Am Donnerstag, 22. Oktober, erklärte Gouverneur Vadym Filaschkin, die verpflichtende Evakuierung für Familien mit Kindern umfasse alle Orte in den Ballungsräumen Kramatorsk und Slowjansk. Eine Zahl der Betroffenen für die erweiterte Zone wurde nicht genannt.
Mitte Oktober sagte ein lokaler ukrainischer Beamter, in Teilen von Kramatorsk und Slowjansk, für die verpflichtende Evakuierungen angeordnet worden waren, lebten noch fast 350 Kinder.
Derselbe Beamte sagte, Mitte Oktober hätten mehr als 70.000 Menschen, darunter etwa 3.000 Kinder, noch in den von Kiew kontrollierten Gebieten der Region Donezk gelebt.
Ein russischer Beschuss tötete am Dienstag, 20. Oktober, vier Menschen in Kramatorsk – nach einem Luftangriff zwei Wochen zuvor, bei dem 30 Menschen in zwei Bussen derselben Stadt getötet worden waren.
Die ukrainischen Behörden haben die verpflichtende Evakuierung von Familien mit Kindern aus Slowjansk und Kramatorsk angeordnet – laut den Quellen die letzten beiden größeren Stadtzentren, die in der Region Donezk noch unter ukrainischer Kontrolle stehen. Der Gouverneur der Region Donezk, Vadym Filaschkin, teilte am Donnerstag, 22. Oktober, mit, die Evakuierungszone umfasse nun jeden Ort in den beiden Ballungsräumen. Wie viele Menschen der Befehl betrifft, sagte er nicht. Die lokalen Behörden hatten zuvor bereits Evakuierungen in mehreren Teilen beider Städte und in den umliegenden Dörfern angeordnet. AFP berichtete über die Entscheidung. Der Kreml will die gesamte Region Donezk einnehmen, und die russischen Truppen rücken seit Monaten langsam vor.
Filaschkin schrieb auf Telegram, die Sicherheitslage werde immer schlechter, und die russischen Streitkräfte griffen beide Städte täglich an. Wer mit Kindern dort bleibe, gehe ein „ungerechtfertigtes Risiko“ ein. Nach der Darstellung seines Beitrags bei N-tv treffen die Beschüsse Wohnviertel, zivile Verkehrsmittel und Orte, an denen sich Menschen versammeln. Spezialpolizei und Einheiten des Zivilschutzes sollen die Familien aus den Städten bringen, anschließend soll die Weiterreise in sichere Regionen der Ukraine organisiert werden. Den verschiedenen Quellen zufolge sind die russischen Truppen 5 bis 15 Kilometer von beiden Städten entfernt, obwohl die Städte noch nicht an der Frontlinie liegen.
Mitte Oktober sagte ein lokaler ukrainischer Beamter, in den Teilen von Kramatorsk und Slowjansk, für die verpflichtende Evakuierungen angeordnet worden waren, lebten noch fast 350 Kinder. Derselbe Beamte sagte, in den von Kiew kontrollierten Gebieten der Region Donezk lebten weiterhin mehr als 70.000 Menschen, darunter etwa 3.000 Kinder. Diese Zahlen stammen aus der Zeit vor der Ankündigung vom Donnerstag, und die Quellen sagen nicht, ob sie sich verändert haben. Keiner der Berichte nannte eine aktualisierte Zahl für die erweiterte Zone.
Am Dienstag, 20. Oktober, tötete ein russischer Beschuss vier Menschen in Kramatorsk. Rund zwei Wochen zuvor, Anfang Oktober, tötete ein Luftangriff 30 Menschen, die in derselben Stadt in zwei Bussen unterwegs waren. Laut den Quellen werden Slowjansk und Kramatorsk nahezu ständig mit Gleitbomben, Drohnen und Artillerie angegriffen, was schwere Zerstörungen verursacht. Die ukrainischen Truppen verteidigen den letzten Teil der Industrieregion Donbass, den Russland nicht besetzt hat, und die russischen Truppen rücken seit Monaten langsam vor und verkleinern das von Kiew kontrollierte Gebiet stetig.
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Pollar unterstützenKonflikte · Kramatorsk und Slowjansk
Die ukrainischen Behörden haben die verpflichtende Evakuierung von Familien mit Kindern aus Kramatorsk und Slowjansk angeordnet, den letzten großen, noch von der Ukraine gehaltenen Stadtzentren in der Region Donezk. Gouverneur Vadym Filaschkin gab die erweiterte Zone am Donnerstag, 22. Oktober, auf Telegram bekannt, ohne zu sagen, wie viele Menschen betroffen sind.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, N-tv, adevarul.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht .