BioWare bestätigte die Schließung des 1995 gegründeten Studios nach 31 Jahren Betrieb; etwa 50 der rund 400 Streichungen entfallen auf das Studio.
Bloomberg zufolge werden rund 400 Stellen gestrichen, etwa 3 % der EA-Belegschaft, darunter etwa 50 bei BioWare.
Das nächste Mass Effect, das bei BioWare in früher Entwicklung war, wurde abgesagt und wird laut EA nicht an ein anderes Studio weitergegeben.
EA ging im August 2026 in einem 55 Milliarden Dollar schweren Buyout von der Börse, der etwa 18 Milliarden Dollar Schulden auf die Bilanz brachte; zuvor war eine Einsparung von bis zu 700 Millionen Dollar geplant.
Electronic Arts wird BioWare schließen und rund 400 Stellen streichen, etwa 3 % der Belegschaft – so berichtet es Bloomberg, das den Plan am Mittwoch, 21. Oktober 2026, unter Berufung auf eine mit den Plänen vertraute Person meldete. BioWare bestätigte die Schließung in einer online veröffentlichten Erklärung, und auch das Schreiben von EA an die Mitarbeiter bestätigte sie, ohne Details zum Stellenabbau zu nennen. Etwa 50 der betroffenen Stellen liegen bei BioWare, dessen Hauptsitz in Edmonton in Kanada zusammen mit dem Studio ebenfalls geschlossen wird. BioWare, 1995 gegründet und 2007 von EA übernommen, verabschiedete sich in einem Social-Media-Beitrag, der Titel wie Baldur's Gate, Neverwinter Nights und Star Wars: Knights of the Old Republic in Erinnerung rief. BioWares Erklärung formulierte die Entscheidung so:
„Es ist nichts leicht daran, diese Worte zu schreiben.“
In einem internen, auf der EA-Website veröffentlichten Schreiben erklärten Cam Weber, President und Chief Studios Officer, und David Tinson, President und Chief Operating Officer, das Unternehmen habe in den vergangenen Monaten seine Prioritäten überprüft. Künftig will EA sich auf weniger, dafür größere Projekte gleichzeitig konzentrieren. In dem Schreiben beschrieben sie BioWare so:
„BioWare ist ein legendäres Studio, das mitgeholfen hat, das Rollenspiel-Genre zu definieren, und wir treffen diese Entscheidung nicht leichtfertig.“
Die Berichte beschreiben die Umstrukturierung als Versuch, Ausgaben zu senken und Ressourcen auf die Franchises und Projekte mit den besten Wachstumsaussichten zu konzentrieren.
Das nächste Mass Effect, das bei BioWare in einer frühen Entwicklungsphase war, wurde abgesagt, und EA erklärte, das Projekt nicht an ein anderes Studio weiterzugeben. Anfang des Jahres hatte EA den Investoren mitgeteilt, bis zu 700 Millionen Dollar einsparen zu wollen, unter anderem durch Kürzungen bei Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen ging im August 2026 in einem 55 Milliarden Dollar schweren Buyout, der vom saudi-arabischen Public Investment Fund gestützt wurde, von der Börse; Bloomberg zufolge brachte der Deal etwa 18 Milliarden Dollar Schulden auf EAs Bilanz. BioWare war laut dem Branchenportal VGC bereits geschrumpft – von mehr als 200 Mitarbeitern auf weniger als 100 innerhalb von zwei Jahren bis Anfang 2025, nachdem einige Mitarbeiter in andere EA-Teams versetzt worden waren. Dragon Age: The Veilguard, 2024 erschienen, blieb hinter den Verkaufserwartungen zurück und wurde 2025 von drastischen Stellenstreichungen gefolgt.
EA will nach eigenen Angaben weiter in seine Sportspiele unter dem Label EA Sports investieren, darunter der Fußballtitel FC, ebenso in den Online-Shooter Apex Legends, Star Wars Jedi sowie die Reihen Battlefield und The Sims. Auch ein neues Iron-Man-Spiel ist geplant. Bloomberg zufolge werden die Studios Respawn und DICE an einem neuen Projekt zusammenarbeiten, das ein weiterer Star-Wars-Battlefront-Titel sein könnte. Ein Sims-Projekt mit dem Codenamen Project Lotus wurde abgesagt, und das Team des Skateboard-Spiels skate wird verkleinert. Der PIF besitzt bereits Savvy Games und hat Berichten zufolge erwogen, es mit EA zu fusionieren.
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Pollar unterstützenWirtschaft · Edmonton
BioWare, das Studio hinter Mass Effect und Dragon Age, schließt nach 31 Jahren, und Electronic Arts streicht rund 3 % seiner Belegschaft. Das nächste Mass Effect, das sich in früher Entwicklung befand, wurde abgesagt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von vrtnws.be, forsal.pl, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht .