
Albino-Büffel mit Spitznamen „Donald Trump“ von Schlachtung zu Eid gerettet und in Nationalzoo gebracht
Ein seltener Albino-Büffel in Bangladesch, der wegen seiner blonden Mähne „Donald Trump“ genannt wurde, ist in letzter Minute der rituellen Schlachtung zu Eid al-Adha entgangen, nachdem die Regierung aus Sicherheitsgründen und im öffentlichen Interesse eingriff.
Viraler Hit
Ein fast 700 Kilogramm schwerer Albino-Büffel in Bangladesch wurde in den letzten Wochen aufgrund seines ungewöhnlichen blonden Haarbüschels, das viele mit der Frisur von US-Präsident Donald Trump verglichen, zu einer Internet-Sensation. Das Tier wurde vor etwa zehn Monaten von Bauer Ziauddin Mridha auf einem Viehmarkt gekauft, und sein jüngerer Bruder gab ihm den Spitznamen. Videos und Fotos des Büffels gingen viral und lockten Menschenmengen auf den Bauernhof in Narayanganj nahe Dhaka, wobei Besucher von weit her kamen, um sein ruhiges Wesen und seinen markanten Pony zu sehen.
Ich habe ihn vor zehn Monaten auf einem Viehmarkt gekauft. Mein jüngerer Bruder gab ihm den Namen Donald Trump wegen seines Fells.
Geplante Opferung
Mridha hatte vorgehabt, den Büffel während Eid al-Adha, dem islamischen Opferfest, das in diesem Jahr vom 26. bis 30. Mai begangen wird, zu opfern. Der Besitzer gab zu, dass er das Tier vermissen würde, erklärte jedoch, dass die Opferung das Wesen des Festes sei. In ganz Bangladesch schätzten die Behörden, dass während der diesjährigen Feierlichkeiten rund 13 Millionen Kühe, Ziegen, Schafe und Büffel geschlachtet würden.
Ich werde Donald Trump vermissen, aber die Opferung ist das Wesen von Eid al-Adha.
Eingreifen der Regierung
Nur Stunden vor der geplanten Schlachtung schritt die bangladeschische Regierung ein. Innenminister Salahuddin Ahmed ordnete an, den Büffel zu verschonen, den Käufer zu entschädigen und das Tier in den Bangladesh National Zoo in Dhaka zu bringen. Ein Beamter des Innenministeriums bestätigte, dass die Entscheidung in letzter Minute aufgrund von Sicherheitsbedenken und des ungewöhnlich hohen öffentlichen Interesses getroffen wurde. Die Viehwirtschaftsbehörde beschrieb den Büffel als ein seltenes Tier, das noch mehrere Jahre aufgezogen werden könne.
In letzter Minute wurde die Entscheidung getroffen, den Büffel aus Sicherheitsgründen und aufgrund des ungewöhnlichen öffentlichen Interesses von der Opferung zu verschonen.
Ein seltenes Exemplar
Der stellvertretende Minister für Fischerei und Viehwirtschaft, Sultan Salahuddin Tuku, gab auf Facebook bekannt, dass der Büffel zur Erhaltung in den National Zoo in Mirpur, Dhaka, gebracht wurde. Er wies darauf hin, dass Albino-Büffel weltweit extrem selten seien, wobei Statistiken darauf hindeuteten, dass nur einer von 10.000 Büffeln mit einem solchen Merkmal geboren werde. Der Minister bezeichnete das Tier als wichtiges Gut für Forschung, Erhaltung und Schutz der Biodiversität. Der Zoo-Kurator Atiqur Rahman bestätigte, dass ein Unterstand vorbereitet und ein eigener Pfleger zugewiesen worden sei; der Büffel werde für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt.
Diese Tiere sind weltweit extrem selten. Statistiken deuten darauf hin, dass nur einer von 10.000 Büffeln mit dieser Art von Albino-Merkmal geboren wird.
Neues Leben im Zoo
Der Büffel erfreut nun die Besucher des Nationalzoos. Ein Zoobesucher betete zu Allah und staunte über die Schönheit des Tieres und seine Ähnlichkeit mit dem US-Präsidenten, wobei er nicht nur Ähnlichkeiten im Haar, sondern auch in der Präsentation feststellte. Die Regierung entschädigte den Käufer zudem zum Marktwert und stellte eine alternative Kuh für das Opferfest zur Verfügung, um einen finanziellen Verlust zu vermeiden.
- Ziauddin Mridha kauft den Albino-Büffel auf einem Viehmarkt.
- Videos und Fotos des Büffels gehen viral; Menschenmengen beginnen sich auf dem Bauernhof zu versammeln.
- Eid al-Adha-Fest beginnt; Büffel wird zur rituellen Schlachtung verkauft.
- Bangladeschische Regierung greift ein, ordnet Verschonung des Büffels und Verbringung in den Nationalzoo an.
- Büffel trifft im Bangladesh National Zoo in Dhaka ein; zweiwöchige Quarantäne beginnt.


