Die Übung Rummy fand am Abend des Dienstag, 20. Oktober, statt; die Rafales starteten in Saint-Dizier im Département Haute-Marne und wurden von Typhoons der Royal Air Force eskortiert.
Das französische Ministerium erklärte, das Szenario habe einen Atomschlag simuliert; nach Angaben beider Verteidigungsministerien kamen dabei keine Atomwaffen zum Einsatz.
Frankreich und das Vereinigte Königreich unterzeichneten am 10. Juli 2025 das Abkommen von Northwood, das die Quellen als operative Grundlage ihrer Nuklearkooperation beschreiben.
Frankreich gibt jährlich rund 5,6 Milliarden Euro für etwa 290 Sprengköpfe aus, das Vereinigte Königreich verfügt über 225 Sprengköpfe – Russland und die Vereinigten Staaten haben jeweils mehr als 5.000.
Frankreich und das Vereinigte Königreich haben am Freitag, 23. Oktober, bekannt gegeben, dass sie ihr erstes gemeinsames Atommanöver unter dem Decknamen „Rummy“ über dem Mittelmeer durchgeführt haben. Die Übung fand am Abend des Dienstag, 20. Oktober, statt. Rafale-Kampfflugzeuge starteten vom Luftwaffenstützpunkt Saint-Dizier im Département Haute-Marne im Nordosten Frankreichs und wurden von Typhoon-Jets der Royal Air Force eskortiert. Nach Angaben der Verteidigungsministerien beider Länder simulierten die französischen Jets einen Atomschlag, Atomwaffen kamen jedoch nicht zum Einsatz. Die Übung wurde nach den üblichen Sicherheitsregeln durchgeführt; ihr erklärtes Ziel war es, die Zusammenarbeit zwischen den beiden europäischen Atommächten zu verbessern. Es war das erste Mal, dass britische Typhoons an einer Übung der französischen luftgestützten Atomkomponente teilnahmen.
Das französische Ministerium erklärte, britische Besatzungen und Fähigkeiten hätten über dem Mittelmeer an der Seite der französischen Strategischen Luftstreitkräfte operiert. Die Übung zielte darauf ab, Koordination und Interoperabilität zwischen britischem und französischem Personal zu stärken und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen. Beide Ministerien stellten die Übung als Beleg für die wachsende Zusammenarbeit der beiden Länder dar, die die Atomwaffen Westeuropas besitzen. Die Quellen beschreiben das Szenario als simulierten Atomschlag, wobei die Rafales während des gesamten Flugs von den Typhoons eskortiert wurden.
Frankreich und das Vereinigte Königreich vereinbarten im Juli 2025, die Zusammenarbeit bei ihren Atomarsenalen zu vertiefen – eine Entscheidung, die in den Quellen mit wachsenden Bedrohungen für Europa und der Unsicherheit über die US-Politik zur Sicherheit des Kontinents begründet wird. Das am 10. Juli 2025 unterzeichnete Abkommen von Northwood bildet laut BFMTV die operative Grundlage der Zusammenarbeit und legt strategische und doktrinäre Abstimmung fest, während jedes Land die volle Souveränität über sein eigenes Kommando behält. Im März 2026 erklärte Präsident Emmanuel Macron, Frankreich werde sein Atompotenzial ausbauen. Am 2. März 2026 stellte er vom U-Boot-Stützpunkt Ile Longue bei Brest aus eine Initiative zur „erweiterten nuklearen Abschreckung“ vor. Danach sollen europäische Partner gemeinsame Übungen und die Möglichkeit erhalten, französische atomwaffenfähige Mittel kurzfristig auf ihrem Territorium zu stationieren; rund zehn europäische Länder haben sich laut BFMTV angeschlossen oder Interesse bekundet.
Die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin schrieb auf X, die Typhoons hätten sich erstmals den Rafales angeschlossen, und nannte die Übung einen „entscheidenden Meilenstein“ der Verteidigungskooperation. In Äußerungen, über die The Independent berichtete, sagte sie:
„Unabhängige Atomstreitkräfte schließen Koordination nicht aus.“
Sie fügte hinzu, die nukleare Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich werde weiter vertieft. Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting sagte, die Übung markiere ein neues Kapitel in den Beziehungen beider Länder in der nuklearen Verteidigung. Die beiden Länder wollten potenziellen Gegnern ein klares Signal senden, dass sie in ihrem Engagement für die europäische Sicherheit vereint blieben.
Frankreich gibt jährlich rund 5,6 Milliarden Euro für den Unterhalt seines Arsenals von etwa 290 Sprengköpfen aus, die von U-Booten und Flugzeugen getragen werden. Das Vereinigte Königreich verfügt über 225 Atomsprengköpfe. Russland und die Vereinigten Staaten haben jeweils mehr als 5.000. Die Zahlen zeigen, dass Frankreichs Bestand deutlich unter dem der beiden größten Atommächte liegt, während die Quellen die französischen und britischen Zahlen gegenüberstellen.
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Pollar unterstützenDiplomatie · Saint-Dizier, Brest und London
Rafale-Kampfjets starteten vom Luftwaffenstützpunkt Saint-Dizier, eskortiert von Typhoons der RAF, und simulierten einen Atomschlag – Atomwaffen kamen nicht zum Einsatz.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl, N-tv, HotNews.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht .