Film & Medien · Los Angeles

Daveigh Chase, Samara aus ‚The Ring‘ und Stimme von Lilo, stirbt mit 35

Die ehemalige Kinderdarstellerin starb an einer Sepsis-Infektion nach einer Meningitis, wie ihre Vertreter bestätigten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, Blesk.cz, iDNES.cz und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Los Angeles · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 2015Zieht sich von der Vollzeitschauspielerei zurück
  2. Juni 2026Anfang des Monats wegen Unterernährung in Los Angeles ins Krankenhaus eingeliefert
  3. 16.06.Stirbt im Alter von 35 Jahren an Sepsis nach Meningitis

Gesundheitsverschlechterung und Tod

Daveigh Chase, die Schauspielerin, die das Publikum als Samara im Horrorfilm The Ring von 2002 erschreckte und Lilo in Disneys Lilo & Stitch ihre Stimme lieh, starb am 16. Juni 2026 im Alter von 35 Jahren. Ihr Freund Roy Hernandez sagte TMZ, sie sei an einer Sepsis nach einer Meningitis gestorben. Ihr langjähriger Manager John Ryan Jr. bestätigte der BBC, dass sie Anfang Juni in Los Angeles wegen Unterernährung ins Krankenhaus eingeliefert worden war, bevor sich ihr Zustand verschlechterte.

„Sie war die Beste. Liebte Katzen. Arbeitete mit uns an Katzenrettungen. War sehr zurückhaltend.“

John Ryan Jr., Manager und Freund von 15 Jahren

Eine Karriere, die in der Kindheit begann

Chase begann im Alter von etwa 4 Jahren in Las Vegas mit der Schauspielerei, machte Synchronisation und Theater. Mit 7 Jahren landete sie ihre erste Hollywood-Fernsehrolle, einen Gastauftritt in der Sitcom Sabrina – Total Verhext!. Ihr Durchbruch gelang ihr 2001, als sie Samantha Darko im Kult-Psychothriller Donnie Darko spielte – eine Rolle, die sie 2009 in der Fortsetzung S. Darko wieder aufnahm.

Das Jahr 2002 erwies sich als karriereentscheidend. Sie sprach erstmals Lilo, das Elvis-liebende hawaiianische Mädchen, im Animationshit Lilo & Stitch – eine Leistung, die ihr einen Annie Award für herausragende Synchronschauspielerei einbrachte. Sie kehrte in mehreren Fortsetzungen und Spin-offs zu der Figur zurück.

Samara: Die ikonische Horrorrolle

Im selben Jahr schrieb sich Chase als Samara Morgan, der langhaarige Geist, der im amerikanischen Remake des japanischen Klassikers The Ring aus einem Fernseher kriecht, für immer in die Filmgeschichte ein. Ihre schaurige Darstellung, bei der sie auf Händen und Füßen krabbelt, bevor sie ihre Opfer tötet, brachte ihr 2003 den MTV Movie Award für die beste Bösewichtin ein.

„Es ist keine typische Figur. Normalerweise sucht man nach einem unbeschwerten, fröhlichen Kind, aber Samara war eine sehr interessante Figur zu spielen. Ich habe einfach meine eigene Stimme benutzt und ihr eine gruselige Note verliehen.“

Daveigh Chase, Schauspielerin

Die Szene, in der Samara aus dem Fernseher kommt, bleibt eines der bekanntesten Bilder des Horrorgenres, und Chases Auftritt wurde als Archivmaterial in Fortsetzungen von 2005 und 2017 verwendet.

Neben diesen herausragenden Rollen sprach Chase Chihiro in der englischen Synchronisation von Hayao Miyazakis Chihiros Reise ins Zauberland und war in 32 Episoden des HBO-Polygamie-Dramas Big Love als Rhonda Volmer zu sehen. Ihre letzte Filmrolle war der Thriller Jack Goes Home aus dem Jahr 2016. 2015 zog sie sich von der Vollzeitschauspielerei zurück.

Ein Privatleben abseits von Hollywood

Chase unterhielt Häuser in Las Vegas und im Zentrum von Los Angeles, aber nach allem, was man hört, mied sie aktiv das Rampenlicht. Ryan, ihr Manager von 15 Jahren, beschrieb sie als eine ruhige, katzenliebende Person, die sich für längere Zeit nach Nevada zurückzog und große Studiofilme ablehnte, um unabhängige Projekte zu verfolgen.

„Sie war nicht sehr Hollywood. Sie zog es vor, bei Bob's Big Boy zu essen und mit ihren Katzen nach Hause zu gehen. Sie liebte die Schauspielerei, mochte aber die Berühmtheitsumgebung nicht.“

John Ryan Jr., Manager und Freund von 15 Jahren

Ihr späteres Leben war von gesundheitlichen Problemen und, einigen Berichten zufolge, rechtlichen Schwierigkeiten und Phasen der Obdachlosigkeit geprägt. Tage vor ihrem Tod hatte ihr Freund eine GoFundMe-Seite eingerichtet, um Geld für ihr Wohlbefinden zu sammeln.

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