Konflikte · Toronto
Zweite Schießerei auf US-Konsulat in Toronto in diesem Jahr: Polizei verfolgt weißen Honda mit 140 km/h, keine Verletzungen
Ein einzelner Schuss traf das US-Konsulat in der Innenstadt von Toronto am frühen Montagmorgen, der zweite derartige Angriff innerhalb von vier Monaten. Die Polizei verfolgte eine weiße Honda-Limousine mit 140 km/h, brach die Verfolgung jedoch aus Sicherheitsgründen ab; es wurden keine Verletzungen gemeldet.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Nasz Dziennik, wiadomosci.radiozet.pl, NIEZALEZNA.PL und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein einzelner Schuss traf das US-Konsulat in Toronto am Montag, den 27. Juli, um 4:46 Uhr, verursachte Fassadenschäden, aber keine Verletzungen.
Beamte verfolgten einen weißen Honda Accord mit 140 km/h, bevor sie die Verfolgung abbrachen; die RCMP und die Anti-Terror-Einheit von Toronto ermitteln mit internationalen Partnern.
Die Polizei von Toronto erklärt, dass junge Leute über verschlüsselte Apps bezahlt werden, um Angriffe auf Synagogen, jüdische Schulen und das Konsulat zu filmen; ein 18-Jähriger wurde im Juni angeklagt.
Im Mai nahmen US-Behörden den irakischen Staatsbürger Mohammad Baqer Saad Dawood al-Saadi fest, dem vorgeworfen wird, Anschläge geplant zu haben, darunter den auf das Konsulat in Toronto.
Zwei jüdische Bäckereien wurden am Wochenende angegriffen, eine davon mit Schüssen; die Polizei hat einen Zusammenhang mit dem Konsulatsanschlag nicht ausgeschlossen.
- Juni 2026Razzien der Polizei von Toronto; Polizist Marc Pinizzotto getötet; 18-Jähriger im Zusammenhang mit einem Auftragsschützen-Netzwerk angeklagt.
- 26.07.Zwei jüdische Bäckereien in Toronto angegriffen, eine davon mit Schüssen.
- 27.07.Einzelner Schuss auf US-Konsulat abgegeben; Polizei verfolgt Verdächtigen mit 140 km/h.
Die Schießerei
Am Montag um 4:46 Uhr Ortszeit hörte ein Polizeibeamter, der in einem Streifenwagen vor dem US-Konsulat in der University Avenue in der Innenstadt von Toronto postiert war, einen Schuss. Beamte fanden später eine einzelne Patronenhülse und stellten Schäden an der Gebäudefassade fest. Es wurden keine Verletzungen gemeldet. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich mindestens zwei Personen im Konsulat, aber Deputy Chief Frank Barredo sagte, das Gebäude sei „sehr stark befestigt“ und die Personen im Inneren hätten den Schuss wahrscheinlich nicht gehört. Ein weißer Honda Accord ohne Kennzeichen wurde gesehen, wie er vom Tatort davonraste.
Polizeiverfolgung und Ermittlungen
Die Polizei von Toronto verfolgte das Fahrzeug auf den Don Valley Parkway, eine wichtige Schnellstraße, und erreichte Geschwindigkeiten von 140 km/h, bevor sie die Verfolgung aus Gründen der öffentlichen Sicherheit abbrach. Es stand kein Polizeihubschrauber zur Verfügung. Die Abteilung für nationale Sicherheit der Royal Canadian Mounted Police und die Anti-Terror-Einheit der Polizei von Toronto ermitteln mit Unterstützung internationaler Strafverfolgungspartner. Polizeichef Myron Demkiw sagte, die Behörde untersuche „eine Reihe von Schusswaffenvorfällen am Wochenende, darunter Schüsse auf das US-Konsulat.“ Beamte in der ganzen Stadt wurden aufgefordert, nach den Verdächtigen Ausschau zu halten. Bürgermeisterin Olivia Chow nannte den Angriff „dreist“ und gelobte, die Verantwortlichen zu fassen.
„Ich möchte denen, der verantwortlichen Person oder den verantwortlichen Personen, sagen: Wir werden euch kriegen. Wir haben die früheren Schützen gefasst, alle drei, und wir werden euch vor Gericht bringen.“
Deputy Chief Barredo fügte hinzu: „Wir werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.“ Das US-Konsulat in Toronto bedankte sich auf sozialen Medien bei der Polizei.
Ein Muster von Auftragsschützen-Angriffen
Die Schießerei am Montag ist der zweite derartige Vorfall am Konsulat in diesem Jahr. Am 10. März sprangen zwei Männer aus einem Honda SUV und gaben eine Salve Schüsse ab, die geringfügigen Schaden verursachten. Die Polizei bezeichnete dies damals als „Vorfall von nationaler Sicherheitsbedeutung.“ Drei Personen wurden später festgenommen; Mitte Juni wurde ein 18-Jähriger aus Toronto angeklagt. Bei Razzien im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen wurde der 43-jährige Constable Marc Pinizzotto bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbefehls tödlich erschossen. Die Polizei hat erklärt, dass junge Leute über verschlüsselte Messaging-Apps angeworben werden, um Schießereien auf Synagogen, jüdische Schulen und das US-Konsulat durchzuführen, und dass sie die Angriffe filmen müssen, um bezahlt zu werden. Am Wochenende wurden zwei Standorte einer jüdischen Bäckerei angegriffen: Auf einen wurde geschossen, bei einem anderen wurde ein Fenster eingeschlagen. Die Polizei erklärte am Montag, es gebe derzeit nichts, was die Bäckerei-Vorfälle mit der Schießerei auf das Konsulat in Verbindung bringe, schloss einen Zusammenhang jedoch nicht aus.
Internationale Dimension
Im Mai nahmen US-Behörden den 32-jährigen irakischen Staatsbürger Mohammad Baqer Saad Dawood al-Saadi fest und beschuldigten ihn, mehr als ein Dutzend Anschläge in Nordamerika und Europa auf jüdische Einrichtungen und US-Interessen geplant zu haben, darunter die Schießerei im März auf das Konsulat in Toronto. Die Polizei von Toronto hat nicht gesagt, ob al-Saadi mit ihren Ermittlungen in Verbindung steht, und es wurde kein Motiv für die jüngste Schießerei genannt. RCMP-Superintendent Jonathan Ko bezeichnete den Vorfall als „einen weiteren beunruhigenden Vorfall.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Nasz DziennikKanada/ Toronto: Konsulat Stanów Zjednoczonych znowu celem strzałów
- wiadomosci.radiozet.plOstrzelano konsulat USA w Toronto. Policja wstrzymała pościg
- NIEZALEZNA.PLAmerykański konsulat w Toronto ponownie ostrzelany
- The New York TimesShots Fired Outside U.S. Consulate in Canada for Second Time This Year
- Olivia Chow
- Bürgermeisterin von Toronto
- Myron Demkiw
- Polizeichef von Toronto
- Mohammad Baqer Saad Dawood al-Saadi
- Irakischer Staatsbürger, in den USA wegen angeblicher Anschlagspläne festgenommen
- Orte
- Toronto
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