Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung das Meta-Pixel, um Anmeldungen und Käufe aus unserer Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefSoundsFilmsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Mitglieder lesen den Brief ohne Sponsor. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab34,99 €/Jahr

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer34,99 €/Jahr
  • Förderer79,99 €/Jahr
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Seouls Chips schmelzen um 7,4 %

Kriege weiten sich aus, Märkte hinterfragen KI-Schulden, Regierungen lösen alte Tabus in Europa

Der Tag brachte eine vertraute Mischung aus harter Macht und brüchigen Systemen. Raketen stellten Angaben zu Waffenruhen auf die Probe, Märkte prüften den KI-Boom, und Regierungen von Budapest bis Jakarta stellten fest, dass alte Entscheidungen noch immer die Rechnung für heute stellen.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • EU eröffnet Beitrittsgespräche mit Ukraine

    Die EU eröffnet in Luxemburg Verhandlungskapitel zu Binnenmarkt und Wettbewerbsfähigkeit für die Ukraine, nachdem Ungarn sein Veto aufhob.

  • Schülerproteste in Frankreich eskalieren

    Dutzende Verletzte und Festnahmen nach gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten in ganz Frankreich bei der fünften Schülerprotestwelle.

  • Japanischer Journalist in Russland festgenommen

    Russische Sicherheitsdienste nehmen einen japanischen Journalisten auf Sachalin wegen Spionageverdachts fest und überführen ihn nach Moskau.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 29 m

Die USA unter Trump: zweite Amtszeit

Reaktionen auf das Dieselabkommen und die IStGH-Sanktionen vertiefen bestehende Spannungen, doch es gab keine neue eigenständige US-Politikentscheidung.

KontaktImpressum
StartBriefSträngeFragen
Kategorien
Foto: Alek Leckszas, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Sicherheit·vor 1 Std.

Duane 'Keffe D' Davis zu 40 Jahren bis lebenslänglich für die Tötung von Tupac Shakur 1996 verurteilt

Ein Richter in Las Vegas hat Duane 'Keffe D' Davis am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, zu 40 Jahren bis lebenslänglich Gefängnis verurteilt, weil er die Tötung von Tupac Shakur im Jahr 1996 in Auftrag gegeben hatte. Der Anwalt von Davis erklärte, die Verteidigung werde Berufung einlegen.

Urteil verkündet

Ein Richter in Las Vegas hat Duane 'Keffe D' Davis am Dienstag, dem 13. Oktober 2026, zu 40 Jahren bis lebenslänglich Gefängnis verurteilt, weil er die Tötung von Tupac Shakur im Jahr 1996 organisiert hatte. Der 63-jährige Davis war am 31. August des Mordes ersten Grades unter Verwendung einer tödlichen Waffe für schuldig befunden worden. Der Richter verhängte 20 Jahre bis lebenslänglich für den Mord und weitere 20 Jahre bis lebenslänglich für die Verwendung einer tödlichen Waffe. Davis hatte eine Höchststrafe von lebenslänglich ohne Bewährung gedroht. Vor der Urteilsverkündung argumentierten die Staatsanwälte, er habe die Höchststrafe verdient, und verwiesen auf eine Vorgeschichte krimineller Aktivitäten. Der Anwalt von Davis, Michael Sanft, sagte, die Verteidigung werde gegen die Entscheidung Berufung einlegen.

Worte des Richters

Richterin Carli Kierny wandte sich direkt an Davis, während Mitglieder von Shakurs Familie zusahen. Sie sagte, die Welt habe den Rapper nie vergessen, und es habe 30 Jahre gedauert, bis Davis sich für das, was er am 7. September 1996 getan habe, der Justiz stellen musste. Dem Urteil waren Aussagen von Angehörigen über den Schaden vorausgegangen, den die Tötung ihnen zugefügt hatte.

Man darf einem Menschen nicht seine Familie nehmen, man darf ihm nicht sein Leben, seine ganze Zukunft nehmen und einfach davonkommen.

— Carli Kierny

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Aussagen der Familie

Sekyiwa Shakur, die Schwester des Rappers, sagte dem Gericht, der Verlust habe ihre Familie emotional und psychisch lange Zeit schwer getroffen. Vor Gericht sagte sie:

An jenem Tag hat der Verlust von Tupac meine ganze Familie lange Zeit emotional und psychisch schwer getroffen.

— Sekyiwa Shakur

Sie sagte außerdem, sie vermisse ihren Bruder. Maurice 'Mopreme' Shakur bat das Gericht um die höchstmögliche Strafe. Davis soll während der Worte der Familie mit den Augen gerollt haben.

Wie der Fall vor Gericht kam

Shakur wurde am 7. September 1996 in Las Vegas bei einer Drive-by-Schießerei angeschossen, nach einem Boxkampf von Mike Tyson, und starb sechs Tage später am 13. September. Die Polizei befragte damals Menschen, nahm aber keine Festnahmen vor. Die Staatsanwaltschaft legte im September 2023 eine Mordanklage gegen Davis vor, einen ehemaligen Anführer der Crips. Sie erklärten, er habe die Tötung aus Rache in Auftrag gegeben, nachdem Shakurs Gefolge in jener Nacht seinen Neffen verprügelt hatte, Teil eines Bandenstreits, der sich mit der Rivalität zwischen Ostküste und Westküste überschnitt. Ein Großteil ihrer Anklage stützte sich auf Davis' eigene Worte, darunter eine Memoiren von 2019 und Podcast-Interviews, die seine Anwälte als Angeberei bezeichneten, die durch keine anderen Beweise gestützt werden könne.

Schlüsseldaten im Mordfall Tupac Shakur
  1. 7. Sept. 1996Shakur wird bei einer Drive-by-Schießerei in Las Vegas angeschossen
  2. 13. Sept. 1996Shakur erliegt seinen Verletzungen im Alter von 25 Jahren
  3. 2023-09Die Staatsanwaltschaft legt eine Mordanklage gegen Davis vor
  4. 31. Aug. 2026Davis wird des Mordes ersten Grades mit einer tödlichen Waffe für schuldig befunden
  5. 13. Okt. 2026Der Richter verurteilt Davis zu 40 Jahren bis lebenslänglich

Berufung und nächste Schritte

Davis hat seit seiner Festnahme 2023 seine Unschuld beteuert. Er sagte dem Gericht, er lege 'auf jeden Fall' Berufung ein, und bestritt, dass ihm die bereits verbüßte Zeit nicht angerechnet werde, und verwies auf einen Vorfall mit einem anderen Insassen. Als das Urteil verlesen wurde, schwieg er. Davis ist die einzige Person, die jemals in dieser Tötung angeklagt wurde, und sein Anwalt hat erklärt, die Berufung werde weiterverfolgt.

Las Vegas · Los Angeles
Tupac ShakurMaurice 'Mopreme' Shakur
Tupac ShakurLas VegasLos AngelesMaurice 'Mopreme' Shakur

8 Quellen

  • Meurtre du rappeur Tupac : un ex-membre de gang condamné à 40 ans de prison minimum
    Le Soir·vor 1 Std.
  • Meurtre de Tupac Shakur : l'ex-membre de gang Duane Davis condamné à 40 ans de prison minimum
    Le Figaro.fr·vor 1 Std.
  • Tupac Killer Duane Davis Sentenced to 40 Years To Life in Prison for Murdering Rap Icon
    Billboard·vor 1 Std.
  • Oud-bendelid krijgt 40 jaar cel voor dood rapper Tupac
    Het Parool·vor 1 Std.
  • Oud-bendelid Duane 'Keffe D' Davis krijgt 40 jaar cel voor dood rapper Tupac
    AD.nl·vor 1 Std.
  • Mort de Tupac Shakur : l'ex-membre de gang reconnu coupable du meurtre du rappeur condamné à 40 ans de prison minimum
    Ouest France·vor 1 Std.
  • Print Article
    Deadline·vor 1 Std.
  • Duane 'Keffe D' Davis Sentenced to 40 Years to Life for Role in Tupac Shakur's Murder
    Variety·vor 1 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.

Weiterlesen
Von KI erstellter Text·
Sicherheit·29. Sept.

Todeskandidat Douglas Carter aus Utah nach DNA-Ausschluss im Mordfall von 1985 gegen Kaution freigelassen

Ein Richter in Utah ordnete die Freilassung gegen Kaution des 71-jährigen Douglas Stewart Carter an, nachdem neue forensische Untersuchungen seine DNA von Beweismitteln am Tatort des Mordes an Eva Olesen im Jahr 1985 ausgeschlossen hatten.

Artikel lesen
Sicherheit·25. Sept.

Thailändisches Gericht bestätigt lebenslange Haftstrafe für Daniel Sancho wegen Mordes an Edwin Arrieta aus dem Jahr 2023

Das Provinzgericht Samui in Südthailand hat Berufungen sowohl der Verteidigung als auch der Zivilparteien abgewiesen und damit die lebenslange Haftstrafe bestätigt, die Daniel Sancho wegen des vorsätzlichen Mordes an Edwin Arrieta verhängt wurde.

Artikel lesen
Sicherheit·1. Okt.

Gericht Bremen verurteilt Mann zu lebenslanger Haft für Mord an Ex-Partnerin vor den Augen der Kinder

Das Landgericht Bremen hat einen 33-jährigen Mann wegen des tödlichen Messerangriffs auf seine 30-jährige Ex-Partnerin im Oktober 2025 vor ihrem Wohnhaus zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt.

Artikel lesen
Wie dieser Text entsteht