Sicherheit · Las Rozas
Spaniens Fußballtrainer Luis de la Fuente besucht Waldbrandevakuierte: 'Es ist eine Pflicht und eine Ehre, hier zu sein'
Der Weltmeistertrainer verbrachte den Sonntagmorgen in einer Notunterkunft mit fast 300 Menschen, die aus neun Dörfern in der Region Madrid evakuiert wurden, während der spanische Fußballverband seine Spielerresidenz für die verletzlichsten Familien öffnete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTVE.es, LaVanguardia, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Luis de la Fuente besuchte am Sonntag, den 26. Juli, fast 300 vertriebene Menschen in der Notunterkunft La Marazuela in Las Rozas und sagte ihnen: 'Es ist eine Pflicht und eine Ehre, hier zu sein.'
Der spanische Fußballverband öffnete am Samstag seine Spielerresidenz in der Ciudad del Fútbol und verlegte sieben Familien mit älteren Mitgliedern, Neugeborenen oder Behinderungen aus Colmenar del Arroyo und Robledo de Chavela.
Bis zum 26. Juli hatten die Waldbrände etwa 77 000 Hektar in Madrid, Ávila und Toledo verbrannt, mehr als 115 000 Menschen in 46 Gemeinden betroffen und über 116 000 Evakuierungen oder Einschließungen erzwungen.
De la Fuentes Besuch fiel genau eine Woche, nachdem er Spanien am 19. Juli mit einem Sieg gegen Argentinien zum Weltmeistertitel geführt hatte, und er verglich die fußballerische Unterstützung der Nation mit der Unterstützung, die die Evakuierten jetzt brauchen.
- 19.07.Spanien besiegt Argentinien und gewinnt die Weltmeisterschaft in New Jersey.
- 24.07.Waldbrandevakuierungen beginnen; Bewohner treffen in der Notunterkunft La Marazuela ein.
- 25.07.RFEF öffnet die Ciudad del Fútbol-Residenz für Familien in verletzlichen Situationen.
- 26.07.Luis de la Fuente besucht die Notunterkunft La Marazuela für zwei Stunden, trifft 300 Evakuierte.
Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente traf am Sonntagmorgen im Sportzentrum La Marazuela in Las Rozas ein, um Evakuierte der Waldbrände zu treffen, die durch die Sierra Oeste de Madrid wüten. Der Besuch erfolgte genau eine Woche, nachdem er Spanien zum Weltmeistersieg gegen Argentinien in New Jersey geführt hatte, und er bezeichnete die Geste als persönliche Pflicht.
Trainer in der Notunterkunft
De la Fuente verbrachte etwa zwei Stunden damit, durch die Halle zu gehen, Fotos zu machen und mit Menschen zu sprechen, die nun drei Nächte fern von zu Hause verbracht haben. Rund 300 Bewohner aus Hoyo de Pinares, Navalagamella, Zarzalejos, Pelayos de la Presa, Fresnedillas de la Oliva, Robledo de Chavela, Peralejo, Colmenar del Arroyo und dem Campingplatz El Escorial waren in der städtischen Einrichtung untergebracht.
„Es ist eine Pflicht und eine Ehre, hier zu sein.“
Er sagte dem staatlichen Rundfunk RTVE, der Besuch solle die Stimmung auch nur für ein paar Stunden heben. „Es ist die Pflicht eines jeden, zu helfen und sie in diesen tragischen Momenten zu ermutigen“, sagte er. „Wir müssen versuchen, diese Menschen glücklich zu machen, nah zu sein und ihnen das Gefühl zu geben, die Unterstützung ganz Spaniens zu haben.“
Verband öffnet seine Türen
Der Hauptsitz des spanischen Fußballverbands (RFEF) liegt weniger als fünf Kilometer von La Marazuela entfernt. Am Samstag kontaktierte der Verband das Rathaus von Las Rozas und den Zivilschutz, um seine Einrichtungen anzubieten. Mitarbeiter identifizierten dann die verletzlichsten Evakuierten (ältere Menschen, Neugeborene und Menschen mit Behinderungen) und verlegten sieben Familien aus Colmenar del Arroyo und Robledo de Chavela in die Spielerresidenz in der Ciudad del Fútbol.
„Es gibt eine Welle der Solidarität in jeder Hinsicht. Freiwillige und Unternehmen schicken immer wieder Essen. Gerade kamen mehrere Leute mit 20 oder 30 Pizzakartons herein.“
Solana, der Direktor für soziale Aktionen des RFEF, sagte, De la Fuente habe zuerst die sieben umgesiedelten Familien in der Residenz besucht, bevor er sich entschied, in die Halle zu gehen. Der Trainer blieb bis zum frühen Nachmittag, begleitet von anderen Verbandsvertretern.
Bilanz der Brände
Bis Sonntag hatten die Brände etwa 77 000 Hektar entlang einer über 280 Kilometer langen Front in den Regionen Madrid, Ávila und Toledo verbrannt. Mehr als 115 000 Menschen waren in 46 Gemeinden betroffen, und die Behörden hatten die Evakuierung oder Einschließung von über 116 000 Einwohnern angeordnet. In La Marazuela gehörten die 290 Evakuierten, die die Samstagnacht dort verbrachten, zu denen, die noch nicht zurückkehren konnten.
Geste eines Champions
De la Fuente hob am 19. Juli den Weltmeisterpokal, nachdem Spanien Argentinien im Finale in New Jersey besiegt hatte. Am Sonntag zog er eine direkte Linie zwischen der Unterstützung der Nation für das Team und der Solidarität, die er den vertriebenen Familien zukommen lassen wollte.
„Ganz Spanien denkt an sie; sie haben die Unterstützung des ganzen Landes, dieselbe Unterstützung, die wir beim Fußballspielen gespürt haben.“
Der Trainer beschrieb seine Anwesenheit als eine Möglichkeit, den Schmerz der Evakuierten zu teilen, und fügte hinzu, dass „das Hiersein uns menschlicher macht“ und dass die einzige Priorität jetzt das menschliche Leben sei.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- RTVE.esLuis de la Fuente visita a los evacuados por los incendios: "Es una obligación y un orgullo estar aquí"
- LaVanguardiaDe la Fuente y la RFEF se vuelcan con los afectados por los incendios: "Es una obligación y un orgullo
- La RazónLuis de la Fuente visita a los evacuados por los incendios
- El ConfidencialLuis de la Fuente visita a los desalojados por los incendios en Las Rozas: "Es una obligación y un orgullo estar aquí"
- Luis de la Fuente
- Spanischer Nationaltrainer der Männer, Weltmeister am 19. Juli 2026.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen