Sicherheit · Insel Madura, Surabaya und Makassar
Fünf Tote, 41 Vermisste nach Brand auf Fähre Mutiara Sentosa 2 vor Madura
Die Mutiara Sentosa 2 war mit 271 Menschen an Bord von Surabaya nach Makassar unterwegs, als am Sonntag zwischen 06:00 und 07:00 Uhr Ortszeit ein Brand ausbrach. Retter haben 225 Personen gerettet, 41 werden noch vermisst.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Figaro.fr, Tgcom24, G4Media.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Fünf Menschen bestätigt tot, 41 vermisst und 225 von der Fähre Mutiara Sentosa 2 gerettet (Stand Sonntagnachmittag).
Das Feuer brach zwischen 06:00 und 07:00 Uhr Ortszeit aus; der Betreiber meldete es etwa eine Stunde später an Basarnas.
Boote in der Nähe konnten wegen brennbarer Materialien nicht anlegen; ein Rettungsteam hatte eine sechsstündige Anfahrt von Surabaya.
Verkehrsministeriumsbeamter Muhammad Masyhud erklärte, die Sicherheit der Passagiere habe Priorität, und eine Koordinierung für eine schnelle Evakuierung laufe.
- 06:00–07:00 Uhr OrtszeitBrand bricht auf der Mutiara Sentosa 2 aus
- Gegen 08:00 Uhr OrtszeitBetreiber meldet Brand an Basarnas-Büro in Surabaya
- Sonntagnachmittag225 gerettet, 5 Tote, 41 Vermisste; Suche läuft
Der Vorfall
Die indonesische Fähre Mutiara Sentosa 2 geriet am Sonntagmorgen auf der Fahrt von Surabaya (Ostjava) nach Makassar (Südsulawesi) in Brand. Das Schiff, betrieben von PT Atosim Lampung Pelayaran, beförderte nach Angaben der nationalen Such- und Rettungsbehörde Basarnas 271 Passagiere und Besatzungsmitglieder. Die Flammen brachen zwischen 06:00 und 07:00 Uhr Ortszeit aus, und der Kapitän meldete den Brand der Reederei, bevor der Kontakt abbrach. Die Fähre befand sich in der Nähe der nördlichen Spitze der Insel Madura, als sie brannte. In sozialen Medien kursierende Videos zeigten Dutzende Passagiere in Schwimmwesten an Deck, während dichter schwarzer Rauch aus dem Schiff quoll.
Rettungseinsatz
Basarnas teilte mit, dass bis Sonntagnachmittag 225 Menschen gerettet worden seien, während fünf Leichen geborgen wurden und 41 weiterhin vermisst werden. Mehrere Passagiere sprangen ins Wasser und wurden von Booten in der Nähe aufgenommen. Vier Schiffe waren in Bereitschaft, konnten sich der Fähre jedoch wegen der brennbaren Materialien an Bord nicht nähern. Ein großes Rettungsteam wurde von Surabaya aus entsandt, aber die Behörde wies darauf hin, dass die Anfahrt sechs Stunden dauerte. Die Suchaktionen dauerten bis in den Abend an; die Zahl der Vermissten lag nach dem neuesten Stand weiterhin bei 41.
- Gerettet
- 225 Personen
- Tote
- 5 Personen
- Vermisste
- 41 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Offizielle Reaktion
Muhammad Masyhud, ein hochrangiger Beamter im Verkehrsministerium, sagte, erste Berichte deuteten darauf hin, dass die Passagiere darauf warteten, auf Boote in der Umgebung evakuiert zu werden.
„Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung hat für uns absolute Priorität. Wir koordinieren uns mit verschiedenen Stellen, um sicherzustellen, dass die Evakuierung schnell, sicher und effizient erfolgt.“
Die Brandursache ist weiterhin unklar. Basarnas bestätigte, dass der Betreiber den Vorfall etwa eine Stunde nach Ausbruch des Feuers dem Rettungsbüro in Surabaya gemeldet hatte.
Sicherheitsbilanz der Seefahrt
Schiffsunglücke sind in Indonesien, einem Archipel mit rund 17.000 Inseln, häufig – die Sicherheitsstandards sind oft lax und die Wetterbedingungen können tückisch sein. Am 15. Juli sank eine Fähre mit 76 Menschen an Bord nahe der Insel Selayar südlich von Sulawesi; mindestens vier Tote und vierzehn Vermisste waren die Folge. Der Brand der Mutiara Sentosa 2 ist das jüngste in einer Reihe tödlicher Fährunfälle im Land.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Le Figaro.frIndonésie : les images d'un ferry en feu faisant au moins 5 morts et 41 personnes portées disparues
- Tgcom24Indonesia, scoppia un incendio a bordo di un traghetto: almeno cinque morti
- G4Media.roCel puțin cinci morți și zeci de dispăruți după ce un feribot indonezian a luat foc
- lastampa.itTraghetto in fiamme durante la traversata con 271 passeggeri: decine di dispersi in Indonesia
- Orte
- Portugal
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