Konflikte · Azraq, Washington und Peking
USA verbinden chinesische Satellitenbilder mit tödlichem iranischem Raketenangriff auf Stützpunkt in Jordanien
Nach Informationen des Wall Street Journal deuten Geheimdiensterkenntnisse darauf hin, dass Teheran vor und nach dem Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti am 17. Juli kommerzielle Satellitendaten beschafft hat, bei dem drei amerikanische Soldaten getötet wurden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή, ΣΚΑΪ, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
US-Beamte verknüpfen hochauflösende Satellitenbilder chinesischer kommerzieller Unternehmen mit dem iranischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti am 17. Juli, bei dem drei US-Soldaten getötet und vier verletzt wurden.
Geheimdiensterkenntnisse deuten darauf hin, dass Iran Personalunterkünfte, Flugzeuge und Drohnen ins Visier nahm und innerhalb von drei Tagen nach dem Angriff Aufnahmen von Schäden in drei Stützpunktsektoren veröffentlichte.
Chinesische Amtsträger wiesen die US-Vorwürfe zurück und verlangten Beweise; Botschaftssprecher Liu Chang erklärte, die bilaterale Zusammenarbeit mit dem Iran entspreche dem Völkerrecht.
Die Enthüllungen gehen einem für den 24. September 2026 geplanten Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping im Weißen Haus voraus, nachdem im Mai 2026 Sanktionen gegen drei chinesische Satellitenfirmen verhängt worden waren.
- 20.07.Iran veröffentlicht hochauflösende Aufnahmen von Schäden in drei Sektoren des Stützpunkts
- 12.09.US-Geheimdiensterkenntnisse, die chinesische Bilder mit dem Angriff in Jordanien in Verbindung bringen, werden bekannt
- 24.09.Donald Trump empfängt Xi Jinping im Weißen Haus
Geheimdiensterkenntnisse zum Angriff auf den Stützpunkt
Nach Angaben von US-Geheimdienstmitarbeitern stehen hochauflösende Satellitenbilder, die von chinesischen Unternehmen bereitgestellt wurden, mit einem iranischen Raketenangriff in Jordanien in Verbindung, bei dem drei amerikanische Soldaten getötet wurden. Der Angriff ereignete sich am 17. Juli 2026 auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti im Nordosten Jordaniens, wo iranische ballistische Raketen die Schlafquartiere des dort stationierten US-Personals trafen. Vier weitere Soldaten wurden bei dem Angriff verletzt und medizinisch versorgt. Laut einem Bericht des Wall Street Journal beschaffte Teheran sowohl vor als auch nach dem Abschuss der Raketen optische Satellitenaufnahmen der Anlage. US-Beamte betrachten die Transaktion als den bislang deutlichsten Beweis dafür, dass kommerzielle Hilfe aus chinesischen Quellen tödliche Folgen für US-Streitkräfte hatte.
Umfang der Zielerfassung und Überwachung
Nach Einschätzung von US-Beamten zielte Iran darauf ab, sowohl Personal als auch Flugzeuge und unbemannte Luftfahrzeuge zu treffen, die auf dem jordanischen Flugfeld stationiert waren. Innerhalb von drei Tagen nach dem Angriff veröffentlichten iranische Quellen hochauflösende Aufnahmen, die Einschlagsschäden in drei verschiedenen Bereichen des Stützpunktkomplexes zeigten. Die anschließende Analyse kommerzieller Satellitenaufnahmen mit niedrigerer Auflösung ergab strukturelle Schäden an mehr als 20 Gebäuden innerhalb dieser ausgewiesenen Sektoren. Analysten und ehemalige Geheimdienstmitarbeiter, die in dem Bericht zitiert werden, wiesen darauf hin, dass chinesische kommerzielle Aufnahmen nur ein Element der iranischen Informationsbeschaffung seien. Der Iran betreibt eigene Satelliten und Aufklärungsnetzwerke und erhält zudem Geheimdienstdaten und Satellitenmaterial aus Russland.
Maritime Bedenken und diplomatische Dementis
US-Beamte haben der chinesischen Regierung keine unmittelbare operative Verantwortung vorgeworfen, und die Behörden haben die beteiligten kommerziellen Anbieter nicht öffentlich identifiziert. Verwaltungsbeamte haben jedoch Bedenken geäußert, dass chinesische Satellitendaten Teheran auch dabei helfen könnten, amerikanische Kriegsschiffe in der Region zu orten und ins Visier zu nehmen. Hochrangige US-Vertreter haben die Bildtransfers bei Gesprächen mit ihren chinesischen Amtskollegen zur Sprache gebracht, die die Vorwürfe zurückwiesen und um formelle Beweise baten. Das chinesische Außenministerium erklärte, außenstehende Parteien versuchten, Peking in den regionalen Konflikt hineinzuziehen. Liu Chang, ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington, verteidigte die bilateralen Handelsbeziehungen Pekings.
„Die Zusammenarbeit Chinas mit dem Iran erfolgt im Einklang mit dem Völkerrecht.“
Liu fügte hinzu, dass nicht näher bezeichnete Kritiker den Konflikt böswillig ausnutzten, um andere Länder zu verunglimpfen und in Verbindung zu bringen.
Anstehender bilateraler Gipfel
Die Enthüllung der Geheimdiensterkenntnisse erfolgt weniger als zwei Wochen vor einem geplanten diplomatischen Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Die beiden Staatschefs sollen sich am 24. September 2026 im Weißen Haus treffen. Die Trump-Administration hatte chinesische Amtsträger zuvor davor gewarnt, Waffen und damit verbundene militärische Ausrüstung an den Iran zu verkaufen. Im Mai 2026 verhängte Washington Sanktionen gegen drei in China ansässige Satellitenunternehmen wegen der Unterstützung iranischer Militäroperationen. China bleibt einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Teherans, kauft beträchtliche Mengen iranischen Rohöls und gewährt diplomatische Unterstützung in internationalen Foren.
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Quellen und Kontext
- H KαθημερινήΗΠΑ: Κινεζικές εταιρείες παρείχαν στο Ιράν εικόνες αμερικανικής βάσης
- ΣΚΑΪΗΠΑ: Η Κίνα συνδέεται με πλήγμα του Ιράν σε βάση που σκότωσε 3 στρατιώτες
- in.grΔορυφορικά δεδομένα από την Κίνα στα χέρια του Ιράν - Συνδέονται με πλήγμα όπου σκοτώθηκαν Αμερικανοί
- iefimerida.grΗ Κίνα στο κάδρο για το φονικό χτύπημα του Ιράν σε Αμερικανούς στην Ιορδανία -Τι αποκαλύπτει η WSJ
- Donald Trump
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