„Memórias do Cárcere“ unter der Regie von Sérgio Graciano und produziert von Paulo Branco kam Ende Oktober 2026 in die portugiesischen Kinos. SIC Notícias datiert die Premiere auf Donnerstag, 22. Oktober 2026.
Der Film stützt sich auf die Erinnerungen, die Camilo in der Cadeia da Relação do Porto an der Seite von Ana Plácido schrieb. Laut Diário de Notícias wurden beide freigesprochen und am 16. Oktober 1861 nach etwa eineinhalb Jahren Haft entlassen.
Albano Jerónimo spielt Camilo, Maria João Bastos spielt Ana Plácido, Rodrigo Tomás verkörpert König D. Pedro V. Carlos Saboga schrieb das Drehbuch, João Ribeiro führte die Kamera.
Jornal Expresso berichtet, Camilo Castelo Branco sei in diesem Jahr wieder zur Pflichtlektüre an den Schulen geworden, was die Kolumne als Teil einer breiteren Rückkehr seines Werks darstellt.
Sérgio Graciano führte Regie bei „Memórias do Cárcere“, einer Produktion von Paulo Branco nach dem Buch, das Camilo Castelo Branco im Gefängnis schrieb und das 1862 veröffentlicht wurde. Albano Jerónimo spielt Camilo, Maria João Bastos spielt Ana Plácido. Rodrigo Tomás verkörpert König D. Pedro V., der das Gefängnis besucht und eine kurze Begegnung mit Camilo hat. Das Drehbuch stammt von Carlos Saboga, und die Kameraarbeit von João Ribeiro wird vom Diário de Notícias als zentral für den dramatischen Puls des Films beschrieben.
Der Film behandelt die Zeit, die Camilo und Ana Plácido in der Cadeia da Relação do Porto verbrachten, wo sie nach der Beschuldigung des Ehebruchs festgehalten wurden. SIC Notícias weist darauf hin, dass Ana Augusta Plácido damals ebenfalls verheiratet war. Laut Diário de Notícias wurden beide freigesprochen und verließen das Gefängnis am 16. Oktober 1861, nach rund eineinhalb Jahren Haft. SIC Notícias zufolge hält die Erinnerungsschrift das Jahr ihrer Gefangenschaft fest und enthält weitere Figuren, die der Schriftsteller in dieser Zeit kannte. Die Dreharbeiten dauerten drei Monate und fanden überwiegend in der Region Minho statt.
SIC Notícias berichtet, der Film sei am Donnerstag, 22. Oktober 2026, in den Kinos angelaufen, während eine am selben Tag veröffentlichte Kolumne bei Sapo den Start auf den Tag davor datiert. Jornal Expresso meldet, Camilos Werk sei in diesem Jahr wieder zur Pflichtlektüre an den Schulen geworden. Diário de Notícias merkt zudem an, dass vier frühere Filme „Amor de Perdição“ adaptierten, und zwar 1921, 1943, 1978 und 2008.
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Sérgio Graciano verfilmt die Erinnerungen, die Camilo Castelo Branco im Gefängnis an der Seite von Ana Plácido schrieb – beide waren des Ehebruchs beschuldigt worden. Albano Jerónimo und Maria João Bastos spielen das Paar.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Jornal Expresso, SIC Notícias und weiteren Medien. Veröffentlicht .