familienmitgliedern her und wälzte sich auf dem Boden.

Sunny hatte auch besondere Eigenheiten, darunter eine lautstarke Abneigung gegen Wasser, obwohl sie einer Wasser apportierenden Rasse angehörte, sowie laute Trinkgewohnheiten. Während sie den meisten anderen Hunden gegenüber gleichgültig war, beschützte sie Bo, da sie spürte, dass er weniger wachsam war als sie. Sie war den Töchtern Malia und Sasha Obama ergeben, duldete Unterbrechungen ihrer Nickerchen und folgte oft den Mitarbeitern des Weißen Hauses von Raum zu Raum, während diese ihre täglichen Aufgaben erledigten.

„Wir werden sie schrecklich vermissen und stellen uns vor, dass sie jetzt bei ihrem großen Bruder ist und dafür sorgt, dass es ihm gut geht.“

Barack Obama, 44. Präsident

Geschichte der Präsidentenhaustiere und Privatleben

Nach dem Ende der Obama-Regierung im Januar 2017 blieb Sunny fast ein Jahrzehnt lang im Privatleben bei der Familie. Sie überlebte Bo, der 2021 nach zwölf Jahren bei der Familie starb.

Sunnys Leben setzte eine etablierte Tradition von Tieren im Weißen Haus fort, nach Haustieren wie George H.W. Bushs Spaniel Millie, Bill Clintons Labrador Buddy und George W. Bushs Terrier Barney. Während die Haltung von Haustieren im Regierungssitz seit langem üblich ist, hielt Präsident Donald Trump während seiner Amtszeit keine Begleittiere.

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