Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Porsche verliert weitere 4.100 Stellen

Huthis treffen Riad, Trump kappt Pressezugang und sucht Arktis-Hebel

Das Thema Sicherheit zog sich durch den Tag, vom saudischen Luftraum bis zur Arktis-Diplomatie und zum Tor des Weißen Hauses. Auch Märkte und Politik spürten den Druck, als Porsche stärkere Kürzungen vornahm und Kubas Stromnetz erneut ausfiel.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Ukrainischer Drohnenangriff auf Moskau

    Drohnenangriff auf Moskau während der Wahl. Eine Raffinerie und ein Wohnhaus wurden getroffen, zwei Menschen starben.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 9 m

Der Krieg in der Ukraine und seine Grenzen

Der ukrainische Angriff mit 249 Drohnen auf die Moskauer Raffinerie und der Abschuss einer Drohne durch die NATO über Litauen stellen eine neue Eskalation dar, bleiben aber im Rahmen des bestehenden Musters gegenseitiger Angriffe und hybrider Vorfälle.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien
© El Periódico
Konflikte·vor 30 m

Drohnenangriff trifft Moskauer Raffinerie und tötet zwei am letzten Tag der russischen Parlamentswahlen

Eine Welle von Drohnenangriffen traf Moskau und die umliegende Region am Sonntag, tötete zwei Menschen, beschädigte eine Ölraffinerie und zwang 400 Evakuierungen am letzten Tag der russischen Parlamentswahlen.

Angriffe auf Moskau und umliegende Bezirke

Eine große Welle von Drohnen zielte am frühen Sonntag, den 20. September 2026, auf Moskau und die umliegende Region. Der Gouverneur der Region Moskau, Andrey Vorobyov, erklärte, dass Luftverteidigungseinheiten 249 Drohnen über dem Gebiet abgeschossen hätten, wobei Trümmer in mehreren Wohngebieten Schäden verursachten. Der Moskauer Bürgermeister Sergey Sobyanin gab separat bekannt, dass mindestens 186 Fluggeräte auf den Anflugrouten zur russischen Hauptstadt seit Mitternacht neutralisiert worden seien. Die herabfallenden Trümmer forderten an zwei verschiedenen Orten Todesopfer: eine 44-jährige Frau und einen älteren Mann. In einer dritten Siedlung evakuierten Notfallteams 400 Bewohner, nachdem eine abgefangene Drohne auf ein Wohnhaus gestürzt war und einen Brand ausgelöst hatte.

Vorobyov äußerte sich in den frühen Morgenstunden über seinen Nachrichtenkanal zur laufenden Situation.

Der Angriff geht weiter.

— Andrey Vorobyov
Zeitstrahl der Drohnenangriffe auf Moskau am 20. September
  1. Nach Mitternacht, 20. SeptemberLuftverteidigungseinheiten beginnen mit dem Abfangen von Drohnen auf den Anflugrouten nach Moskau.
  2. Kurz nach 03:00 Uhr, 20. SeptemberGouverneur Andrey Vorobyov meldet 249 abgeschossene Drohnen in der Region Moskau.
  3. Sonntagmorgen, 20. SeptemberBürgermeister Sergey Sobyanin bestätigt Schaden an einer Anlage der Moskauer Ölraffinerie.

Schaden an der Ölraffinerie der Hauptstadt

Auch die industrielle Infrastruktur in der Hauptstadt wurde durch herabfallende Trümmer und einschlagende Geschosse während der Angriffe am Sonntagmorgen getroffen. Bürgermeister Sobyanin bestätigte, dass eine Anlage auf dem Gelände der Moskauer Ölraffinerie bei dem Beschuss beschädigt wurde. Feuerwehr- und Such- und Rettungseinheiten wurden am Umkreis der Industrieanlage und an verschiedenen Wohngebieten eingesetzt. Erste offizielle Bewertungen ergaben, dass keine Arbeiter oder Mitarbeiter der Raffinerie getötet oder schwer verletzt wurden. Ukrainische Streitkräfte haben in den letzten Monaten wiederholt Langstreckenangriffe auf russische Treibstofflogistik und Energiekomplexe durchgeführt, als Reaktion auf russische Luftangriffe auf ukrainische Ziele.

Sobyanin bestätigte den Ort des industriellen Einschlags in einer während der Rettungsarbeiten veröffentlichten Nachricht.

Eine Anlage auf dem Gelände der Moskauer Ölraffinerie wurde beschädigt.

— Sergey Sobyanin
Von russischen Regionalbeamten gemeldete abgeschossene Drohnen
Region Moskau (Gouverneur Andrey Vorobyov)
249
Anflugrouten Moskau (Bürgermeister Sergey Sobyanin)
186
Region Moskau (Gouverneur Andrey Vorobyov)
249
Anflugrouten Moskau (Bürgermeister Sergey Sobyanin)
186

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Parlamentswahl und innenpolitische Auswirkungen

Die Angriffe fanden am dritten und letzten Tag der russischen Parlamentswahlen statt. Wahllokale im ganzen Land schlossen die letzte Wahlrunde ab, von der Staatsmedien und Beobachter einen parlamentarischen Sieg für die Partei von Präsident Wladimir Putin erwarten. Die russischen Regionalbehörden hatten die lokalen Luftverteidigungswarnungen verstärkt, um grenzüberschreitenden Drohneneinfällen während des mehrtägigen Wahlprozesses entgegenzuwirken. Sobyanin erklärte später, dass weitere 35 Drohnen in nachfolgenden Wellen abgefangen wurden, während die Notfallteams durch die Trümmerfelder arbeiteten. Die öffentlichen Dienste in Moskau unterhielten den gesamten Sonntagmorgen über Notoperationen, um betroffene Wohngebiete zu räumen und Brände zu löschen.

Diplomatischer Kontext und vorgeschlagene Energie-Waffenruhe

Die Angriffe erfolgten trotz jüngster Aussagen über mögliche gegenseitige Beschränkungen von Angriffen auf die Infrastruktur. Donald Trump erklärte am Montag, dass sowohl die Ukraine als auch Russland sich verpflichtet hätten, Angriffe auf die Energieinfrastruktur des jeweils anderen einzustellen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte anschließend fest, dass Kiew bereit bleibe, Deeskalationsmaßnahmen umzusetzen, wenn Moskau symmetrisch handele. Der Kreml bezeichnete den Deeskalationsvorschlag als gute Idee, obwohl vor dem Angriff am Sonntag kein formelles bilaterales Moratorium erlassen wurde. Selenskyj soll sich in der folgenden Woche mit Trump in New York treffen und erklärte, dass er erwarte, dass die direkten Verhandlungen nach Abschluss der russischen Parlamentswahlen wieder aufgenommen werden.

Moskau · New York
Andrey VorobyovSergey SobyaninVolodymyr ZelenskyyDonald TrumpVladimir Putin
Donald TrumpVladimir PutinMoscowVolodymyr ZelenskyyYaroslavl

4 Quellen

  • Guerra Ucrania - Rusia, última hora en directo
    El Periódico·vor 1 Std.
  • Moscova a fost ţinta a sute de drone: cel puțin doi oameni au murit, iar o rafinărie a fost afectată
    Digi24·vor 1 Std.
  • Une attaque massive de drones vise Moscou et frappe une raffinerie stratégique
    Ouest France·vor 2 Std.
  • Rusia intercepta casi 200 drones ucranianos sobre Moscú en un ataque...
    europa press·vor 2 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Keine Werbung. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Politik & Wirtschaft
Regierung·seit 19. Sept.·akt. vor 1 Std.
© ANSA.it

Donald Trump schlägt neue KI-Streitmacht vor und verspricht Ernennung eines Technologie-Zaren im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump kündigte auf Truth Social Pläne zur Einrichtung einer KI-Streitmacht nach dem Vorbild der Space Force an und lehnte Forderungen nach regulatorischen Pausen bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien ab.

Artikel lesen
Diplomatie·seit 19. Sept.·akt. vor 1 Std.
© ANSA.it

Michelle Bachelet zieht Kandidatur für UN-Generalsekretär nach dritter Probeabstimmungsniederlage zurück

Die ehemalige chilenische Präsidentin Michelle Bachelet beendete ihre Kandidatur zur Nachfolge von António Guterres, nachdem sie in der jüngsten Probeabstimmung des UN-Sicherheitsrates nur eine ermutigende Stimme erhalten hatte.

Artikel lesen
Migration·seit 30. Juli·akt. vor 3 Std.
© La Razón

Spanische Richterin lädt Ceuta-Präsidenten vor und fordert Daten von 31 Behörden wegen Grenzübertritts im Juli

Die Richterin des Nationalgerichts María Tardón hat Daten von 31 Sicherheitsbehörden angefordert und den Ceuta-Präsidenten Juan Jesús Vivas vorgeladen, während die politischen und rechtlichen Folgen des Grenzübertritts im Juli zunehmen.

Artikel lesen
KI-generiert·
Mehr erfahren