Sicherheit · Egio und Patras
Italienischer Rentner in Egio wegen Doppelmordes angeklagt – Gerichtsmedizinische Ergebnisse stehen noch aus; Verteidigung beteuert Unschuld
Ein 65-jähriger Italiener befindet sich in Patras in Untersuchungshaft, angeklagt wegen vorsätzlicher Tötung seiner 54-jährigen Lebensgefährtin und ihres 26-jährigen Sohnes im Dorf Longos, Ägialeia. Er bestreitet jede Beteiligung, während die Polizei auf entscheidende forensische Laborergebnisse wartet, die heute erwartet werden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, iefimerida.gr, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Eine 54-jährige Frau wurde 27 Mal erstochen; ihr 26-jähriger Sohn wurde sieben Mal erstochen und mit einem Luftgewehr angeschossen.
Der 65-jährige italienische Lebensgefährte behauptet, er habe geschlafen und nichts gehört; seine Anwälte argumentieren, die Fallakte enthalte keine forensischen Beweise.
Keine Anzeichen für gewaltsames Eindringen, frisch gewaschene Unterwäsche draußen gefunden, Widersprüche in seiner Aussage und Kratzer an seinen Händen.
Berichte deuten auf einen Streit über den Erlös aus einem Grundstücksverkauf hin, der vollständig dem Sohn gegeben wurde, und den Wunsch der Frau, die Beziehung zu beenden.
Ergebnisse von Schmauchspur- und DNA-Tests werden für heute, den 11. Juni, erwartet und gelten als entscheidend für den Fall.
- 10.06.65-jähriger italienischer Lebensgefährte festgenommen und wegen vorsätzlicher Tötung und Waffendelikten angeklagt.
- 11.06.Forensische Laborergebnisse zu Schmauchspuren, DNA und Blutflecken werden erwartet.
- 12.06.Tatverdächtiger soll dem Untersuchungsrichter und Staatsanwalt in Patras vorgeführt werden.
Der Tatort
Eine 54-jährige Frau und ihr 26-jähriger Sohn wurden am Dienstagmorgen tot in ihrem Haus in Longos, Egio, aufgefunden. Die Frau wies 27 Messerstiche auf, ihr Sohn wurde sieben Mal erstochen und hatte zudem eine Schusswunde von einem Luftgewehr, wie der Gerichtsmediziner laut ANT1 mitteilte. Die Leiche der Frau wurde in der Nähe des Eingangs zum Schlafzimmer ihres Sohnes entdeckt, was die Ermittler zu der Annahme veranlasst, dass sie versuchte einzugreifen und mit dem Angreifer kämpfte. Der 65-jährige italienische Lebensgefährte der Frau wurde festgenommen und wird im Polizeipräsidium von Patras festgehalten.
Die Aussage des Tatverdächtigen
„Ich bin unschuldig. Ich liebe meine Frau und meinen Sohn sehr.“
Die Ermittlungsergebnisse
Die Polizei fand keine Anzeichen für einen gewaltsamen Eintritt ins Haus, und Überwachungskameras eines Nachbargrundstücks zeichneten keine verdächtigen Bewegungen auf, was die Behörden zu dem Schluss führte, dass der Täter bereits im Haus war. Eine frisch gewaschene Unterhose des Tatverdächtigen wurde hängend im Hof gefunden, ebenso wie ein Handtuch mit vermutlichen Blutflecken. Beamte bemerkten zudem einen starken Alkoholgeruch am Tatort. Der Tatverdächtige soll Kratzer an den Händen gehabt haben, und unter den Fingernägeln der 54-jährigen Frau wurde biologisches Material gefunden, das noch auf die DNA-Analyse wartet.
Widersprüche und Anklage
Laut Polizeisprecherin Konstantia Dimoglidou besteht der Tatverdächtige "auf seiner ursprünglichen Position. Dass er im Wesentlichen aufgewacht sei und die beiden Leichen im Haus gesehen habe, ohne wahrgenommen zu haben, was vorausgegangen war." Allerdings soll er sich während eines langen Verhörs widersprochen und unterschiedliche Versionen seiner Bewegungen und seines letzten Kontakts mit den Opfern gegeben haben. Auch eine erhebliche Zeitspanne zwischen der geschätzten Tatzeit und der Alarmierung der Behörden wird untersucht. Der Tatverdächtige wurde formell wegen vorsätzlicher Tötung im Zustand geistiger Ruhe, begangen in Serie, sowie wegen Verstoßes gegen Waffen- und Munitionsgesetze angeklagt. Er soll am Freitagmorgen dem Untersuchungsrichter und Staatsanwalt vorgeführt werden.
Mögliche Motive
Während das Motiv offiziell unklar bleibt, prüfen die Ermittler mehrere Szenarien. SKAI berichtet, dass das Paar in letzter Zeit finanzielle und persönliche Probleme hatte. Die Frau hatte ein Grundstück in Egio verkauft und den gesamten Erlös ihrem Sohn gegeben, der in Deutschland studierte. Der Tatverdächtige soll darauf reagiert haben und in Frage gestellt haben, warum er nichts vom Verkauf erhalten solle, nachdem er Geld in das Haus investiert habe. Berichte deuten auch darauf hin, dass die Frau die Beziehung beenden wollte und ihr Sohn nach Griechenland gekommen sei, um sie unter dem Vorwand einer medizinischen Behandlung einer Herzerkrankung dauerhaft nach Deutschland zurückzubringen.
Verteidigungsstrategie und forensische Wartezeit
„Wenn wir eine Tötung und zwar zwei zuschreiben, muss die Fallakte substantiiert sein und alle Beweise enthalten, die die Schuld des mutmaßlichen Täters belegen.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITΔιπλή δολοφονία στο Αίγιο: "Δεν μιλά καλά ελληνικά" για αυτό δεν κάλεσε ο ίδιος την αστυνομία λέει ο δικηγόρος του 65χρονου
- iefimerida.grΑίγιο: "Αρνείται σθεναρά οποιαδήποτε εμπλοκή" λέει η δικηγόρος του Ιταλού -Σήμερα τα αποτελέσματα των εργαστηριακών εξετάσεων
- H KαθημερινήΕγκλημα στην Αιγιάλεια: Αρνείται τα πάντα ο 65χρονος - Το κίνητρο, η γραμμή υπεράσπισης και τα ανοιχτά ερωτήματα
- in.grΔιπλό έγκλημα στο Αίγιο: Τα σενάρια για το κίνητρο του δράστη - Μαχαίρωσε 27 φορές τη μητέρα και 6 φορές τον γιο
- Maria Iatropoulou
- Verteidigerin des 65-jährigen italienischen Tatverdächtigen, vom Gericht bestellt.
- Vasileios Noulezas
- Anwalt, der den 65-jährigen italienischen Tatverdächtigen vertritt.
- Konstantia Dimoglidou
- Sprecherin der Griechischen Polizei.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen