Am Mittwoch, 21. Oktober, kündigte CHA-Chef Jorge Pueyo an, dass die Koalition CHA-Frente Amplio Aragón bei der Parlamentswahl am 29. November nicht für den Kongress in Teruel antritt und dort nur zum Senat kandidiert.
Die IU-Koordinatorin in Aragón, Marta Abengochea, nannte die Entscheidung ein „Despropósito“. IU erklärt, ihre Kandidaturen für Kongress und Senat in Aragón stünden seit dem 13. Oktober fest, und sie werde versuchen, in Teruel eine Liste aufzustellen.
Am Donnerstag, 22. Oktober, warf Aragoniens Regierungschef Jorge Azcón Pueyo in einer Sitzung des Regionalparlaments vor, die Prinzipien der CHA verkauft zu haben, und fragte nach einem geheimen Pakt, ohne Belege zu liefern.
Aragón Existe kündigte am Donnerstag, 22. Oktober, an, bei der Parlamentswahl nicht in Saragossa oder Huesca anzutreten, und konzentriert sich auf die Kommunalwahlen im Mai; Teruel Existe tritt weiterhin in Teruel an.
Am Mittwoch, 21. Oktober, kündigte Jorge Pueyo, Vorsitzender der Chunta Aragonesista (CHA), an, dass die Koalition CHA-Frente Amplio Aragón bei der Parlamentswahl am 29. November keine Kandidatur für den Kongress in Teruel aufstellen wird. In dieser Provinz tritt das Bündnis nur zum Senat an. Pueyo sagte, die Entscheidung solle verhindern, dass die progressive Stimme gespalten werde, und eine progressive Mehrheit in beiden Kammern sichern; er beschrieb den Kontext als einen der extremen Polarisierung. Ihre Anstrengungen für den Kongress konzentriert die Koalition auf Saragossa und Huesca. Pueyo sagte zudem, ein außerordentlicher nationaler Ausschuss – das höchste Gremium der Partei zwischen den Versammlungen – werde am Freitag, 23. Oktober, zusammentreten, um zu entscheiden, wer die Kongressliste in Saragossa anführt.
Izquierda Unida (IU) Aragón wies den Schritt am selben Tag zurück. Ihre Generalkoordinatorin Marta Abengochea nannte ihn ein „Despropósito“ und warnte, Teruel ohne linke Alternative zu lassen, wäre ein schwerer Fehler. IU erklärt, ihre Kandidaturen für Kongress und Senat in allen drei aragonesischen Provinzen stünden seit dem 13. Oktober fest, und sie werde alles tun, um eine Liste in Teruel zu sichern. Abengochea argumentierte, eine Partei dürfe nicht nur dort antreten, wo ihre Sitze sicher erscheinen.
„Wir können nicht nur dort antreten, wo wir unsere Vertretung als gesichert ansehen. Politische Verantwortung heißt, dort zu sein, wo es am schwersten ist.“
Dani Palomo, IU-Koordinator in Teruel, fragte, ob die Menschen aus Teruel als Aragonier zweiter Klasse behandelt würden. IU warf der CHA zudem vor, sich den von der PSOE propagierten Rahmen der „nützlichen Stimme“ zu eigen zu machen.
Am Donnerstag, 22. Oktober, antwortete CHA-Generalsekretärin Verónica Villagrasa der IU in den Gängen des aragonesischen Regionalparlaments, wo eine Plenarsitzung stattfand. Sie verwies auf den Koalitionsvertrag mit Frente Amplio, der der CHA das letzte Wort über die Wahlkreise gibt, in denen sie antritt, und sagte, Militante in den Comarcas von Teruel hätten darum gebeten, nur für den Senat zu kandidieren. Villagrasa verknüpfte die Entscheidung mit dem elektoralen Wachstum von Vox – eine nationale Lage, die es so noch nie gegeben habe – und argumentierte, die CHA wolle sicherstellen, dass die extreme Rechte mit der kleinstmöglichen Kraft in den Kongress einziehe. Sie sagte zudem, die Teruel-Frage sei getrennt von der Senatsvereinbarung mit der PSOE. Wolle die IU eine Kandidatur in Teruel, so fügte sie hinzu, werde die Sache an den gemeinsamen Arbeitstisch der Frente-Amplio-Parteien gehen.
Am Donnerstag, 22. Oktober, nutzte Aragoniens Regierungschef Jorge Azcón eine Wohnungsdebatte – von der CHA beantragt, um Erklärungen zur Weigerung der Regionalregierung zu verlangen, Anträge für angespannte Wohnungsmarktgebiete zu bearbeiten –, um Pueyos Entscheidung anzugreifen. Er fragte, ob die Menschen in Teruel für die CHA Bürger zweiter Klasse seien, und legte nahe, hinter dem Rückzug könne ein geheimer Pakt oder geteilte Sitze stehen, ohne Belege zu liefern.
„Sie haben Ihre Prinzipien und Ihre Werte verkauft, und obendrein werden Sie auch noch ohne Sitze dastehen.“
Pilar Alegría griff später ein, um den Wahlpakt der progressiven Parteien zu verteidigen. Pablo Bustinduy, Minister für Soziale Rechte, der am Mittwoch, 21. Oktober, die Sprecherrolle von Frente Amplio übernommen hatte, forderte die Parteien auf, nicht länger über Listen und Interna zu streiten, sondern sich auf Wohnen, Renten und Löhne zu konzentrieren.
Aragón Existe kündigte am Donnerstag, 22. Oktober, an, bei der Parlamentswahl nicht in Saragossa oder Huesca anzutreten, und setzt Priorität auf die Kommunalwahlen im Mai. Ihr Koordinator Valero Aguayos, zugleich Bürgermeister von Estada in Huesca, sagte, Ziel sei das bestmögliche Ergebnis bei diesen Kommunalwahlen. Teruel Existe tritt weiterhin in Teruel an. Aguayos hatte am 9. Oktober ein Bündnis aragonesischer Parteien vorgeschlagen und Frente Amplio ausdrücklich ausgeschlossen. Der Rückzug könnte der Linken in Saragossa helfen, wo CHA und Frente Amplio hoffen, ihren Abgeordneten zu halten, während die Optionen in Huesca begrenzt sind. Der Ausschuss am Freitag, 23. Oktober, und die Gespräche zwischen IU und ihren Koalitionspartnern über Teruel bleiben vor der Wahl am 29. November offen.
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Pollar unterstützenWahlen · Saragossa, Teruel und Huesca
Die Koalition CHA-Frente Amplio Aragón wird bei der Parlamentswahl am 29. November keine Kandidatur für den Kongress in Teruel aufstellen. Izquierda Unida Aragón hat diese Entscheidung zurückgewiesen und bemüht sich dort weiter um eine Liste.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, eldiario.es und LaVanguardia. Veröffentlicht .